Und ich hab Bauchweh ...
Zuviel Eis?
Yep. Und Erdbeeren. In Kombination mit Ibuflam. Also selbst schuld ![]()
Wird aber schon besser.
Und ich hab Bauchweh ...
Zuviel Eis?
Yep. Und Erdbeeren. In Kombination mit Ibuflam. Also selbst schuld ![]()
Wird aber schon besser.
Und ich hab Bauchweh ...
Mein Abendessen wurde umdisponiert. Die Chefin unserer Eisdiele hat sich bannig gefreut, dass ich mit einem Überbrückungsgutschein gekommen bin und hat uns Bällchen Körbchengröße H gemacht
Es gibt nur Erdbeeren mit Vanilleeis zum Abendessen - jedenfalls für mich ![]()
Ich denke, dass „stur“ einfach auch a. eine Definitionsfrage ist, b. mit unterschiedlicher Wertung belegt wird und c. die Betrachtung einfach auch davon abhängt, was man bisher kennengelernt hat. Und die Kommunikation dazu hängt davon ab, was man gewillt ist, Anderen zuzugestehen. Und wie gern man abwatscht.
Für mich ist „stur“ keine Abqualifikation eines Lebewesens. Den impliziten Vorwurf, man würde seinen Hund als „stur“ bezeichnen, weil man verkackt hat, ihm was beizubringen, mag sich zu Herzen nehmen, wer will.
Ein Taubenschwänzchen?
Jawohl. Direkt vor unserer Haustür ![]()
Der hübsche Schwärmer ähnelt mit seinem Schwirrflug einem kleinen Kolibri so sehr, dass er für eine Vielzahl vermeintlicher Sichtungen verantwortlich ist. Sein Name kommt von einem zweigeteilten Haarbüschel am hinteren Ende.
Ich hab natürlich gespickt ![]()
Wer ist diese fliegende Schönheit?
Eine Wiesenhummel
Von gestern übrig geblieben: Reissalat, Kartoffelsalat und Spargelsalat, dazu Zucchini für mich und Schweinesteak und Bratwürstchen für Mann. Als Nachtisch Erdbeeren mit Vanilleeis.
Ein sturer Hund muss überredet, ein eigenständiger überzeugt werden.
was ist, wenn man Beides muss?
Ja, ich hab einen sturen Hund. Schlimmer noch: Jetzt ist es ein alter sturer Hund
Ronja hat uns früher nichts geschenkt und alles hinterfragt. Was ich daran mag:
- Die Eigenständigkeit. Die Nachdrücklichkeit, mit der sie Vorlieben und Abneigungen kommuniziert.
- Das ausgeprägte Selbstbewusstsein und das Standing. Die ruht felsenfest in ihrem Fell und steht fest mit ihrem vier Beinen sicher auf dem Boden und mitten im Leben. Nun ja, und wenn sie da mal stehen bleiben will, dann muss man gut überzeugen.
- Die Kreativität, mit der sie versucht, doch noch irgendwie ihren Willen zu bekommen. Und die Bereitschaft, jede Chance zu nutzen, um uns auszutricksen.
- Ihre Klarheit in ihrem Wollen. Womit sie mich gezwungen hat, mir auch über das klar zu werden, was ich will. Und dabei konsequent, aber ruhig zu bleiben. Und fokussiert.
- Das „Eckige“ und „Kantige“. Ich mag Grantler. Und Ronja kann granteln. Und morgenmuffeln. Und Distanz und Respekt einfordern. Und sie ist eine ganz eigene prägnante Persönlichkeit. Nicht nur für uns (natürlich sehen wir das besonders dolle). Aber wir kriegen es so oft auch von Nachbarn, Freunden und anderen Hundehaltern gesagt, es wird schon was dran sein.
- Die Art, in der sich Sturheit in Zielstrebigkeit und Kompromisslosigkeit wandeln konnte beim Hobby Dummysuche. Völlig laienhaft und unsauber auftrainiert, aber sie hat jeden!! Dummy zurückgebracht, egal, wie lange die Suche gedauert hat.
Sie und ich, wir haben uns zusammengerauft und uns das Teamwork erarbeitet. Dabei habe ich mindestens genauso viel gelernt wie sie. Im Gegenzug hat sie gelassen, locker und souverän jeden Scheiß gern mitgemacht, sich überall wohl und sicher gefühlt, wo sie was Gutes für sich rausziehen konnte - vom Weihnachtsmarkt übers Mittelalterfest, beim Zugfahren, Bürobesuchen, Knuddeltagen im Altenheim, Geburtstagsfeiern und mit einer ganz besonderen Vorliebe für dörfliche Feste mit Blasmusik. Oder beim ausgiebigen Faulenzen daheim.
Ich könnte noch stundenlang so weiter schreiben. Ja, ich mag sture Hunde. Stur heißt ja nicht, dass sie nicht tun, was man von ihnen möchte. Man muss es ihnen einfach nur richtig verkaufen. Und dabei lernt man unglaublich viel von- und miteinander.