In seinem Podcast stellt Martin Rütter (man mag von ihm halten, was man will) die These auf, als Privatperson einen Mali als Schutzhund auszubilden sei gleichzusetzen mit einer Privatperson, die einen Waffenschein macht. Völlig unnötig und reine Machtdemonstration. Was sagt ihr dazu?
Das ist so ziemlich das Bescheuertste, was ich bisher von ihm gehört hab.
Ich hab keinen Mali, hier wird auch aus Gründen wohl nie einer einziehen. Aber die Faszination verstehe ich absolut. Denen beim Arbeiten zuzusehen macht wirklich Spaß.
Ohne hundesportliche Ambitionen würde ich das jetzt niemandem empfehlen. Ich gehöre aber auch zu denen, die die Meinung vertreten, jeder Hund gehört übers Gassi hinaus beschäftigt. Egal ob im Verein oder allei zu Hause, es gibt so viele Möglichkeiten von ZOS, Tricksen und Dummy über Agi, Obi, RO, THS bis hin zum Trailen, Fährten oder IGP und noch einiges mehr. Da sollte sich für jeden was finden.