Dann mal Anju... Sie hatte die meisten Jahre ihres Lebens (teils starkes) Übergewicht. Ich habs leider recht spät erst erkannt und als es soweit war, war es ein richtiger Kampf, das Gewicht runter zu bekommen.
Wir haben alles versucht. Futter wurde wirklich auf ein minimum reduziert, Leckerlis vom Futter abgezogen, deutlich mehr Bewegung, Light bzw. Diätfuttersorten etc.
Es hat gar nix geholfen. Vom Hund ging nix runter.
2020 stellte sich heraus, dass Anju eine Futtermittelallergie hat und wir haben auf Vet-Concept Futter umgestellt. Danach waren nicht nur die Magenprobleme behoben... Es ging auch kontinuierlich Gewicht runter. Selbst als wir zwischendurch vom Tierarztfutter wieder weg waren, hat sie zum Glück nicht wieder zugenommen.
Mittlerweile bekommt sie ganz normale Futterportionen und ich muss bei Leckerlis nicht mehr so genau drauf schauen. Zunehmen tut sie nicht, abnehmen auch nicht mehr.
Ab und an frage ich mich aber, ob sie nicht doch etwas zu dünn ist? Hauptsächlich, weil meine Familie mir das immer wieder um die Ohren haut und ich mich dadurch schnell verunsichern lasse.
Ich habe halt im Hinterkopf, das Anju eine ED und Arthrose hat, durchtrittig ist und uns daher vermutlich auch noch weitere Gelenkprobleme erwarten könnten.
Als Gegenargument kommt aber, dass Anju für einen Rotti nicht mehr die jüngste ist, und sie ein gesundes Polster für eventuelle Krankheiten haben sollte. 
Was sagt ihr?
8,5 Jahre, 60cm SH, ~35kg, kastriert
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