Beiträge von SamsonsMama

    wir werden in einem Jahr ein Grundstück mit 1800qm haben und was ich garantiert NICHT will, ist das der Hund dann in den Garten macht. Egal ob groß oder klein. Für mich geht das gar nicht, ich liebe es barfuß zu gehen und das könnte ich nicht mehr unbeschwert, wenn ich nicht wüsste ob der Hund da hingemacht hat oder nicht. Das einzige, was ich mir vorstellen kann ist das er dann ganz oben in den Winkel macht. Das ist etwas, was ich nie verstehen kann das die Hunde in den eigenen Garten machen dürfen. Aber gut, das entscheidet ein Glück noch jeder für sich selbst :D

    Bis zu einem gewissen Grad kann man es schon steuern. Meine Hunde wissen zum Beispiel, dass alles was bepflanzt ist, also höher bewachsen ist, tabu ist. Da hab ich sie von Anfang an immer raus zitiert und da gehen sie auch nicht mehr rein.

    Das Gemüsegärtchen hab ich außerdem noch mit nem kleinen Hasendrahtzäunchen eingezäunt, um ganz sicherzugehen. Damit es hübsch aussieht, hab ich nen Streifen Blumenmischung entlang gesät. Man kann solche Barrieren und so auch nett gestalten, wenn einem der Garten gehört und man eh niemanden fragen muss. Muss nicht alles wie eingezäunt und abgesperrt aussehen.

    Und außerdem sind meine Hunde nie ohne mich draußen. Wenn ich reingehe, gehen immer alle mit.

    Ja, und irgendwo müssen sie ja auch hinmachen dürfen. Bei uns ist das eben die Grasfläche in der Mitte. Das ist eh unser "Hundeplatz", wo sie rennen, toben, spielen und wir auch mal ein wenig trainieren oder neues ausprobieren. Da geh ich einfach regelmäßig drüber und sammle ab. Ich weiß nicht, wo da das Problem liegen soll. Ist quasi auch ne Art "definierter Raum", den sie haben, nur halt nicht soooo winzig, dass sie sich naserümpfend ihr Geschäft verkneifen müssen.

    ich glaube du hast mich falsch verstanden. Natürlich kann man steuern, wo der Hund nicht hinmachen darf. Ich will halt nicht, das in den Garten gemacht wird. Dann gehe ich lieber öfter raus zum lösen. Ich bin nicht der Meinung, das ein Hund in den Garten machen dürfen "muss". Wir haben momentan einen Schrebergarten, da darf er auch nicht hinmachen. Die komplette Gartenanlage ist tabu. Sehen andere Hundebesitzer dort anders, aber wir wollen das eben nicht. Dann gehe ich eben Gassi. Finde ich persönlich jetzt nicht so dramatisch. Aber wie gesagt, das entscheidet jeder selbst.

    Mein Opi ( 12 Jahre ) war schon immer ein Winterhund. Ab 20 Grad hat der keinen Bock mehr.

    Der Kleine ( 2 Jahre ) kennt nur extrem heisse Sommer, es macht ihm wenig aus, aber wenn er die Wahl hat ob Garten oder drin unter der Klimaanlage, dann wählt er immer die Kühle :ventilator:

    Mir selbst geht es ähnlich, ich mag Hitze nicht und schwitzen noch viel weniger:hot:

    ich auch. Ich HASSE schwitzen. Diese drückende Schwüle macht mich irre. Und wenn ich an das kommende Wochenende denke, wird mir ganz schlecht :igitt:

    Danke :smile:

    Der Thread ist alt, meine Erfahrung nicht. Nicht persönlich, mich spricht ein im wahrsten Sinne des Wortes nichtssagendes Konzept nicht an. Aber in der Nachbarschaft schwören/schworen 2 Menschen drauf.

    Kurzfristige Begeisterung brachte die kurzfristige Wirkung, die den Angsthund mit Sozialisierungsmängeln mit der Wasserflasche vollspritzen, wenn er pöbelte, brachte. Hielt nicht lange. Das zugrundeliegende Problem des Hundes, sein wahnsinniger Stress in städtischem Umfeld und ein jahrelanges Leben in Stress und Angst, ohne Erholung, ohne Desensibilisierumg, Gegenkonditionierung und was sonst noch so erwiesenermaßen Fortschritte oder zumindest Linderung bringen kann, wurden nicht mal angesprochen.

    Bei Hund 2 ist Besitzer noch sehr begeistert. Kann von außen betrachtet kein bisschen besser mit dem Hund spazieren gehen, flüchtet weiter vor jeder Hundebegegnung, arbeitet null mit positiver Bestätigung, schreit ihn aber minimal weniger an.

    Von außen betrachte ist das mehr wie zuschauen beim Autounfall. Die Sache mit dem Angsthund und das völlige Fehlen von Eingehen auf Dinge wie Deprivationsschäden, stattdessen nur Druck ausüben, hat mich richtig, richtig wütend gemacht. Besitzer überfordert, hat aber selbst erkannt, dass das so wahrscheinlich auch nix bringt.

    wenn ich sowas lese, könnte ich heulen... wie kann man derart wenig empathisch sein wie der Hundebesitzer, von dem du schreibst?

    Ich weiß gar nicht wieso viele denken, Hundeerziehung wäre einfach und man könne jedes "Problem" schnell mit einem ominösen Konzept lösen. Ein richtiges Problem bedeutet viel Arbeit. Einfach ist da gar nix.

    Ein Hund pöbelt bestimmt nicht gerne. Er pöbelt, weil er keine andere Lösung kennt. Aber das zu erkennen scheint schon Zuviel zu sein für manche.

    Ich bin da ganz bei dir, ich werde bei sowas auch immer richtig wütend.

    Samson kommt doch aus Rumänien, richtig?

    Da ists gerade bei den Straßenhunden recht normal, dass die an sehr warmen Tagen lieber rumliegen und erst abends aktiv werden, wenn die Sonne nicht mehr so arg vom Himmel runterknallt.

    Ich persönlich würde mir da keine großen Sorgen machen. Wenn er soweit gesund ist und das Herz bisher auch nicht auffällig war, würde ich einfach weiterhin die Hauptaktivitäten mit Hund in die angenehmeren Morgen- und Abendstunden verlegen.

    Durch das viele dunkle Fell heizt sich der Hund halt auch mehr auf. Merk ich besonders bei meiner schwarzpelzigen Omi, auf ihr könnte man zur Mittagszeit rum Spiegeleier braten, weil das Fell so warm wird :ugly:

    Ich weiß aber, wie viele Sorgen man sich manchmal um den eigenen Hund macht, auch wenns nur Kleinigkeiten sind. Wenn du das Gefühl hast, da stimmt was nicht, geh zum Tierarzt - im Bestfall ist alles in Ordnung und du bist beruhigt, weil auch der TA nichts auffälliges findet.

    ja, ich werde demnächst da mal aufschlagen. Er hatte letztes Jahr eine Infektion mit Rickettsien und Sarcoptesmilben, da müssen wir jetzt ein Blutbild machen. Dann werde ich das ansprechen.

    Danke :-)

    ja, er ist gesund. Waren erst zum impfen vor einigen Wochen, da wurde er abgehört. Leider haben wir keine Seen in der Nähe, aber Bachläufe. Leider liegen die an Feldern entlang und ich finde die Brühe nicht so vertrauenswürdig, deswegen lasse ich ihn da ungern rein. Aber es gibt auch Bäche weiter weg, die wir nutzen könnten.

    Ich werde wohl das Nassfutter noch mit einem Schwapp Wasser "pimpen". Zuviel solls natürlich auch nicht sein.

    Danke :)

    Er hat mittellanges Fell, aber nicht allzu viel Unterwolle. Die Farbzeichnung nennt sich schwarzmarken. Man kann das vielleicht mit einem Setter vergleichen. Samson kriegt nur morgens Nassfutter, abends kriegt er trocken. Ich werde es mal gut beobachten, danke für den Tipp.

    Liebe Grüße zurück

    wir werden in einem Jahr ein Grundstück mit 1800qm haben und was ich garantiert NICHT will, ist das der Hund dann in den Garten macht. Egal ob groß oder klein. Für mich geht das gar nicht, ich liebe es barfuß zu gehen und das könnte ich nicht mehr unbeschwert, wenn ich nicht wüsste ob der Hund da hingemacht hat oder nicht. Das einzige, was ich mir vorstellen kann ist das er dann ganz oben in den Winkel macht. Das ist etwas, was ich nie verstehen kann das die Hunde in den eigenen Garten machen dürfen. Aber gut, das entscheidet ein Glück noch jeder für sich selbst :D

    Ich verstehe, das du deine Maus bei der Hitze nicht über den heißen Asphalt laufen lassen willst. Hast du eventuell die Möglichkeit, sie ein Stück zu tragen? Oder du besorgst dir einen Bollerwagen und fährst sie ein Stück, wenn du sie nicht ins Auto packen willst. Das wäre meine Maßnahme. Meiner Erfahrung nach ist es praktisch unmöglich, einem Hund eine Kackstelle zuzuweisen, die er dann auch zuverlässig nutzt. Die richtige Kackstelle ist nämlich eine Wissenschaft für sich :ka: und ich habe noch nicht herausgefunden, nach was der Herr entscheidet, welche Stelle seines Haufens würdig ist.

