Beiträge von katzenpfote
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Wir fahren sehr viel weg, aber in der Regel an Orte, die andere offenbar nicht so urlaubswürdig finden...
Ich bin gern zuhause, aber wenn ich ein paar Monate lang nicht was anderes gesehen habe, krieg ich Lagerkoller, das war schon als Kind so.
Ich benehme mich hier wie da nett und rücksichtsvoll, wohne und shoppe idR ‚locally owned‘, und damit gut.
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Doch, man versteht dich sehr gut. Du hast sicher recht.
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Wir waren nach Rasseberatung hier und diversen Kennenlern-Treffen auf der Suche nach nem Leonberger-Züchter, da kam ein Hund in unser TH zurück, der exakt auf unsere recht hohen Anforderungen passte (abgesehen davon, dass sie nur 40cm hoch war) - bäm.
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Ich bin da echt ne Niete, aber wenn es die Sache mit PunktVorStrich nicht als Regel gäbe, warum wäre dann 2x2+4=12 falsch?
Stimmt mein Apfel-Beispiel nicht?
Wikipedia schreibt auch was von Konvention aus der Neuzeit und gibt keinen ‚gottgegebenen‘ Grund an… 🧐
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Find ich eben nicht so eindeutig. 😁
Beispiel-Aufgabe 2x2+4
Wenn ich zweimal in den Keller gehe und je 2 Äpfel hole, und dann nochmal vier, hab ich acht Äpfel in der Küche. Punkt vor Strich.
Wenn ich aber in den Keller gehe und zwei und vier Äpfel hole, und das zweimal, also Strich vor Punkt, dann sind es nachher 12.
Beides ist ‚natürlich’ richtig. Mathematisch ist aber eines falsch. Daher der Gedanke, dass meinetwegen die Royal Society gesagt hat ‚dieses wollen wir‘ damit alle bei der Rechnung das gleiche rauskriegen.
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Ist „Punktrechnung geht vor Strichrechnung“ eine Regel, die mathematisch zwingend angewendet werden muss, oder ist das einfach eine gesellschaftliche Konvention?
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Hab ich richtig im Kopf, dass man Aale gar nicht züchten kann?
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Ich merke, ich bin einfach zu müde für diesen ewigen Kultur-Pessimismus.
Alle werden immer rücksichtsloser, immer egoistischer… das hat meine Omma vor 35 Jahren schon gesagt. Und es gibt diese Texte über den Verfall der ‚alten Werte‘ schon seit Jahrhunderten.
Wir sind einfach MEHR, und allen Unkenrufen zum Trotz gibt es immer noch einen wesentlich größeren Bevölkerungsanteil, der überhaupt reisen kann.
Und auf der anderen Seite werden wir - als Gesellschaft - empfindsamer, glaube ich. Wir sind gestresster, überforderter, und gleichzeitig dürfen wir emotionaler sein.
Wenn meine Eltern früher im Reihenhaus zu laut gefeiert haben, kamen die Nachbarn rüber und haben mitgetrunken. Heute - na ja, ihr wisst es selbst.
Und das bezieht sich auf alle Lebensbereiche - auch auf den Urlaub.
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Als Tourist kann man‘s aber auch nicht richtig machen.
Wenn man da hinfährt, wo alle hinfahren, sorgt für Verkehrskollaps und Überfüllung.
Fährt man da hin, wo keiner hinfährt, macht man den Einheimischen ihre Rückzugsorte kaputt.
Bleibt man daheim, ist man der Langweiler, der nichts von der Welt sehen will.