Gewürzweißbrot. Lecker.
Beiträge von Phonhaus
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Zum Mittagessen hausgemachtes Gewürzweißbrot, ich hab mir von den Hunden dann noch einen Babybel dazu geklaut:
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Abends wieder mal Pelmeni mit KartoffeL-Zwiebel Füllung, dazu marinierten Spargel, Adjicka,Schmand und Kwas.
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Nun ja. Ich verfahre mit meinen Mischlingen auch so. Wieso sollten nur Hunde vom Züchter ein Recht auf eine medizinische Basisuntersuchung haben ?

Allerdings kann damit ein großer Teil an Einschränkungen oder Krankheitsdispositionen gar nicht erkannt werden. Das Ronja nicht funktionell gebaut ist, kann man aber z. B. völlig ohne medizinische Untersuchungen einfach sehen, indem man sich das schwere Gebäude mit den kurzen Beinen und überlangem Rücken anschaut.
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Das kann durchaus daran liegen, dass „Deine“ Rasse eben nicht den gleichen Mode- und damit Aufmerksamkeitsstatus gewonnen hat wie Mops und Französische Bulldogge.
Nichtsdestotrotz ist nach anatomischen Kriterien die Anatomie des Japan Chin nicht funktional für z. B. gesunde Atmung und Augen. Dass die Hunde - die es lebenslang nicht anders kennen - damit nicht andauernd zum Tierarzt müssen, macht die Kopfform nicht funktionaler.
Aber dieser Thread soll sich jetzt nicht wieder in diesem Kreis drehen.
„Wo die ganzen kranken Hunde herkommen“ mag interesant sein. Aber da, wo danach gefragt wird, ob bei gezielter Zucht Deformation und Krankheit in Kauf genommen bzw. im Fall von Deformation sogar züchterisches Ziel sind hilft die Untersuchung von Mischlingen nicht weiter. Es sei denn, man nimmt die ganzen Designermixe mit rein. -
Und was soll das bringen?
Meine Oma (Ups) ist bald vierzehneinhalb und hat Probleme. Aber war bis vor sechs Monaten ein kerngesunder fitter Hund. Obwohl nicht gut gebaut.
Meine Tierschutzhündin hat Probleme, weil depriviert. Ist aber körperlich kerngesund.Beide Infos helfen niemandem einen Schlag weiter, der sich über Zucht und Rassen informieren will.
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Haferbrot mit Kürbiskernen und Quality Street - Resteverwertungskuchen (man nimmt alles, was in der Quality Street Dose übrig geblieben ist - hier die Fondantpralinen, der Nougat und die Orangenschokolade - hackt es klein und rührt es in einen nicht zu süßen Rührteig, der mit Bergamotteöl und Orangenschale gewürzt ist). Das Ganze in einer Guglhupfform gebacken.
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Wenn ich den Threadtitel richtig verstehe, gehts um Rassen, die weder auf dysfunktionale und Einschränkungen verursachende „Schönheitsmerkmale“ gezüchtet wurden noch um Rassen, die aufgrund in ihrem Genpool vorhandenen Dispositionen eine vergleichbar hohe Wahrscheinlichkeit auf eine Krankheit haben, die die Lebenszeit deutlich verkürzt oder starke Beeinträchtigungen für den Hund mit sich bringt.
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Mein herzliches Beileid und ganz viel Kraft.
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Das stimmt so nicht. Nur irgendwo ists beim Deutschen Schäferhund hängen geblieben und das ist ein Thema für sich. Natürlich gibt es kranke Rassen. Abgesehen von den immer Thema seienden kleinen Plattnasen z. B. der Mastino Napoletano (und was waren das mal schöne Tiere), die Bordeauxdogge, der Bullmastiff, die Deutsche Dogge, der Shar Pei ...
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Die Frage ist auch: Mit welcher Absicht geht man (als jemand von Außen) an die Sache ran.
Wenn ich gucke, welche Orga ich mit meinem Geld und ggf. meiner Mitarbeit unterstützen möchte, dann bin ich natürlich dann auf der sicheren Seite, wenn ich mir die Ergebnisse direkt anschauen kann. Also regional. Wenn mein Herz aber an einem anderen Zweck hängt, muss ich entweder Zeit und Arbeit in die Recherche investieren oder mit dem Risiko leben, dass ich1. Im schlimmsten Fall auf eine hübsche Verpackung mit wirklich üblen Inhalt reinfalle.
2. Etwas unterstütze, das ich bei genauerem Abwägen und Hinschauen nicht unterstützt hätte, weils meinen Vorstellungen nicht entspricht.
Was ich, wenn ich eine der beiden letzteren Erfahrung mache, damit anfange, hängt auch wieder an mir. Ich kann mir sagen, dass da halt so viele Schweine unterwegs sind, dass ich komplett die Finger davon lasse. Im Extremfall überhaupt nirgendwo mehr unterstütze. Oder ich kann mir sagen, dass ich beim nächsten Mal eben einfach viel genauer gucken werde. Ist eine Temperamentsfrage. Ich für meinen Teil denke halt, dass ich vom zweiten Ansatz mehr habe.
Noch viel problematischer ist es als Interessent. Und da freue ich mich über Jeden, der sagt, dass er bei klarer Einschätzung der Risiken und Wissen um die Gefahren einen Hund übernimmt. Und natürlich kann man ach dabei auf die Nase fallen und sein Geld raffgierigen Betrügern in den Hals werfen und unbeabsichtigt die Produktion neuen Elends begünstigen.
Aber die Mehrzahl der Probleme resultiert mMn aus einer (zutiefst menschlichen) „WillaberHaben-Haltung“ beim Interessenten, der sich so auf seine Vorstellungen versteift, mögliche Schwierigkeiten ausblendet und Warnungen in den Wind schlägt. Noch schlimmer in Kombination mit einer (zutiefst menschlichen) „WillaberRetten-Haltung“ beim Engagierten, der ein Gleiches tut.
Ja - und da kann man schon sehr viel tun, indem man einfach sorgfältiger guckt.Es gibt viel - aus meiner Sicht - schlechte Tierschutzarbeit. Ist aber was Anderes als Betrug.