Das ist echt eine Sache, die man für sich entscheiden sollte. Finde ich.
Micky war die ersten zwei Jahre während meiner 40h Woche alleine zuhause. Mein Freund hat zwar eine Stunde später angefangen, aber trotzdem waren es täglich gute 7.5h bis 8h die er alleine war. Im ersten Jahr war ich mittags noch zuhause.
Für viele wäre das sicher ein Nogo, für uns hat es gepasst. Der Nachmittag gehörte halt dem Hund.
Seit letztem Jahr arbeite ich nur noch 30h, demnach ist er jetzt nur noch 6h täglich alleine. Sicher wäre vielen selbst das zu viel. Den einzigen Unterschied den ich merke ist der, dass der Hund mich, wenn ich nach hause komme, genervt anschaue. Er hätte doch gerne noch eine Stunde geschlafen.
Außerdem kann er an langen Tagen mit auf Arbeit oder wenn was ist.
Ich fühle mich mit der Lösung wohl. Viele andere täten das wohl nicht. Also schau, was zu euch passt.