Beiträge von Phonhaus

    Ich mag ja zum lockeren Weglesen die Art SF, die so ein wenig „Western im Weltraum“ ist. Da gibts einen deutschen Autor, der unter dem Pseudonym „Wes Andrews“ eine Reihe herausgebracht har, sehr niedlich/fluffig zu lesen.

    Und - ja doch - ich mag viele der späten Klassiker nach wie vor. Den Foundation-Zyklus, den Wüstenplaneten, wie gesagt Iain Banks (der Große). Lois McMaster Bujold. Heinlein nicht, nö, der geht mir gegen den Strich.

    Moderner angehaucht ist Neal Asher, den habe ich auch sehr gerne gelesen. Und natürlich die Otherland-Bücher.

    Mein Mann ist ein Wenigleser und Bücher dürfen nicht zu dick sein (also maximal 350-400 Seiten). Nun möchte mein Mann in der ruhigeren Winterzeit gerne was lesen. Gerne was von Stephen King. Könnt ihr da was empfehlen? Carrie ist schon notiert, aber vielleicht habt ihr ja noch einen besseren Tipp.

    Von den Kurzen findet mein Mann „Brennen muss Salem“ am Besten. Ist aber anständig Horror. Für meine Verhältnisse zumindest.

    Mexikanisch:

    Tortillas mit Tomaten-/Safranreis, Bohnenmus, Guacomole und Salsa.

    Die Tortillas für Mann mit mexikanisch gewürztem Hackfleisch gefüllt, für mich mit scharfem Soja-Gemüsegeschnetzeltem. Davon ist noch heftig übrig, das friere ich mit Tomatensauce ein. Für Montag bleibt eh noch übrig.

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    Ich gehe auch davon aus, dass Du das schnell raus hast. Einfach kurz und knapp formulieren und alles streichen, was Raum für ein „Ja, aber“ oder Diskussionen über „wieso, weshalb, warum“ ließe. Keine Erklärungen. Wenn der Andere gerne welche hätte, ist das erstmal sein Problem und nicht Deins. Das kann man trotzdem freundlich tun, aber halt konsequent. Es wäre nicht unhöflicher von Dir, die Leute einfach mit einem netten „Schönen Tag noch“ stehen zu lassen, als von Denen, Dir einen unerwünschten Kontakt aufzuzwingen.

    Wenn man das erstmal souverän und locker tut, spricht sich das ganz schnell rum und man hat viel mehr Ruhe.

    Was erklären kann man dann abends in der Dorfkneipe oder beim Feuerwehrfest, oder so.

    Sorry, aber bitte, bitte, bitte: Lass die Kommentare zu Nova , bis Du Dich mal etwas kundiger gemacht hast. Das haben weder die Hündin noch Halterin verdient. Dieser Hund hat mit Deinem nichts zu tun. Und die Halterin nicht mit Dir. Ganz andere Ausgangslagen, ganz andere Herangehensweise.

    Dass Dein Hund 15 Monate und jetzt auf dem Weg ins Erwachsenleben ist, wurde mehrfach geschrieben. Dass reifende und ausgereifte Hunde sich im Verhalten verändern auch. Dass das Mehr an Erwachsenheit und Sicherheit das Potential verschärft auch.

    Dein Hund „ist“ vor allem eins: Überfordert, nicht von Dir geführt, nicht unter Deiner Kontrolle. Und ja: Natürlich hat der seine Züchterin noch gespeichert.

    Und nein: Du weißt nicht, was der Trainer an Situation aufbauen und wie Dein Hund reagieren würde. Weil Du einfach zu wenig übers Hundeverhalten weißt.

    Weißt Du - ich war ein paar Jahre im Tierschutz aktiv. Dem Verein war ein Trainer angeschlossen, der oft mit Hunden trainiert hat, die wegen Auffälligkeit zur Sachkunde und zum Wesenstest mussten.

    Die Geschichte, wie es dazu kommt, ähnelt verblüffend oft im Deiner. Ernsthaft und ohne Unsicherheit bei Menschkontakt nach vorne gehende Hunde als fest internalisierte Verhaltensweise - wie der Hund im anderen Thread - sind selten. Wenn die einmal tatsächlich „aktenkundig“ geworden sind, dann ist da auch nicht mehr so viel mit Training zu wollen. Diese Hunde haben letztlich nur die Hoffnung, an kundige und verantwortungsbewusste Halter zu kommen, die sie so führen, dass nie etwas passiert.

    Unerzogene Rüpel bei uneinsichtigen Besitzern sind nicht selten. Und richten nicht selten gewaltigen Schaden kann. Weil sie eben nicht kundig und verantwortungsbewusst geführt werden.

    Dein Hund würde bei einer Analyse aber so rein gar nix verfestigen, was Du ihm nicht schon längst beigebracht hast. Aber damit willst Du Dich nicht befassen. Ok. Deine Entscheidung, aber wunder Dich nicht über die Folgen.Und nein: Dein Hund hat anderen Leuten nicht „aus Freude fast ins Gesicht zu hüpfen“. Von möglichen Blessuren mal abgesehen: Du erlaubst ihm damit, körperliche Spannung unkontrolliert am Menschen abzuarbeiten. Und genau das soll er nicht lernen.