Beiträge von Phonhaus

    @Frufo

    Die ist vermutlich ein bisserl fettarm - da würde ich eher auf einfach Pudding mit Nutella gehen. Hmh. Oder ganz umswitchen und Buchteln machen.

    Hier wird heute nicht gekocht. Ein nettes Restaurant macht ein Silvestermenü zum Abholen, Mann hätte das gerne. Wobei wir etwas abwandeln - es gibt

    Thunfischtatar mit Wasabi und CousCous

    Kalbsfilet mit Trüffelsauce

    Nachtischvariation.

    Und da ich kein Fleisch esse und er keinen rohen Fisch darf, gibts für mich zweimal Vorspeise und für ihn zweimal Hauptgang. SchwieMu bekommt es regulär.

    Heute Mittag gibts Brötchen mit hausgemachtem Kräuterquark und Rohkost.

    @Cindychill

    Es wäre auch viel einfacher, wenn das nicht so schnell eine persönliche Sache würde. Mal konkreter: Ich hab in der Nähe einen recht kompetenten Trainer. Ich hab sehr viel von ihm gelernt. Ich würde nie „nach seiner Methode bzw. seinem Ansatz“ einen Hund ausbilden, ist nicht mein Ding. Habe ich auch nicht, als ich mit Hund bei ihm trainiert habe. Hat er akzeptiert und hat sehr wohl gesehen, dass es für uns funktioniert, wie wir es machen. Und er konnte mir auch für „meine“ Art wertvolle Tipps geben, weil er unglaublich viel an Kommunikation gesehen hat, bei Mensch wie bei Hund.

    Ich würde auch mit meiner Angsthündin nicht zu ihm gehen, weil das nicht sein Ding ist. Hätte ich hingegen einen echt gefährlich bissigen Hund, wäre er sofort meine Wahl.

    Das meinte ich mit „erstmal kennenlernen und einschätzen, was man gebrauchen kann“. Und weil ich meine Hunde nicht in Situationen schleife, die ich gar nicht einschätzen kann, würde ich erstmal von Außen beim Training zugucken.

    Eine gute Hundeschule - auch wenn sie ein Konzept bzw. eine „Methode“ bzw. ein Marketinglabel hat - geht individuell auf die verschiedenen Teams und ihre Bedürfnisse ein. Da Sarah42 sich grundsätzlich vorstellen kann, dass der Ansatz für sie funktioniert, schon offenkundig Vorarbeit geleistet und recherchiert hat und ganz offenkundig auch bereit ist, einen kritisch hinterfragenden Kopf auf den Schultern zu behandeln, daher ist mein Rat: Hingehen und erstmal von Außen anschauen. Und dabei prüfen:

    - Passts vom Eindruck her für mich

    - Lässt man Skepsis und Fragen Raum

    - Haben die Teilnehmer die Freiheit, das Training ihren Bedürfnissen anzupassen

    - Und ist sichergestellt, dass nichts mit den Hunden passiert, was der Besitzer nicht will.

    Also ziemlich genau das Gegenteil von „Mal gucken, sich Binsenweisheiten rauspicken und sich und den Hunden was zumuten.“ :smile:

    Ich finds meistens etwas gruselig, wenn jemand „nach einer bestimmten Methode“ praktiziert, wie sie da auch heißen. Und ich hab ne grundsätzliche „zu viel Testosteron“- Allergie. Deshalb schalte ich bei den vielen unterwegs seienden Gurus gerne ab und gucke auch keine Shows.

    Aber es spricht meiner Meinung nach weder was dagegen, sich aus diversen Büchern das rauszupicken, was fürs eigene Training passt noch dagegen, auch einen umstrittenen Ansatz erstmal kennen zu lernen. Und bei einer Hundeschule würde ich, so sie mich interessiert, erstmal von außen zugucken. Und wenn das gut ausschaut, mich niemand ideologisch verhaften will, ich mir das rauspicken kann, was für uns passt und keiner ohne meine Zustimmung (oder grobes Fehlverhalten ihrerseits) meine Hunde anlangt oder seine Hunde frei rüpeln lässt: Warum nicht? Gehen kann ich immer noch, wenn es sich nicht lohnt.

    Ich rühre Panna Cotta recht frei Nase zusammen :ops: Was hast Du denn da an Pflanzenmolch und ggf. Sahneersatz/Nussmus?

    Für mich machts die Mischung aus Speisestärke und Geliermittel, damit sie nicht schnittfest wird, sondern puddingartig.

    Blubb fragte sich gerade, wie PannaCotta mit Molch schmeckt...

    Hust - danke, ich habs korrigiert.

    Meine frühere Katze hätte Dir die Frage vermutlich beantworten können.