Ich beobachte aber auch, dass der Welpenboom wohl vorbei ist.
Zum einen sind zum Beispiel die Würfe bei den Bernern wieder auf den Seiten vom Zuchtverband aufgeführt, sie wurden in der Coronazeit gar nicht mehr veröffentlicht.
Zum anderen sind bei einigen "Hobbyzüchtern" die Preise wieder gesunken, weil der Absatz nachgelassen hat.
Im Nachbarort sind fast ständig Labradorwelpen verfügbar, hier ist der Preis wieder auf 800€ gesunken. Sie waren schon bis 2000€, aber jetzt gibt es wohl weniger Käufer.
Ich frage mich auch, was passiert mit Welpen, die nicht verkauft werden?
Bei uns in Sichtweite hat sich ein "Doodle-Züchter" einen Hof gekauft und hat mehrere Würfe pro Jahr. Die Welpen sollen schlappe 2500€ kosten. Vor kurzen waren noch Junghunde bis 18 Wochen zu haben. Da ist das niedliche schon nicht mehr vorhanden. Was passiert, wenn die keinen Käufer finden?