Stellt Euch mal vor mit was für Taschen voll ich dann heimkäme,wenn ich im Feld auch noch die Tüten rumschleppen würde. Ayla macht gute Haufis und Calli käckelt jetzt schon wie ein kleines Reitpony... Ich nehme,wenn es irgendeinem meiner 3 Damen im Feld pläsiert ein Blatt oder ähnliches und wurschtel es irgendwo in die Hecke wo nur noch der Igel reintreten kann
Wenn ich die späte Runde gehe,dann nehm ich schwarze Tüten mit,in die die Haufen kommen und dann auf dem Heimweg(ich habe das Glück) in den öffentlichen wandern. Ich habe anfangs auch schon mal morgens von den Gemeindearbeitern schwer Ärger bekommen, ich solle diese ekligen Tüten doch mit nach Hause nehmen. Es wäre oberpfui diese Teile zu entsorgen :irre: Ja Hallo??? Ich bin hier so ziemlich die einzige damals gewesen, die die Haufen entfernt hat. Danach ging ich mich beschweren und just stand im Gemeindeuhu(ein Gemeindeheft mit Ankündigungen und so): Wir bitten die HH unserer Gemeinde,stets darauf zu achten die Hinterlassenschaften ihrer Vierbeiner zu entsorgen,da es diverse Beschwerden gab. Und das von mir(einem 3fach HH). Nu liegt kein Haufen mehr, aber die Gemeindearbeiter haben umso mehr eklige schhwarze weiche Tüten zu entsorgen...
Versetzt Euch mal in die Lage eines Hundes, der Nachts nicht richtig sehen tut... :| Ich stelle mir das schon sehr schwer vor und falle dessen wäre diese Reaktion dann auch nur glasklar. Nur wollen wir ja alle mal hoffen, das dem nicht so ist. Aber der Ansatz ist ja schon mal da und ich bin mir sicher das der wahre Grund dafür dann einfach nur logisch erscheint. Tiere tun Dinge nicht vorsetzlich sondern immer mit/aus bestimmtem Grund....
Meine Meinung ist,das es bei Tieren schon eine gewissen Art der Trauer gibt. Stirbt zB ein kleines SchimpansenBaby legt es die Mutter hin und wartet. Sie wartet bis zu 2 Tagen und stupst es zwischen durch immer wieder an. Ist es dann nicht wachgeworden, schert sie sich nicht mehr darum. So ist es bei anderen Tieren genauso:Nashörner,Pferde..alle Arten Trauern ein wenig. Und im Laufe der Evolution hat die Natur uns eben ein größeres und auf umwegen denken könnendes Hirn gegeben. Trauer ist kurz bei den Tieren. Es ist sicher Trauer, aber nicht zu vergleichen mit unserer,da wir in der Lage sind Erinnerungen auf lange Frist abzurufen. Man muß das sicherlich nicht pauschalisieren,aber bei den Kälbern zB finde ich es wie Ines auch sehr schlimm,dass sie bei Großbetrieben gleich der Mutter entrissen werden.Tiere haben wie wir selbst einen natürlichen Mutterinstinkt...der ist normalerweise sehr groß direkt nach der Geburt. Kühe fangen mitunter an und schreien die ganze Zeit nach dem Kalb. Aber bei Hundewelpen, wo die Hündin die Kleinen bis zu 8 Wochen säugt und irgendwann dann z.T richtig sauer werden kann,denke ich nicht,dass sie dann noch trauern. Ich persönlich würde das aber alles schön nacheinander machen. Erst eins, dann zwei,dann drittes und dann viertes....soviel Gefühl sollte man schon haben :^^:
Habe mir jetzt nicht alles durchgelesen(Asche auf mein Haupt) Aber habt ihr Euch schon mal überlegt, dass der Hund aus dem Tierschutz ist und aus ...... verhältnissen stammt? Möglicherweise ist er abends in eine Box gezwängt worden oder angebunden worden mit Schlägen verbunden? Ich denke, es ist entweder etwas mit den Augen(das bei ihm diese erhöhte Wachsamkeit und Agresssion hervorruft) oder aber er hat dermaßen schlechte Erfahrungen gemacht, dass er einfach sobald es dunkel wird(Dunkelheit falsch verknüpft gibt es auch,ob ihr es glaubt oder nicht) anschlägt und agressiv wird. Wie man daran arbeiten kann weiß ich auch nicht. Ich würde den Moment ausnutzen.Er lernt ddadurch ja nicht die andere seite kennen,wenn an in diesem Moment nix macht und ihn nur in Ruhe lässt. Was wenn mal ein Kind hergeht und streicheln will.... Ich find schon das er grade in dieser Situation lernen sollte(wenn irgend möglich)das eben kein Grund zur Angst (mehr) da ist...