Beiträge von Phonhaus

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    Bei uns ist das recht hoffnungslos. Ich selbst bin ja auch am Grübeln, was ich mit meiner Fantasy-Sammlung mache. Die Pfarrbüchereien nehmen nichts mehr, die Tauschstellen sind entfernt und gut bestückt. Päckchen am Straßenrand gehen aber noch gut weg.

    Eni46 Kennst Du vielleicht jemanden, der etwas belebter wohnt und Kisten für Dich aufstellen würde? Ist ja gerade die Zeit für Osterspaziergänge.

    Hier gabs Kabeljau und Lachs auf Mangoldbett, mit Orangen-Safran-Chilirahm überbacken. Dazu Bandnudeln. Für mich gabs das Gleiche ohne Fisch, also nur überbackener Mangold mt Nudeln. Lecker.

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    Bei unseren früheren Familienhunden war nie der Gedanke an so etwas da. Ländliche Gegend, es war noch nicht mal selbstverständlich, dass jeder mit seinem Hund zum Tierarzt gegangen ist, wenn was war. Für den Hofhund hier im Dorf, den ich bis zu seinem Tod mitbetreut habe, habe ich Wurmkur, Tierarztkosten für eine kleinere Verletzung und Impfungen bezahlt (von der Thermohütte und regelmäßig neuen Einlagen mal ganz zu schweigen), sein Besitzer wäre ganz selbstverständlich überhaupt nicht auf die Idee gekommen, für so was Geld hinzulegen.

    So ist es weitenteils nicht mehr. Aber dass bei bestimmten Krankheiten und Summen der Weg nicht Behandlung, sondern Einschläfern ist, ist noch recht akzeptiertes Gedankengut. Deshalb sind es keine schlechten Menschen (mit Ausnahmen). Sie haben einfach andere Werte.

    Kaum jemand hier käme auf die Idee, vier- oder gar fünfstellige Summen für Tierarztkosten auf der Kante zu haben. Wir auch nicht, als wir uns Ronja geholt haben. Das hat sich erst mit der Zeit geändert. Wir hätten uns anfangs auch ziemlich strecken müssen, ums im Notfall zusammen zu kratzen. Auch das hat sich geändert (obwohl ich da echt nicht von der Portokasse sprechen würde). Und ja, das ist ein Privileg. Und wir würden es tun. Das ist unsere Entscheidung. Und wir sind gerade an dem Punkt, an dem wir jede Woche aufs Neue sorgfältig schauen und prüfen müssen, ob wir noch in ihrem Sinn handeln. Ist schwierig.

    Ein objektives Richtig oder Falsch gibts da nicht, denke ich. Letztlich muss jeder für sich entscheiden, wie weit er planen, wo er verzichten kann und will, was er stemmen kann und will und womit er leben kann.

    Für die nächsten Tage vorbereitet. Den Zopf backe ich erst Sonntag für ein opulentes Osterfrühstück am Montag :smile:

    Heute ist es lecker gewürzten Rührteig mit Äpfeln, Pflaumen und ganz viel Heidelbeeren. Gibts aber erst morgen.

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