Es wäre eventuell hilfreich, wenn du einmal schreibst, was ihr schon an welchem Programm wann und wie lange ausprobiert habt. Ansonsten entstehen schnell Missverständnisse und Vorwürfe auf allen Seiten aus Rätselraten.
Beiträge von Märchen
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natürlich darf der das.
Ich meinte nicht, ob er das darf, sondern ob er das kann, ohne in irgendein zwanghaftes Verhalten zu verfallen. Das wäre nämlich eine Erklärung dafür, warum es ihm schnell zu viel werden könnte, obwohl ihr nichts von ihm fordert.
Insgesamt schreit das Thema ein bisschen nach flying-paws . Sie ist hier aktuell nicht mehr so aktiv, aber vielleicht liest du dich mal durch ihre Beiträge z.B. im Thread für Hibbelhunde und auch sonst. Sie ist erfahrene Trainerin, hält und züchtet arbeitende BCs und hat vor allem bei Hütis und Stressverhalten viel Durchblick.
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Da muss er bestimmt nicht jeden Tag mehrere Stunden rumrennen und toben.
Einigen wir uns doch mal auf eine Stunde.
Wir haben mehr machen versucht, es geht nach hinten los!! Er würde nach 5 Stunden draußen sein auch nicht schlafen
Ja nee, da ist er dann halt auch drüber. Irgendwie hüpfst du hier immer von einem Extrem ins andere, obwohl alle dir moderate Ratschläge gegeben haben.
Der Aussie hat 24/7 ein Bedürfnis nach toben, rennen, lernen, machen und tun! Aber nur weil er das hat heißt es nicht, daß es richtig und gut ist, gerade solche Rassen müssen Ruhe lernen,
Es gibt einen Unterschied zwischen rassebedingter Bereitschaft zur Action und dem Bedürfnis, das so ein Hund hat. Wenn die Bereitschaft zum Toben 24/7 da ist und man weiß, dass das dem Hund nicht gut tut, heißt das nicht, dass er nicht auch ein gesundes Bedürfnis für Bewegung hat, das befriedigt werden muss. In Maßen eben. Und ja, es ist gut möglich, dass ihr dieses Maß noch nicht gefunden habt.
Wie ist euer Hund denn draußen im Freilauf so unterwegs? Kann der einfach nur Hundedinge tun, oder was macht er da so, wenn ihr nicht eingreift?
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Wenn "mehr machen" immer sowas heißt:
dann finde ich auch, dass ihr weniger machen solltet. Die allermeisten Hunde wären nach einer Stunde Einzeltraining (eher deutlich früher) drüber und gestresst, nicht entspannt und zufrieden.
Was ich (und andere hier wohl auch) bei euch vermisse ist Bewegung ohne Beschäftigung. Kein "jetzt machen wir dich mal richtig müde", einfach draußen herumdümpeln, Hund sein.
Auch die ständigen Ruheübungen fressen unter Umständen enorm Hirnkapazität und können damit den gegenteiligen Effekt haben. Erst recht, falls ihr das alles über Aushalten und Frust übt.
Gleichzeitig frage ich mich, ob euer Hund entweder von euch oder von souveränen Hunden auch mal eine klare Ansage bekommt, dass immer nur hyper nicht angemessen ist. Dass man manchmal Abstand halten oder sich anderweitig zurücknehmen muss. Kennt er sowas?
Er darf jeden Tag toben und er darf auch einfach mal Hund sein. Wir versuchen ihn nicht müde zu bekommen. Ruheübungen sind wichtig, damit der Hund auch draußen einfach mal nichts machen kann, dabei stehen und beobachten wir einfach, es gibt genug Hunde, die genau das nicht können und dann fiepen usw.
Ja er kennt es, Regeln und Grenzen aufgezeigt zu bekommen. Ich denke das wäre bei ihm nur ein bekämpfen eines Symptoms, die Ursache ist eine andere.
