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FreeSpirit kannste da ein Beispiel nennen? Mir geht es oft genau andersrum, die Frauen rücken mir zu oft Emotionen in den Fokus und überall muss irgendwie Liebe mit dabei sein (ich bin zB immer auf der Suche nach schöner Fantasy mit schönen tollen Welten, aber bei fast allem, das gut klingt, geht's im Klappentext meistens weiter mit ungefähr: “Und dann traf sie ihn. Und sie wusste vom ersten Augenblick an, dass sie füreinander bestimmt waren.“ etc.blabla- mehhh
) Bei männlichen Autoren ist das deutlich weniger der Fall. Welcher Fokus stört dich da sehr?
Da sind wir wohl unterschiedlich, denn genau das mag ich an weiblichen Autoren.
Männliche Autoren empfinde ich oft als derb, plump, kurz angebunden/distanziert mit Fokus auf Autos, Fußball, Zigaretten und lieblosen Sex. 
Es gibt natürlich auch Ausnahmen, aber bisher fühle ich mich in "Frauenbüchern" wohler.
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Ich habe grade "Das Haus in Cold Hill" von Peter James beendet.
War mal was anderes, schön schaurig an einigen Stellen und mit einem gelungenem Ende. Lässt sich sehr leicht weglesen.
Das einzige was mich ein kleines bisschen gestört hat - aber dieses Problem habe ich sehr oft bei männlichen Autoren - das viele Details auf den (für mich) falschen Stellen lagen und (für mich) wichtige Stellen nicht genug Beachtung geschenkt bekommen haben.
Dennoch klare Empfehlung, besonders auch für dich
@Brauni2012 :)
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Wieso soll man sich hier nicht austauschen dürfen? Ist in den anderen challenge threads doch genauso.
außerdem hatten wir das Thema schon.
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Für Kategorie 34 werfe ich wohl "Vivien und ein Mund voll Erde" von Stefanie Zweig lesen. Der Titel ist mit schon merkwürdig aufgefallen, als ich es bekommen habe. 
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Ürgs. 
Aber der Beitrag ist schon etwas herablassend für diejenigen, die das gerne lesen.. Da hatten wir gerade im Bücherthread eine Diskussion, dass das nicht ok ist 
Mein Beitrag besagt, dass ich Schwierigkeiten haben werde mit dieser Kategorie. Nicht dass ich anderer Leute Lesegewohnheiten verurteile. Nachfragen vor der Rüge, das hilft.
Sich manchmal einfach auf die Finger zu setzen hilft auch. Oder sich gleich vernünftig ausdrücken, damit solche "Missverständnisse" gar nicht erst entstehen.
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Stachelschnecke
Danke für deinen wertvollen Beitrag.
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Oh gut, da kann ich endlich der Bitte meiner Mutter nachkommen und ein Buch von Cecilia Ahern lesen. 
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Finde ich ja interessant. Anju ist beim Gassi gehen ganz anders.
Die meiste Zeit steckt sie irgendwo ihre Nase rein, markiert hier und da, schleppt mal ein paar Meter Stöckchen rum, bleibt öfter auch mal zurück, rennt auch mal ein bisschen, ist aber dennoch die meiste Zeit im Schritt und Trab. Klar, sie schaut mal zu mir, holt sich vielleicht auch mal ein Leckerlie, aber dieses hin und her rennen vorne, wieder zurück zu mir, vorne, wieder zurück zu mir.. gibt es hier nicht. Die meiste Zeit macht sie einfach ihr Ding.
(Ansprechbar bleibt sie allerdings.. dafür ist die Möglichkeit, das es bei mir was leckeres oder cooles geben könnte, wohl zu verlockend.
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Das Buch hätte ich nicht gelesen oder gar behalten. 