Beiträge von Phonhaus

    Bei den Cattles muss ich schmunzelnd an ein Exemplar aus der Nachbarschaft denken. Toller und bildhübscher Hund, ist ein eine Familie mit 3 sehr engagierten verläßlichen sportlichen jugendlichen Töchtern gekommen, die ihn von klein auf bestens sozialisiert haben und mit ihm Agility machen wollte.


    Nur hatte Cattle darauf keinen Bock. Überhaupt keinen. Durchaus ersichtlich schon Spaß daran, die Mädels rennen und sich zum Affen machen zu sehen. Aber mitmachen? Nö. Kein Interesse. Und keine Chance. Und das hängt nicht daran, dass die Mädels sich doof anstellen. Es ist nur einfach nicht das, wofür er gemacht ist


    Dafür hat er andere Rüden zum Fressen gern und ist auch nicht mit jeder Hündin verträglich. Jagdtrieb wie Sau. Der schöne ausbruchssicher eingezäunte Garten ... nun, da ist er nicht mehr ohne Aufsicht :D


    Ich finde ihn anbetungswürdig. Und hab auch schon welche bei der Arbeit gesehen - Respekt. Aber die Rasse wäre jetzt nicht meine erste Wahl für Deine Gedanken.

    Edit: Überschnitten.

    Der Hund hat nichts gegen Dich. Er weiß nur einfach die Situation überhaupt nicht einzuschätzen. Deshalb der Rat, so wenig Gewese wie möglich zu machen und so souverän wie möglich aufzutreten. Damit signalisierst Du dem Hund, dass Du die Richtung vorgibst und er sich entspannen und Deiner Führung folgen kann.


    Geschmuse, Locken und so verlängert für ihn den Konflikt und fordert Entscheidungen von ihm. Und da er unter Anspannung steht, ists in dem Moment auch nicht angenehm für ihn.

    Ähm - er :smile:


    Ich hab auch mal einen Hund im Dorf mitbetreut (allerdings lebte der unter wesentlich übleren Bedingungen als Dein Oskar). Im Lauf der Zeit hab ich auch viel für den Hund finanziert. Ohne Konflikt, weils den Leuten wurscht war.


    Wenn Du Interesse an einer Übernahme hast, würde ich da auch schon schauen. In Deinem eigenen Interesse. Ansonsten helfen klare und konsequente Grenzen, dafür hat mir aber die Disziplin gefehlt.

    Ich platz gleich ...


    Linguine mit Spargel-Lachs-Spinatsauce mit Safran und Parmigiano, Salat aus Parika, Gurke und Radieschen und Erdbeeren mit griechischem Joghurt.


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    Wird es morgen nochmal geben.

    Mein Verhalten beim Abholen wäre: Neutral freundlich rufen, anleinen, souverän losgehen. Damit nimmst Du ihm die Not zu entscheiden, was er tun muss. Und ja, Schmerzen abklären.


    Gibt es für den Hund eine Möglichkeit zu unterscheiden, ob Du ihn fürs Gassi oder fürs tageweise Sitten holst?

    Wenn der Hund mit Menschenkontakt überfordert ist, dann lasse ich den nicht zu und sage nett lächelnd zu den Leuten: „Keinen Kontakt bitte“ und gehe weiter.


    Wenn dann Rückfragen kommen, sage ich im Gehen : „Es tut ihre nicht gut, deshalb möchte ich das nicht.“ Keine weiteren Erklärungen in der Situation, denn dann lässt sich der Kontakt auch nicht mehr unterbinden. Wenn mir der Mensch mal ohne Hund entgegenkommt, kann ich ja immer noch erklären.