    hallo ihr lieben,

    Samson kommt sehr schlecht mit der Hitze zurecht. Sobald es mehr als 25 Grad hat, hängt er durch. Bis zu welchem Grad ist das normal? Wir gehen derzeit bevorzugt zu Zeiten Gassi, wo es nicht ganz so warm ist, d.h. in den Frühen Morgenstunden und später am Abend. Oder wir gehen in den Wald. Mittags, wenn es besonders heiß ist, dann nur ganz kurze Löserunden.

    Ich kann die Hitze auch nicht ab und kriege Kreislaufprobleme, sobald es anfängt zu "drücken" oder ich mal zu wenig trinke. Bei Samson habe ich aber das Gefühl, es ist nicht die Schwüle, die ihn belastet, sondern tatsächlich direkte Sonneneinstrahlung, denn abends, wenn die Sonne tiefer hängt hat er weniger Probleme, auch wenn es dann oft nicht wesentlich kühler ist.

    Ist das normal? Ich habe tendenziell auch das Gefühl, er trinkt zu wenig (frisst aber Nassfutter)wie kann ich ihn animieren, mehr zu trinken? Als er mal Durchfall hatte, habe ich Kochflüssigkeit von Hähnchenfleisch ins Trinkwasser gerührt (nur nen Teelöffel) und er hat richtig viel getrunken. Ist das eine Option, auf die in Hitzephasen zurück greifen kann? Lässt sich ja super vorbereiten und einfrieren. Würde sich auch Knochenbrühe eignen oder verschiebt sich dann das Nährstoffprofil der Ernährung zu sehr?

    Danke für eure Hilfe.

    schade, das ich das nur einmal liken kann. Ich war auch viele Jahre ein Mensch, der sich alles zu Herzen genommen hat. Flapsiger Spruch, Antje war beleidigt. Dumme Bemerkung, Antje war traurig. Damit versaut man sich soooo viel. Wenn man sich mal aktiv davon freimacht, alles persönlich zu nehmen, dann wird einiges besser. Ich habe lange gebraucht, aber heute (mit 47, habe also wirklich LANGE gebraucht) juckt es mich wirklich NULL, wenn andere dumme Sprüche bringen. Wenn sie es nötig haben, ihr Selbstbewusstsein derart aufzupolieren, dann habe ich eher Mitleid :lol:

    Man ist immer selbst dafür verantwortlich, wie man sich fühlt. Und man kann lernen, Dinge an sich abprallen zu lassen. Das ist auch eine Form von Verantwortung übernehmen. Für sich selbst.

    vielen Dank, das ist sehr hilfreich. Wie gesagt, er muss nicht jeden lieben (tu ich ja auch nicht, bei weitem nicht), aber er sollte in der Lage sein, ruhig zu bleiben, weil er weiß, wir haben die Situation im Griff.

    Das mit der 15 Meter Schleppi kenne ich :roll: manchmal bin ich echt kurz davor, die Flexi auszupacken. Die sind halt doch schneller "kurz". Meist wird's dann der Kompromiss (die 8 Meter Schleppi).

    Hab mir direkt nachdem Faro von den Radlern fast angefahren wurde, eine gekauft *gggg Meter lang. Leider gibts die bei ins im F..napf nur mit Seil, nciht mit Gurt in der Länge in M. War mir dann aber wurscht, wollte die 8 Meter Länge. Und in L is mir dieser Aufrollkasten zu groß. Die hätte es nämich in Gurt-Version gegeben.

    Für solche Situationen einfach ideal, weil ganz schnell eingeholt, und man kann den Hund damit notfalls auch heranangeln, wenn der Rückruf noch net so gut sitzt.... crazy-dog-face

    Bei nassem Wetter is die Schlepp eklig, und man hat halt doch bei der Länge immer so etliche Schlaufen in der Hand. Und sobald mans einfach schleppen läßt, eben besagtes Problem, sie nicht schnell genug aufsammeln zu können......

    ich nutze sie auch, im Winter als Schleppleinenersatz. Finde es echt eklig, die nasse Leine in der Hand zu halten *hüstel*. Aber sonst... ich gebe zu, mich nervt auch die Geräuschkulisse, wir haben nämlich eine mit Gurt und einem dementsprechend großen Kasten (der irgendwie immer klappert...).

    Danke dir.