Nicht vergleichbar mit eigenem Hund.
Klumpstreu kann gerade für Welpen tödlich enden. Und Katzenkot wird gerne mal gefressen. Ich musste die Klos die erste Zeit absperren, bis wir das ausdiskutiert hatten, Futter ebenso. Nur so als Hinweis.
die Anschaffung eines Kindes im Verhältnis. Darf man das vergleichen?
Nein, das sind m.E. Äpfel und Birnen.
Wie relevant ist die Auswahl des Geschlechts? Was sind eure Erfahrungen?
Geschmackssache. Ich kann zB. mit Rüden nix anfangen, andere finden Hündinnen stressig, dem nächsten isses egal.
Gibt es hier eine fixe Richtung?
Beim Futter? Nö. Kannst Barfen, Kochen, TroFu, NaFu, alles gemischt. Da gibts so viele Philosophien, das würde den Rahmen hier sicher sprengen.
Ich glaube manchen Sachen muss man der Rassewahl im Hinterkopf haben. Jagdtrieb kann (je nach Zucht und Individuum) heißen, dass der Hund trotzdem gut ableinbar ist über viel Management lebenslang bis zu niemals Freilauf. Du steckst halt nicht drin, man macht vielleicht Fehler oder es passiert was blödes.
Bellfreudigkeit kann heißen, der macht mal einen Wuff wenns klingelt bis hin zu der Hund eskaliert, wenn jemand an der Wohnungstür vorbeiläuft, auch wenns die eigenen Eltern sind.
Daher finde ich es wichtig, dir zu überlegen, wie du mit der schlimmsten Ausprägung der Eigenschaften umgehen würdest (hatte hier ja auch jemand vorgeschlagen).