Aber an normalen Tagen höchstens 30 min. Das ist nicht viel.
Ja, Ruheübungen sind wichtig. Aber auch davon kann man zu viel machen. Und stehen und beobachten ist eben nicht "nichts machen" sondern durchaus fordernd. Entweder der Hund bringt das durch sein Naturell schon mit (wozu euer Hund wohl eher nicht gehört) oder es ist anspruchsvoll für ihn, dann ist eben auch Nichtstun sehr anstrengendes Training.
Und dann kommt es auch noch sehr darauf an, wie genau man da eigentlich was trainiert und wie man das erwünschte Verhalten verstärkt.
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Ich merke an den Tagen, wo wir mehr machen, das er WESENTLICH unruhiger ist und schlechter zur Ruhe kommt
Wenn "mehr machen" immer sowas heißt:
Aber wenn nach einem ganzen Tag Action die Energie auch nicht raus ist, weiß ich auch nicht.. Oder nach 1 Std Hundeschule Einzeltraining, oder nach 45 Minuten spielen mit einem Hund oder oder oder..
Das kann es dann irgendwie nicht seindann finde ich auch, dass ihr weniger machen solltet. Die allermeisten Hunde wären nach einer Stunde Einzeltraining (eher deutlich früher) drüber und gestresst, nicht entspannt und zufrieden.
Was ich (und andere hier wohl auch) bei euch vermisse ist Bewegung ohne Beschäftigung. Kein "jetzt machen wir dich mal richtig müde", einfach draußen herumdümpeln, Hund sein. Das Alter, in dem man den Hund mal richtig müde arbeiten kann/muss, weil der z.B. so vor hormonellem Übereifer strotzt, das hat euer Hund noch nicht.
Auch die ständigen Ruheübungen fressen unter Umständen enorm Hirnkapazität und können damit den gegenteiligen Effekt haben. Erst recht, falls ihr das alles über Aushalten und Frust übt.
Gleichzeitig frage ich mich, ob euer Hund entweder von euch oder von souveränen Hunden auch mal eine klare Ansage bekommt, dass immer nur hyper nicht angemessen ist. Dass man manchmal Abstand halten oder sich anderweitig zurücknehmen muss. Kennt er sowas?
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Wie viele Beissvorfälle gibt's denn da so prozentual im Vergleich
Prozentual von was?
Wieviele Vorsteher aus Hinterhofzucht sind denn wohl so bei Leuten, die finden, dass das einfach nur verkappte Show-Golden sind, die nichts außer Liebe brauchen und nichts mit den Hunden machen außer Bällchen werfen? Oder wahlweise bei Leuten, die es geil/lustig finden, wenn der Hund Aggressionen/unkontrolliertes Jagdverhalten zeigt?
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Ich sehe da einen ernsten Familienhund/ Begleithund ohne großen Jagdtrieb . Etwas territorial und sehr menschenbezogen, vielleicht auch etwas Schutztrieb.
Wie kommt man den von zwei Fotos zu so einer Analyse?
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Uhh, spannend!
Totale Überraschung oder naheliegend?
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Halsausschnitt ist nicht gleich Halsumfang.
Das wird auch gerne mal falsch übersetzt (oder warum auch immer einfach so falsch genannt), das ist manchmal etwas verwirrend.
Mein Zwerg hat ein Geschirr, das bei simply-outside mit "Halsumfang" 34cm verkauft wird. Da ist aber definitiv der Ausschnitt mit gemeint, einen Hund mit dem Halsumfang würde man da gar nicht rein bekommen

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Ich kann mir vorstellen, dass in den populären Rassen dann vermehrt Wunsch nach den seltenen Farben hoch kommt und die Rüden in entsprechenden Farben mehr eingesetzt werden
Dann gibt es eben Begrenzungen, wie oft ein Rüde eingesetzt werden darf. Popular sires sind doch auch ohne besondere Farben schon ein Problem
