Gypsi trägt nie eine Marke.
Fürs normal Spazierengehen gibt ein Halsband mit eingravierten Namen und Telefonnummer.
Gypsi trägt nie eine Marke.
Fürs normal Spazierengehen gibt ein Halsband mit eingravierten Namen und Telefonnummer.
Wurde der Hund unter Narkose geröntgt?
Ich muss sagen, dass ich aus der jagdliche Ausbildung ja ziemlich viele DDs und auch DKs kenne. Die sind ja grade voll im Trend. Leider. Ausnahmslos alle DKs die wir hier haben und gehabt haben sind sehr unruhig (meine Trainerin sagt immer, dass das Gefiepe zu den Grundeinstellungen bei DK gehört) und auch ernsthafte Hunde. Die gehen auch mal gegen den Hundeführer, wenn ihnen etwas nicht passt. Bei den DDs sieht es ähnlich aus. Die sind zwar etwas ruhiger und gelassener als die DKs, aber mindestens genauso ernsthaft, wenn nicht sogar noch mehr, und eben auch mit mehr Schärfe ausgestattet. Diese Hunde sind Vollgebrauchshunde und absolute Experten. Und zwar Experten für die Niederwildjagd(vor allen Vögel). Wenn sie diese Passion nicht ausleben können, tut man diesen Hunden meiner Meinung nach keinen Gefallen.
Ich betreue hier ja schonmal den Welpenkurs des JGHV mit und hier gibt es einen absoluten Boom von DDs und DKs. Und wir haben hier keine Niederwildrevieren, sondern eigentlich absolute Hochwildreviere mit eben auch Rehwild. Und bereits damit tut man diesen Hunden keinen Gefallen, dazu sind sie nicht gemacht und man quetscht sie schon in die falsche Schiene. Schon da sagen wir den Leuten meist deutlich, dass sie sich für den falschen Hund entschieden haben (obwohl ja jagdlich geführt wird).
Ich persönlich würde von solchen Vollgebrauchshunden Abstand nehmen. Das finde ich den Hund gegenüber nicht gerecht.
Vielleicht solltest du es wirklich erstmal mit einem Springer oder Cocker aus jagdlicher Leistungszucht versuchen. Die haben oftmals schon deutlich mehr Go und Ernsthaftigkeit und sind trotzdem für den Alltag noch gut händelbar.
Versuche wenn möglich auszuweichen. Wenn das nicht geht, Hund packen und vorbeigehen.
Das halte ich für kontraproduktiv. Oder meintest du damit nur die Leine einkürzen und schnell vorbei?
Ja, das meinte ich damit. Leine kurz packen und den Hund schnell und kommetarlos vorbei (ziehen).
Wie würdet ihr mit der Aggression an der Leine umgehen?
Ich habe jetzt in 3 Wochen einen Trainertermin bekommen, aber was mach ich bis dahin?
Im Moment gar nicht.
Versuche wenn möglich auszuweichen. Wenn das nicht geht, Hund packen und vorbeigehen.
Da muss dann erstmal Ursachenforschung betrieben werden.
Meine Schwiegereltern haben ja selbst 4 Hunde (4-14 Jahre) und dann kommt eben noch unsere und manchmal noch der Hund der Oma meines Freunde hinzu.
Also wenn es ganz dicke kommt, bin ich mit 6 Hunden unterwegs. Normalerweise nehme ich meistens die 2 jungen meiner Schwiegereltern mit, dann sind es eben 3 Hunde.
Und ich muss sagen, dass ich mir selbst geschworen habe, dass ich niemals mehr als 2 Hunde haben möchte.
1. Finde ich es absolut furchtbar und unpraktisch mehr Hunde zu führen als ich Hände habe. Einfach nur umständlich
2.Dann sind mehr als 2 Hunde im Alltag und auch im Transport immer schwierig zu händeln. Da muss immer eine extra Lösung gesucht werden.
3. Nicht unerheblich finde ich auch den ganzen Dreck.
Alles anzeigenIhr findet vermutl. keinen Verein, weil keine IGP-Gruppe Bock auf Leute hat, die nur wegen dem SD antanzen. Ich kenne eine Menge Vereine/Gruppen und KEINER nimmt so Leute auf.
Da geht's nicht um zahlende Kunden (Vereinsgebuehren sind ein Witz), sondern um Verschwendung von Zeit, Ressourcen, usw.
IGP ist ein extrem aufwaendiger Teamsport, da guckt man mit wem man trainiert und bei wem es sich nicht lohnt.
