Beiträge von Phonhaus

    Mir ginge es beim „Vorher“ vor allem um etwas, was ich jetzt bei Tierschutzhunden gerade aus dem Ausland häufiger gesehen habe: Dass die sich auf einer routinierten Pflegestelle anders zeigen als im neuen Zuhause. Was auch irgendwo klar ist.

    Meistens sind auf erfahrenen Pflegestellen andere Hunde und es gibt einen eingespielten Ablauf, in den sich der Neuankömmling ein Plätzchen zugewiesen bekommt - und dabei die anderen Hunde beobachten und sich was abgucken kann. Es gibt also quasi schon eine Struktur. Klar verändert die sich, aber es ist eine Basis da, die es dem Hund einfacher macht, sich einzufügen.

    In einem neuen Zuhause mit ihm als einzigen Hund ist die Anforderung ungleich höher. Und wenn kein anderer Hund da ist und zum Menschen keine Vertrauensbasis, dann fehlt Anleitung, die es vereinfachen würde. lori90 Ich weiß nicht, ob Ihr schon Hundeerfahrung habt. Aber wenn nicht, dann ist es auch erstmal ein Lernprozess für Eich, Euch mit Hunden zu verständigen und ihm die Anleitung zu geben, die er braucht.

    Und so lange ist das Kerlchen halt bei Euch und weiß nicht recht, wie ihm geschieht. Das erzeugt Anspannung und die kanalisiert sich im Bellen.

    Je nachdem, wie reizarm er tatsächlich aufgewachsen ist, wird er sich ein Leben lang mit dem Lernen und dem Generalisieren von Erfahrungen schwertun. Solche Hunde lernen viel über Wiederholung und Routine. Und deshalb tun sie sich mit neuen Situationen schwerer als andere und es dauert länger. Ihr macht im Moment wahrscheinlich wirklich einfach zu viel mit ihm. Mehr, als er verarbeiten kann.

    Geduld und Verständnis, Einfühlungsvermögen und viel Routine und Gewohnheit, das hilft. Vertrauensaufbau. Gemeinsame Entspannungsübungen. Ruhe und viel Schlaf. Gemeinsame ruhigere Beschäftigungen wie eine gemeinsame Leckerchensuche stärken das Vertrauen und kleine Erfolgserlebnisse stärken das Selbstbewusstsein.

    Ihm mit Fußstupsen abzubrechen - hmh. Bietet Ihr ihm ein Alternativverhalten an? Wie bestätigt Ihr seine Ruhe in dem Moment. Nimmt er da überhaupt Leckerchen?

    Wenns nur der reine Abbruch ist, dann ist das einfach nur frustrierend für den Hund und untergräbt Sicherheit. Und es ist letztlich eine Strafe, ohne dass der Hund eine Chance hat zu verstehen, wofür. Und sie damit auch nicht vermeiden kann :( :

    Hier gab es Ente mit Kohlrabi und Huhn mit Spinat. Fand Beifall, Lilly war das Huhn scheinbar einen Ticken lieber :smile:

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    Okay. Wenn ich jetzt richtig gerechnet habe, ist der Hund jetzt 2 Monate bei Euch. Er kommt ursprünglich von der Straße und ist im Shelter völlig reizarm Junghund geworden. Kam mit 5 Monaten auf eine Pflegestelle, bei der er sich scheinbar wohlgefühlt hat?, und dann mit 15 Monaten zu Euch.

    Eine wirkliche Verständigungsbasis ist nicht da (wäre auch viel verlangt nach der Zeit). Aber der Hund kann schon Kommandos ist ist schon gut über eine Stunde draußen unterwegs.

    Ich würde mal vermuten, der ist völligst überfordert und verunsichert und das schafft sich ein Ventil. Ein sehr Nettes übrigens. Und ihn mit Fuß-Nichttritten da zu unterbrechen dürfte nicht für weitere Sicherheit sorgen.

    Wie hat er sich denn in der Pflegestelle gezeigt? Gab es da andere Hunde?

    An Heiligabend kommt Schwiegermutter. Da gibt es Rinderfilet mit echter Trüffelbutter (habe ich hausgemacht und eingefroren), Fächerkartoffeln und lauwarmen Spargelsalat (Spargel ist ebenfalls eingefroren). Für mich statt des Filets eventuell was Anderes, weiß noch nicht genau. Weil ich mich dann nämlich an einer Nachspeisenplatte austoben möchte, die auch für die nächsten Tage reichen soll (geplant ist Apfeltiramisu, Mousse au Chocolat und Creme Bavaroise mit Erdbeermark. Mal gugge).

    Am 1. Weihnachtsfeiertag essen wir vermutlich bei Schwiegermutter und am 2. leben wir üblicherweise von Resten.

    Kirschtrifle

    Kirschcrumble

    Das klassische Rezept „Apfelkuchen sehr fein“ mit Kirschen gemacht

    Weihnachtliches scharfes Kirsch-Chutney

    Wenn Du einen Thermomix (oder ein Ersatzprodukt) hast: Die Kirschen gefroren lassen und mit Staubzucker und Sahne (oder veganem Ersatzprodukt) zu einem Sorbet schlagen

    Topfenknödel mit Kirschkompott

    Essen heute:

    Kürbis, Rote Bete, Kartoffeln und Fenchel aus dem Backofen mit Zwoiebelquark und Gemüsesalat:

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    Heute gabs für mich Kürbis, Kartoffeln, Rote Bete und Fenchel mit Rosmarin aus dem Backofen, dazu Zwiebelquark und Gemüsesalat.

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    Da der GöGa Kürbis aus dem Backofen nicht sonderlich mag, gab es für ihn Kürbis-Curryeintopf mit viel Gemüse und Hoisin-Hühnchen als Einlage. Und die Rote Bete als Salat.

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    Für heute Abend hab ich mir wieder Kahlgründer Schöppkäse angesetzt. Und morgen gibts Reste - Ente für Mann, Gemüse für mich.