Hier ziehts an, die Seniora schlägt mittlerweile mit etwa 150 bis 200 Euro im Monat nur für Medikamente zu Buche. Mit häufigeren Tierarztbesuchen kommt da schon ein wenig was für beide zusammen. Aber ihr gehts dabei gut und das ist die Hauptsache ![]()
Beiträge von Phonhaus
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Ich muss ehrlich gestehen - ich weiß gar nicht so genau, was Du eigentlich fragen möchtest? Liegt vielleicht an der etwas forschen Schreibweise, aber hört sich ja ziemlich so an, als hättest Du schon genaue Vorstellungen und einen festen Plan

Ansonsten wäre mein Rat: Alles Gesundheitliche genau abklären lassen und den Hund erstmal richtig ankommen lassen. Ich würd jetzt erstmal gar nicht groß Kommandos trainieren - oder abfragen - sondern ihn zur Ruhe kommen und sein Plätzchen finden lassen und an der Stubenreinheit arbeiten.
Meinst Du mit markieren, dass er wirklich gezielt einzelne prominente Stellen mit Duftspuren versieht? Oder pinkelt er einfach rein?
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Ihr habt ja wählerische Hunde.

Ronja zergelt nur noch alle Jubeljahre einmal und bekommt auch nichts mehr so weit geworfen
Vor 10 Jahren hätte das noch gaaanz anders ausgesehen.Lilly bevorzugt Plüsch
Die ist heute aber eh quer. Erster Schnee und beim Gassi hats irgendwo einen lauten Schlag getan, die Laune ist für heute im Eimer. -
Hier gabs den Ball in zwei unterschiedlichen Ausführungen
Die Begeisterung war eher verhalten. Aaber: Dank meinem tollen Wichtelelter gabs auch je ein Leckerchen für die Hunde aus dem Leckerchen-Adventskalender.Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen. Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen. -
Mann hatte noch Spaghetti. Für mich gibts scharfe Tomatensuppe mit Gemüse und Buchweizen und Salat.
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Und Levi von Rollbert hat haselnussgrüne Augen, weiß nicht, ob das grün auch in Natura so rauskommt.
Aber der Blue Nose, den ich früher gekannt habe, hatte wirklich katzengrüne Augen.
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Ich hab mal einen Blue Nose mit grünen Augen gekannt. Sah schon toll aus.
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Ach je
Ich drücke ganz dolle die Daumen. Letztlich müssen sich alle unter einem Dach wohlfühlen. Ist schwierig.Rede nochmal in Ruhe mit ihm. Gerade holprige Anfangsbeziehungen geben ganz tiefe und wunderbare Bindungen, wenn man irgendwann die Kurve bekommt. Ruhe, Geduld und Akzeptanz würden sich für ihn lohnen, da bin ich sicher. Nur kann man es leider nicht garantieren.
Ein fremdartiges Lebewesen von Herzen so zu nehmen, wie es ist (mit allen Macken und Schwierigkeiten), und nicht so, wie man es gerne hätte: Das kann man lernen. Und es bringt viel Freude und Bereicherung mit sich. Aber ob man diesen anfänglich zähen Weg für einen Hund einschlagen will: Das kann jeder nur für sich selbst entscheiden.
Oder Du findest einen guten Deal, vielleicht fällt Dir ja was ein