Tja, wie geht das ohne rucken? Indem man eben weiss, was man tut oder es lernt. Kostet aber Geld (Seminare) und Zeit und erfordert einen HF der es lernen will!
Ein mehrfacher Weltmeister im UO-Training mit seinem Nachwuchshund
Externer Inhalt youtu.beInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Da gibts ne Menge Kekse...wieso bloss
@A.m.y schau dir dieses Video von Murmelchen ganz genau an. Das ist es, was die Arbeit mit Hunden ausmacht. Der Hund braucht Motivation, um die gewünschte Tätigkeit auszuführen. Es muss sich für den Hund lohnen mit dir zusammenzuarbeiten.
Das heißt auch nicht, dass man vollkommen ohne Druck arbeitet. Irgendwann kann der Druck kommen, aber m.M.n. erst, wenn der Hund ein Kommando komplett verstanden hat. Dann kann ich beginnen diesen Gehorsam auch einzufordern.
Ich komme aus einer Branche der Hundearbeit (Jagdhundeausbildung) in der die Sichtweise deines Freundes leider immer noch weit verbreitet ist.
Ich kann gar nicht zählen, wie oft ich am Anfang belächelt und doof angemacht wurde "Die mit den Leckerchen schon wieder" "So bringt man einem Hund keinen Gehorsam bei, der muss wissen wer der Chef ist" "Willst du dem jetzt ein Leben lang Fleischwurst reinstopfen" . Immer die selben dummen Sprüche.
Und wie siehts jetzt nach 2 Jahren aus: Oh, plötzlich kommen die alten Herren angekrochen. "Oh, wie hast du das denn gemacht?" "Dein Hund steht aber gut im Gehorsam" "Der Apportiert aber sehr zuverlässig, das bekommen wir so nicht hin"
Erst gestern wurde ich noch vom Vorstand des hiesigen JGHV Angesprochen, dass sie ja so begeistert von mir und der Arbeit mit meinem Hund wären und ob ich nicht mal zu ihrem Kurs kommen wollte. Glaub mir, das geht dann runter wie Öl.
Gute Freunde von uns haben einen SWH.
Zu uns ist sie ein netter Hund, da sie hns seit Welpenalter kennt und auch sehr regelmäßig gesehen hat. Anderen Menschen gegenüber ist sie sehr reserviert und lässt sich nicht anfassen etc.
Alleine bleiben kann sie überhaupt nicht und zerlegt wie bei Swiffer die komplette Bude, beißt Türzagen raus etc.
Hundesport kann man bei ihr auch hier vergessen. Sie ist nicht kooperativ, bzw. nur wenn sie möchte und lässt sich auf h nur sehr schwer motivieren.
Mit anderen Hunden ist sie mal noch verträglich und sehr sozial. Sie ist aber eben auch erst 1,5 Jahre alt und noch nicht erwachsen. Das kann sich also noch ändern.
fleischbarbie Du solltest jetzt erstmal wieder ein bisschen runter kommen und dich entspannen. Nur, weil du jetzt unbedingt einen Hund haben möchtest, solltest du diese Aktion nicht übers Knie brechen.
Schau dich in Ruhe nach entsprechenden Rassen um, die für dich passen könnten. Hier wurde ja schon einiges erwähnt:
- Retriever (Labrador, Golden)
- Pudel
- Spitz
- Collie
- einen netten Spaniel aus Showzucht könnte ich mir auch gut vorstellen (Cocker oder Englisch Springer)
und es gibt sicher noch einige andere Rassen, die gut passen würden.
Wir machen Jagdhundetraining in der Gruppe und ich weiß ja, dass er ein Vorsteher ist. Dachte nur weil sie ja auch „Brittany Spaniel“ heißen (aber ja keine echten Spaniel sind).
Seine Mutter wurde ja ausgesetzt vom Jäger, eventuell war sie nicht unkooperativ, sondern einfach nicht jagdlich motiviert 😌
Aber wenn er so 1,5-2 Jahre alt ist und da nicht mehr viel kommt, kann ich davon ausgehen, dass er so bleibt oder?
Also bei uns kamen die wirklich ernsthaften jagdlichen Verhaltensweisen erst mit 1Jahr (Spurlaut zum Beispiel). Jetzt ist sie 2 und man merkt, dass das Jagd trieb und vor allem der Jagdwille immer größer wird
(Das liegt natürlich auch an zunehmenden Training und Erfahrung)