Beiträge von Vriff

    Ganz ehrlich, ich wäre dein absoluter Alptraumbesitzer. Ich bin eine hysterische Glucke und man kann es mir nicht recht machen. Nur weiß ich es und versuche es gar nicht.

    Meine Stallbetreiberin hat mir nach meinem letzten Urlaub erzählt wie krass lang unsere Zäune eigentlich sind und das sie danach schwer beeindruckt war, dass ich die alle jeden Tag ablaufe. Aber ich kann sonst halt nicht beruhigt arbeiten :ka: :ugly: :mute: sie findet mich zwar manchmal sehr Monk, aber nachdem ich es selbst mache und nicht nerve... ist es ihr inzwischen egal. Ich glaube anfangs war sie etwas verschnupft und hat sich kontrolliert gefühlt.

    Jaja die lieben Haltergemeinschaften und Gefälligkeitsdienste. Ich empfehle das Zweit Pony man wird so anspruchsvoll wenn man es mal selbst gemacht hat.

    Keine Ahnung, was ihr mit schmutzigen Pferden meint. Im schlimmsten Fall mal einen Tag warten und ab und an den Staub aus dem Winterplüsch klopfen. Habe ich schon mal erwähnt wie cool nanoperleffekt Fell ist, wenn ich wüsste woher das kommt wäre ich bereit sehr viel Geld dafür zu bezahlen. Ok und die berühmte Störbildfarbe hat sie auch.

    Vom rein rationalen Standpunkt gewinnen die Katzen bei nahezu jedem Punkt.

    Weniger Arbeit

    Weniger Zeitbedarf

    Weniger Kosten

    Weniger Mitmenschen (und ja das ist ein Riesenargument, egal wie sehr sie sich daneben benehmen oder wie speziell sie sind, kriegt ja niemand mit)

    Nur beim Dreck verlieren sie. Wobei man auch da 4 gegen 1 argumentieren könnte und der Hund dafür das Auto ruiniert :zany_face:

    Mein Partner sieht es übrigens andersherum und deshalb wohnt hier einfach Beides. Inzwischen aber in seine und meine Tiere getrennt.

    Schränkt ein menschlicher Partner ein oder bereichert er das Leben? Schließlich muss man sich absprechen, Kompromisse eingehen, streitet auch mal, ...

    Und genauso ist es beim Hund. Manche sind glücklich ohne, manche passen als Paar nicht zusammen, bei Manchen sind es die Umstände und Viele würden es immer wieder tun.

    Natürlich verändert ein Hund das Leben, ob das gut oder schlecht ist entscheidend man selbst. Obwohl ich es nichtmal als bewusste Entscheidung bezeichnen würde, ist eher so ein Gefühlsding. Da kann man Anderen schlecht was raten.

    Für mich persönlich gehört Hundehaltung in die Kategorie passt immer irgendwie. Ich bin aber auch flexibel und Vieles was für Andere eine Einschränkung wäre gibt es in meinem Leben nicht. Dafür möchte ich keine Katzen mehr, nicht weil ich sie nicht mag oder weil sie nennenswerte Arbeit machen, aber ich fühle mich an's Haus gefesselt. Ist nichtmal so, meine Katzensitter leben im Haus und wenn es sein soll springen sie spontan ein und trotzdem plagt mich dauerhaft ein schlechtes Gewissen.

    Lässt sich also nie vorhersagen und Manches muss man einfach ausprobieren, egal wie gut man sich informiert und vorbereitet.

    Die Swiffer Ich kann auch nicht zaubern, meine 100% wasserdichten Jacken haben andere Nachteile. Sackschwer, irgendwie ungemütlich und die Ärmel sind alle echt lang, scheint ein Systemproblem.

    Ziehe ich immer dann an, wenn es wirklich schüttet oder ich 6+ Stunden bei Regen draußen bin, prophylaktisch oder als jeden Tag Jacke, niemals.

    Beim Radfahren als Akutlösung habe ich eine kleine Notregenjacke in der normalen Jackentasche:

    https://www.decathlon.de/p/regenjacke-r…5513?mc=8619511


    Im Alltag reicht mir Nieselpiesel drückt erst nach einer Stunde durch, saugt sich nicht voll, trocknet schnell und halten auch feucht noch warm.

    https://www.maloja.de/collection/artikel/ovarom_2022_23

    Winddicht ist das Zauberwort. Bin damit schon Mal richtig nass geworden, aber nach einer guten Stunde war ich auch wieder trocken und bin nicht komplett ausgekühlt.

    Dafür alle keine Taschen, außer Handy habe ich im Normalfall Nichts dabei. Fühle mich schon auf den nächsten Survivaltrip vorbereitet, wenn ich ein Päckchen Taschentücher dabei habe.

    Ganz unabhängig der neuen GOT auch heute ist es durchaus schon üblich bei einer AKU einen Betrag für die Haftungssumme in Abhängigkeit des Kaufpreises zu zahlen.

    Ganz unabhängig davon, um was für ein Pferd es sich handelt und erst recht, von der Sorgfalt des Tierarztes. Da geht es rein um das finanzielle Risiko bei unentdecktem Schaden.

    Es gibt Tierärzte, die ihre Bemühungen (nicht die Aufklärung, ob sich etwas "lohnt") vom Wert des Pferdes abhängig machen. Die sind halt einfach doof und man sucht sich jemand der das anders sieht. Die Rechnung hat damit wenig zu tun.

    Mal so als Erfahrungsbericht von jemandem mit wertlosem Mix und teuerem Sportpferd und später "wertlosem" Sportpferd. (Bei letzterem Unfall musste die Haftpflichtversicherung des Unfallverursachers übrigens Entschädigung zahlen.)