Ich finde schon, dass @Hektorines Bushaltestellen-Beispiel in diesen Thread passt, nämlich im Sinne der Verantwortungsfrage.
Ja, es wäre wünschenswert, wenn Menschen wüssten, was die Bedürfnisse von Tieren sind. Und zwar vor allem Halter, und daran hängt es schon oft genug.
Aber, egal, wie sehr man hier von Familienmitgliedern, besten Freunden, unverzichtbaren Gefährten schreibt - Hundehaltung ist ein Hobby. Wir tun es, weil wir Spaß daran haben, es dient den allermeisten weder zum Broterwerb noch ist es lebenserhaltend.
Und meine Hobbies muss ich so ausführen - ob‘s nun das Motorbootfahren auf‘m Stausee ist, Bogenschießen oder Reiten - dass es für Unbeteiligte sicher ist, egal, wieviel Ahnung sie davon haben.
Und wie hier schon öfter geschrieben wurde - die Menschendichte ist halt einfach viel höher als in jedem ‚früher‘. Andere Ausgangslage.