Beiträge von Phonhaus

    Urlaubsfahrten gibts bei uns nicht mehr, aber schönes Wetter bei nicht so heiß findet die alte Dame immer noch toll.


    Jetzt wirds ja wieder heißer, da ist dann wieder mehr Zwangsruhe angesagt.


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    @-Ann-

    Da hast Du recht, ich war eher als ziemlich bekloppt bekannt. War ein Selbstläufer. Nachdem alle anderen Engagierten vom Tierheim weggebrochen sind und ich keinen Fahrer mehr hatte, bin ich wegen grottiger Busverbindungen gelaufen. Das waren nur für den Weg schon 17 KM, und ich bin ja noch Gassi gegangen. Jeden Freitag.


    Und an den anderen Tagen, wenn ich mit dem Hund aus dem Dorf unterwegs war, hieß zurück, dass sie wieder an die Anbindung muss. Da wurden die Touren halt länger. Ich hab damals aber auch nur 3 Tage die Woche gearbeitet, sonst wäre das auch nicht gegangen.


    Aber trotz schwerem Körperbau bei kurzen Beinen und langem Rücken hat Ronja das sehr gut

    mitgemacht, bis sie 9 war. Darum gings mir eigentlich. Dass ein einigermaßen trainierter erwachsener Hund damit körperlich keine Probleme hat, auch wenn er keiner Arbeitsrasse angehört.

    Einfach ne schöne Gassirunde, so 10-15 km, nachdem eine gemeinsame Ausdauerprüfung abgelehnt wurde. 10-15 km, das ist hier ne Standardrunde

    Also ich kenne NIEMANDEN live, der StandardGASSI (ich nehme an, mit Standard meinst du, dass man das täglich laufen soll) von 15km läuft.

    Da gab es hier im Forum auch mal einen Thread zu.

    Edit: sorry, das hat sich mit deinem letzten Beitrag überschnitten.

    :winken:
    Hi, jetzt nicht mehr, das schaffe nach meiner Erkrankung rein körperlich gerade auch nicht. Aber als mein Sitterhund noch gelebt hat und ich im Tierheim aktiv war, bin ich jede Woche an 4 Tagen zwischen 8 und 24 KM gelaufen, das waren schon ein paar Jährchen. Und wenn Ronja irgendwann nicht mehr ist, dann will ich etwas abgespeckter da auch wieder hin.


    Und Ronja hat nicht den funktionalsten Körperbau aller Zeiten. Aber das war für sie voll ok. Über 25 KM, da wurde sie dann langsam auch mal lustloser.

    Mein Mann erzählt heute noch davon: Klassenfahrt in einer Jugendherberge, in die es auch irgendwie eine englische Schulklasse verschlagen hat. Gemeinsames Vespern aus selbst Mitgeführtem beim Wandern, einer der Engländer packte zwei große Scheiben Toast und eine Büchse Spaghetti in Tomatensauce aus, öffnete die Büchse, kippte vom Inhalt auf den Toast und aß das kalt als Sandwich.

    Die Erfahrung hat ein Büchsennudel-Trauma hinterlassen.

    Ich hab Ravioli als Kind geliebt. Aber die Veggievariante ist, finde ich, leider ungenießbar. Sonst wäre ich öfter in Versuchung ...

    Mein Mann und ich arbeiten zeitlich gegenläufig Teilzeit, ließe sich so legen, dass wir nur zwei Tage gemeinsam weg wären und Welpe dann gut viereinhalb Stunden alleine. Das wäre Plan B, dann würde noch SchwieMu gucken (Ronja hatten wir in der Anfangszeit bei meiner Mutter). Sollte hier ein Welpe einziehen, spekuliere ich aber eher auf Home Office.

    Das ist genau der Punkt, da ist nicht ein Hund wie der Andere. Wobei Baxter auf den Bildern ja schon sehr ausgeglichen wirkt, aber ein Terrier ist nunmal was Anderes als ein Labrador.


    Und meine Maus hat nunmal einen Deprivationsschaden und tut sich schwer mit neuen Situationen, da möchte ich schon sicher gehen, dass sie das gut verarbeitet. Mit Kopf an die Sachen rangehen schadet auch nicht unbedingt :smile: