Dem sehr umfangreichen Post entnehme ich:
1. Der Hund bringt mehr Einschneidungen und Veränderungen für Dich mit sich, als Du gebrauchen kannst und stemmen möchtest
2. Du bist das Ganze spontan und unüberlegt angegangen
3. Und deshalb möchtest Du den Hund abgeben und wirst ihn auf keinen Fall behalten.
Und genau so würde ich es an Deiner Stelle der Orga kommunizieren, daraus folgende Kritik (die ja ihre Berechtigung hat) ohne Rechtfertigungsversuche hinnehmen und bei Überredungsversuchen wie eine hängende Platte „will ich nicht, will ich nicht, will ich nicht“ wiederholen. Dann bist Du klar in Deinen Motiven und Deiner Argumentation.
Versuch nicht, denen und Dir selbst zu verkaufen, dass Du ja nur das Beste für den Hund möchtest. Denn dann machst Du Tür und Tor auf für Diskussionen, bei denen Du dann möglicherweise den schwächeren Part hast. Denn alle von Dir beschriebenen Probleme hätten mehrere Lösungsansätze, die Du angehen könntest, wenn Du das wolltest. Und die bekommst Du dann natürlich auch aufgezählt. Denn der Orga liegt natürlich daran, dass der Hund bei Dir bleiben kann.
Du willst nicht - das ist Dein Punkt und Dein bestes Argument. Wenn die Orga den Hund nicht zurücknehmen kann, weil die Kapazitäten dafür nicht da sind, dann musst Du halt tatsächlich zu einem anderen Verein gehen und das unter Umständen mit einer Abgabegebühr regeln. Würde ich unter „Lehrgeld“ verbuchen.
Wirklich Leidtragender dabei ist der Hund.