Ich habe mal ein paar unangenehme Fragen zum Thema "Tod des Hundes".
Die Hündin einer Freundin wurde vor kurzem von einem Auto überfahren. Die Hündin ist kurze Zeit später in den Armen des Herrchens gestorben. Er hat die Hündin unverzüglich in die Wohnung gebracht (der Unfall war direkt vor der Haustür) und meine Freundin sagte, dass der Hund wohl da schon sehr doll gestunken haben soll (nach Verwesung?). Ist das normal? Oder lag das an eventuellen inneren Verletzungen?
Sie haben den Hund dann direkt begraben, ohne vorher noch mal beim Tierarzt gewesen zu sein. Macht man das so? Muss man keinen "beweis" abliefern beim Tierarzt, dass der Hund tatsächlich verstorben ist, um eine Sterbeurkunde zu erhalten? Braucht man sowas überhaupt tatsächlich?
Als ich Anju damals wegen des Umzugs von der Hundesteuer in Hannover abgemeldet habe, musste ich einen Fragebogen ausfüllen, auf dem Stand, man müsse die Sterbeurkunde bei der Steuer einreichen, um einen toten Hund von der Steuer abmelden zu können. Ich weiß nicht, ob das überall so ist.
Meine Freundin lebt ebenfalls in Hannover und musste die Urkunde ebenfalls einreichen. Ihr normaler Tierarzt wollte ihr ohne den toten Hund keine Sterbeurkunde ausstellen, bei einem fremden Tierarzt hat sie diese aber angeblich bekommen. ![]()
Ich habe noch nie einen Hund verloren, deshalb bin ich in der Materie gar nicht drin. So ein Unfall kann ja aber immer passieren, deshalb würde ich einfach gerne wissen, wie ich mich verhalten sollte, falls mein Hund ohne tierärztliche "Hilfe" sterben würde.