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Die Frage scheint hier eher zu sein, was Du gegen den Frust des Manns und den schief hängenden Haussegen tun kannst. Der ist ja auch erstmal völlig verständlich. Hilft nur leider nicht weiter. Hm.
Ich kann nur sagen, wie es bei uns war: Unseren ersten gemeinsamen Hund wollte er haben. Ich wollte eigentlich keinen Hund mehr. Aber ich hab ja gesagt und das dann auch mitgetragen (schlussendlich weit mehr als das
). Mit allen Konsequenzen.Wir haben abgemacht, dass beim zweiten Hund ich aussuche. Mein Mann wusste im Vorfeld, dass ich vermutlich eher zu einem schwierigeren Hund tendiere. Er war nicht begeistert, hat aber ja gesagt. Auch, nachdem wir sie kennengelernt haben. Und ich habe von ihm erwartet - und auch das war ganz klar abgesprochen - dass er das mit allen Konsequenzen mitträgt. Und das hat er auch getan. Ich musste ihn schon ab und an mal an den Deal erinnern - so easy war das nicht
Aber er war einsichtig.Nach dem anfänglichen Frust hat er sich halt in der Form damit arrangiert, dass sie mein Hund ist und das Wichtigste ist, dass die Beziehung zu mir stimmt. Und da er sich mit Widrigkeiten, die er eingesehen hat, auch gut abfinden kann, hat das funktioniert. Sein Selbstwertgefühl ist stabil. Ausgesprochen stabil, um genau zu sein. Er kann das am Ende des Tags sehr gut ab, wenn ihn jemand nicht mag.
Und mit der Zeit kam dann die Entwicklung. Ein bisserl ET sind, wie gesagt, beide noch Miteinander. Aber sie mögen den Außerirdischen jeweils sehr, sehr gerne
Und manchmal muss ich halt Dolmetschen (nachdem Ronja es nicht mehr so tut).Und den nächsten Hund sucht er aus ...
Was da Euer Weg sein könnte, weiß ich nicht und das ist auch ein schwieriges Thema für Hier. Er müsste seine Erwartungen anpassen und Du müsstest seinem Frust in irgend einer Form Rechnung tragen.
Wenn das nicht funktioniert - wenn der Hund letztlich Dauerthema oder Zankapfel wäre, dann wäre die Konsequenz letztlich die Abgabe, oder? Denn Du bekommst den Hund weder in einer druckgeladenen Atmosphäre noch in klar absehbarer Zeit „passend gemacht“. Und auch für die Möglichkeit, die Hummel beschrieben hat, brauchts Akzeptanz und Entspannung im Umgang.
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Ich kann mich gar nicht mehr erinnern, wie lang das genau gedauert hat, bis Lilly meinem Mann gegenüber aufgetaut ist. Wobei er von Anfang an für Löserunden mit ihr raus ist. Aber das war halt mit so wenig Kontakt wie möglich.
Auf ein paar Monate tipp ich schon. Und sogar heute kanns meinem Mann passieren, dass er angeknurrt wird, wenn wir uns tagsüber gestritten haben und er Abends nochmal ans Bett kommt fürs Gutenachtküsschen. Sind jetzt 4 Jahre.
Der Punkt mit dem „Verhalten verfestigen“. Ja, ist als Möglichkeit im Hinterkopf zu behalten. Aber Dein Hund ist ja kein Junghund oder Welpe mehr. Der hat schon ein gefestigtes vom Menschen unabhängig geformtes Verhalten, auch wenn er sich gerade in einer neuen Situation befindet und umorientieren muss. Jetzt gehts ja eher drum, Alternativen zu erarbeiten. Das kann dauern.
Und mit zu viel Erwartungsdruck wirds halt nicht leichter. Das wiederum kann tatsächlich ganz flott ein Teufelskreis werden. Je frustrierter Dein Mann ist, desto mehr wird der Hund ihn meiden. Jetzt wäre es wichtig, dass Ihr ihn - beide - erstmal so akzeptiert wie er ist und von dem Punkt aus mit ihm arbeitet. Und der Familienfrieden nicht unterm Hund leidet.
Klar ist das schwierig, mit einem Hund unter einem Dach zu leben, der Einen grottendoof oder monströs findet. Aber das ist ja keine Bewertung Deines Manns, sondern einfach einsozialisiertes Verhalten beim Hund. Vielleicht hilft es, wenn Ihr von der Warte aus mal Miteinander redet?