🥰Du meintest sicher ‚beautiful hair day‘ - bestimmt ist die Autokorrektur schuld.
Beiträge von katzenpfote
-
-
Okay, Aquascaping ist glaub ich genau, was ich suche… und das Wasi-Kusa sieht auch cool aus.
Danke weiterhin für die Tipps!
-
Also, Fische auf gar keinen Fall, da hat mein Mann eine heftige Abneigung.
Das mit den Algen hatte ich auch schon befürchtet… ach menno.
Ich les mal noch ein bissel zu Garnelen.
Danke erstmal für den Input.
-
Schnecken oder sowas fänd ich noch recht unproblematisch. Die Garnelen sehen toll aus, aber da hätte ich zuviel Respekt - sechs Jahre werden die alt, sagt Wikipedia, und ich hätte mir so ein Pflanzen-Aquarium eher so als beleuchtete, eloborierte Alternative zu Zimmerpflanzen vorgestellt… hm. 🧐
-
Mal ein Thema, bei dem ich komplett im Dunkeln tappe.
Ich finde den Anblick von dicht bepflanzten Aquarien total schön und hätte gern eins, einfach um die Lichtreflexe und leuchtendes Grün und eine „Phantasie-Unterwasserwelt“ zu sehen.
Geht sowas überhaupt? Hatte an so einen Nano-Cube gedacht, so 20-30 Liter, aber wie gesagt - ich hab absolut keine Ahnung.
Tiere möchte ich eigentlich keine drin haben, da hätte ich zuviel Angst, dass sie draufgehen wegen irgendeiner Kleinigkeit…
-
Ich bin ja nun kein Neu-Hundehalter mehr, wir haben Mina seit dreieinhalb Jahren. Aber es passiert mir so oft, dass ich beim Gassi oder sonstwo auf sie schaue und denke: Mann, was ist dieser kleine Straßenköter ein grandioser Hund.
Sie ist draußen der totale Verlasshund, lässt jeden in Ruhe, geht Autos, Joggern, Fahrrädern selbst aus dem Weg, jagt nichts und niemanden (selbst hochspritzende Hasen, Rehe, Eichhörnchen sind ihr total egal), war von Anfang an freundlich-zurückhaltend zu jedem Menschen, ist super an uns orientiert, bleibt problemlos alleine… komplett unkompliziert.
Im Haus merkt man sie gar nicht, also null - es sei denn, sie kommt an und lehnt sich gegen dich, ganz leicht, oder deutet ein Pföteln an, um gekrault zu werden. Und wenn man die Ohren bis zum Kleinhirn runter kratzt und schubbert grunzt sie total glücklich und ist einfach allgemein der flauschigste, niedlichste Puschelschwanz-Weichohren-Hund von allen.
Wenn man sie bürstet, dreht sie sich auf den Rücken, Augen zu, Lefzen hängen lassen und genießt ewig lange, lässt sich hingebungsvoll die Pfoten oder den Kopf massieren und und und.
Ich hab schon so lange mit Hunden zu tun, und ich kenne wirklich viele, aber sie ist wirklich, wirklich außergewöhnlich und ich bin wahnsinnig glücklich, dass sie uns zufällig über den Weg gelaufen ist.
Ich musste das eben mal loswerden und freu mich auf ähnliche Geschichten.
-
Joa, und du weißt dann auch, was folgt.
Was diesbezüglich hier an Aufklärung geleistet wird ist nicht von schlechten Eltern und oft fruchtet dies ja auch.
Definitiv, ich find das auch immer super, sowohl das Fruchten als auch das gelegentliche „oh je, dann wollen wir wohl doch keinen Hund“
-
Ich schrieb ja in dem Ursprungsbeitrag, dass man dazu verschieden stehen kann. Ich erlebe aber trotzdem, dass das Gros der Hundekäufer genau das will.
-
eigenschaftslosen
Was ist denn bitte eigenschaftslos?
Es wurde ja von anderen schon beantwortet, aber da es ja von mir kam - ich meine das, was in den meisten Rasesuchthreads hier gesucht wird und auf die Eigenschaften, die man allgemein bei bestimmten Hundetypen findet; jagt/hütet/schützt/wacht nicht, braucht keinen Sport/„übermäßige“ Beschäftigung/Fell- oder Körperpflege.
-
Das ist mE generell ein Problem - als moderne Hundezucht in Europa anfing, wars eben oft zweck-/einsatzgebunden.
Du brauchst für diese Jagd das, für jene Jagd dieses, Rinder hütet man so, Schafe so, allerlei.
Und heute brauchen(!) vielleicht 75% der Hundehalter nichts mehr von ihrem Hund als seine Gesellschaft, die verrückteren 10% machen vielleicht noch Sport, und dann bleiben noch 15% die einen echten Zweck haben - Jagd, Hüten, Assistenz, Polizei/Zoll.
Heißt strenggenommen, die meisten Hunderassen sind obsolet geworden. Gleichzeitig sind Menschen inzwischen Personalisierungsjunkies. Alles muss genauso aussehen, wie man sich das vorstellt.
Also nimmt man nicht „den erstbesten“ Begleithund, sondern dann ist es auf einmal wichtig, ob der Kipp- oder Stehohren hat, ob er kurz- oder langhaarig ist usw.
Und dann kaufen sie auf einmal doch den Aussie, weil er so hübsch bunt ist und man das unbedingt will. Eigenschaften sind dann egal.
Daher fände ich es z.B. Quatsch, nen griffigeren JRT zu züchten, weil die einfach kaum gebraucht werden. Die würden dann nicht gekauft oder es gäbe x Vorfälle mehr oder zig unglückliche Hunde.
Bedarf ist realistisch eben vor allem an eigenschaftslosen Begleitern.