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Beiträge von FreeSpirit

    Nach unserem Seminar am Wochenende würde mich mal sehr interessieren, wie ihr es mit der Unterscheidung Apport/Voran handhabt.


    Ich hatte es bisher so im Kopf, dass alles, wo der Hund die Flugbahn sehen konnte, ein Apport ist und ein Voran, wenn etwas ausgelegt wurde bzw. später er gar nicht gesehen hat. Die Trainerin beim Seminar hat aber auch auf Markierungen, die nicht direkt geholt wurden, mit Voran geschickt. Und jetzt überlege ich, wie ich es in Zukunft handhaben will und wo wohl die Vor- und Nachteile liegen.

    Ich schicke alles mit einem Kommando (bei uns "voran"). Für mich hat es den Vorteil, dass ich über das Kommando nicht nachdenken muss und der Hund holt sich die Markierung selbständig, wenn er die gesehen hat. Wenn nicht, helfe ich halt...

    Hier bisher genauso. Nur das wir "Apport" nehmen.

    Wobei ich sagen muss, dass mir die Unterschiede sehr schlüssig erscheinen und ich bisher nur aus Bequemlichkeit ein Kommando verwendet habe. Ich werde darüber nachdenken, ob ich das vielleicht nochmal neu aufbaue und das "Voran" noch in unser Training einbeziehe.

    Ulmenrinde ging hier von der Wirkung her auch gut. Aber die Zubereitung ist mir zu aufwändig und den ekligen schleim in den Hund zu kriegen war auch jedes Mal ein Kampf. (Die ersten paar Male hat sie es angeekelt, aber freiwillig zu sich genommen, danach nur noch mit sehr viel Geduld, gut zureden und etwas Erpressung |))

    Oft bekommt sie auch noch Moor oder Heilerde, weil sie zeitweise viel mit übersäuerung zu tun hat

    Wie äussert sich Übersäuerung bei deiner Hündin?

    Und mit Heilerde meinst du das fein gemahlene Pulver, richtig? Gibst du das einfach übers Futter? Ist das nicht eklig für den Hund?

    Ich frage deswegen weil meine leider sehr magensensibel ist und vieles nicht verträgt.

    Sie stößt dann öfter auf oder erbricht morgens Galle. Ich gebe ihr die Heilerde nach dem fressen. Dafür löse ich einen Löffel in ein ganz kleinem bisschen Wasser auf, sodass dickflüssiger Schlamm entsteht und den gebe ich meiner Hündin zum schlabbern. Da sieht man dann, ob sie es braucht oder nicht. Wenn nicht, dreht sie den Kopf angewidert weg, wenn doch, schlingt sie es gierig runter.


    "Luvos Heilerde 1 fein" nehme ich dafür. Kaufen tue ich die bei rossmann. Das sind 400g für ca. 5 Euro

    Hier gibt es vorbeugend gegen Würmer Kokosraspeln ins Futter. Keine Ahnung obs wirkt, aber sie hatte noch nie welche, obwohl ich sie auch nie entwurmen lasse. Wenn sie schlechtes Fell hat, gibt es mal lachsöl oder Leinöl übers Futter.

    Oft bekommt sie auch noch Moor oder Heilerde, weil sie zeitweise viel mit übersäuerung zu tun hat.


    Dauerhaft gab es wegen ihrer Arthrose Traumeel und Zeel. Das hat sehr gut geholfen. Mittlerweile haben wir auf Weihrauch umgestellt und sind damit genauso zufrieden. Insgesamt ist es aber günstiger und weniger an Pillen die täglich in den Hund wandern müssen.

    Ich frage mich manchmal, warum hier nicht als Ersthund ein Dalmatiner eingezogen ist.

    Ich war früher wahnsinnig verliebt in diese Rasse. Andere Hunde fand ich zwar auch toll, aber wenn ich irgendwo einen Dalmi gesehen habe, ging mir das Herz auf. Als ich dann zum 1. mal 101 Dalmatiner gesehen habe, hat mich das in meiner Verliebtheit nur noch mehr bestärkt. Das war dann auch sehr sehr lange mein absoluter Lieblingsfilm (und er gehört auch heute noch zu meinen Lieblingen).

    Alles bitten und betteln half leider nichts. Ich bekam nie meinen Punktehund und irgendwann habe ich den Wunsch glaube ich auch verdrängt.


    Der Dalmi stand auch länger als Zweithund zur Debatte, wurde mir aber vom DF irgendwie vermiest und er verschwand wieder im Hintergrund.

    Ich lese hier aber mal mit. Nach wie vor macht mein Herz einen Sprung wenn ich einen sehe, auch wenn hier in naher Zukunft wohl keiner einziehen wird.



    Und postet unbedingt fleißig Bilder :nicken:

    Ich habe mal ein paar unangenehme Fragen zum Thema "Tod des Hundes".


    Die Hündin einer Freundin wurde vor kurzem von einem Auto überfahren. Die Hündin ist kurze Zeit später in den Armen des Herrchens gestorben. Er hat die Hündin unverzüglich in die Wohnung gebracht (der Unfall war direkt vor der Haustür) und meine Freundin sagte, dass der Hund wohl da schon sehr doll gestunken haben soll (nach Verwesung?). Ist das normal? Oder lag das an eventuellen inneren Verletzungen?


    Sie haben den Hund dann direkt begraben, ohne vorher noch mal beim Tierarzt gewesen zu sein. Macht man das so? Muss man keinen "beweis" abliefern beim Tierarzt, dass der Hund tatsächlich verstorben ist, um eine Sterbeurkunde zu erhalten? Braucht man sowas überhaupt tatsächlich?


    Als ich Anju damals wegen des Umzugs von der Hundesteuer in Hannover abgemeldet habe, musste ich einen Fragebogen ausfüllen, auf dem Stand, man müsse die Sterbeurkunde bei der Steuer einreichen, um einen toten Hund von der Steuer abmelden zu können. Ich weiß nicht, ob das überall so ist.

    Meine Freundin lebt ebenfalls in Hannover und musste die Urkunde ebenfalls einreichen. Ihr normaler Tierarzt wollte ihr ohne den toten Hund keine Sterbeurkunde ausstellen, bei einem fremden Tierarzt hat sie diese aber angeblich bekommen. :ka:


    Ich habe noch nie einen Hund verloren, deshalb bin ich in der Materie gar nicht drin. So ein Unfall kann ja aber immer passieren, deshalb würde ich einfach gerne wissen, wie ich mich verhalten sollte, falls mein Hund ohne tierärztliche "Hilfe" sterben würde.

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