Beiträge von Vriff

    Das erste Jahr ist das Schlimmste für mich, völlig unabhängig vom Alter des Hundes. Danach greift das Stockholm Syndrom.

    Ich brauche solange bis man sich gegenseitig kennt und zu einem Team wird. Vorher habe ich so ein Fremdkörpergefühl und frage mich manchmal welches Allien da in meiner Hütte haust.

    Ich kann mich aber auch an keine nennenswerte Pubertät erinnern bei den letzten Hunden. Die haben mal Unfug gemacht, aber ehrlicherweise hat der Hund, der mit 7 Jahren eingezogen ist, dass auch genau so gemacht und der hatte auch Aussetzer :ka:

    Bin ja mal gespannt wie es diesmal wird. Oder ich das bei den alten Hunden einfach verdrängt habe.

    Muss ja auch nicht. Aber eben weil es nur ein paar Wochen sind macht die Sache so schwierig.

    Mal unabhängig davon, dass ich Welpen unfassbar niedlich finde und mir das als Grund schon reichen würde, ist es für mich der perfekte Zeitpunkt für einen Einzug.

    Man kann sich schon mal kennenlernen und eine Grundlage legen, bevor da ein Junghund mit allen Vor- und Nachteilen draus wird.

    Junghunde weder süß noch erzogen und machen kann man auch wenig mit ihnen. Finde ich tatsächlich die härteste Phase in der man sich einen neuen Hund zulegen kann. Man kennt sich nicht, man hat noch keine gemeinsame Kommunikationsbasis und jeden Tag ist alles anders.

    Erwachsen ist super, aber bei neuen Hunden braucht es immer das erste Jahr bis man ein Team ist. Die Phase ist zu kurz, um sie unnötig zu verkürzen.

    Und alt ist alt. Das Schöne ist das alte Ehepaarfeeling, dass Damoklesschwert ob man diesen Zustand noch erreicht schwebt über Einem.

    Die Hunde aus dem Tierschutz sind nämlich alle krank und gestört, im Gegensatz zu den Welpen aus dem Zooladen und den ganzen liebevollen Hobbyzüchtern :ugly:

    Nein, aber für gewöhnlich älter als 8 Wochen. Und ich kann es Verstehen, dass hier jetzt der Junghund aus dem Tierschutz sitzt ist eine reine Vernunftsentscheidung. Mein Herz schreit Welpe und ich finde, ich habe da auch wirklich mit die schönste Phase eines Hundelebens verpasst.

    Jaja, irgendwo hat irgendwer schon Mal einen Welpen aus dem Tierheim. Aber in meiner Welt ist ein echter UPS-Wurf noch wahrscheinlicher.

    Hunde wie Ebby sind der Grund für mich um über eine Versicherung nachzudenken...

    Ohne das böse zu meinen, Hunde mit großem Interesse an veterinärmedizinischer Forschung finanziert von mir, sind meine "Angst".

    Das kann ich total nachvollziehen, aber keine Versicherung hätte einen Hund behalten, der nen mittleren fünfstelligen Betrag an Kosten produziert, wenn sie ein Ausstiegsszenario hat und bei Versicherungen wie der Agila mit den Leistungsgrenzen....

    Alles gut. Sehe ich auch so. Deshalb habe ich keine Versicherung. Durchschnittliche Hunde kann ich mir leisten, die Anderen muss ich mir leisten können. Mir persönlich hilft keine Versicherung, wenn ich trotzdem "Angst" vor Kosten haben muss. Dann erfüllt sie für mich ihren Zweck nicht.

    Das ruhige neben mir warten hat sich dann von selbst eingestellt

    Ich habe hier zwei Hunde die das Können und ich kann es nicht :mute:

    Man braucht nicht alles im Leben.

    Hier ist langweilig. Aber nach der letzten Knalltüte habe ich mir auch einfach was nettes Unkompliziertes gekauft. Eingebaute Features statt Training :hust:

    Also denkt an mich, wenn ihr das nächste Mal den Streberhund im Cafe seht, dass war keine Arbeit, die ist so. Aber falls jemand fragen sollte, natürlich haben wir das geübt und niemals nehme ich meinen Hund nur mit, weil ich zu faul bin alleine bleiben zu üben. Mache ich morgen, ganz bestimmt :pfeif:

    Ich finde es arg dass das mit Hengst geht. Also was ich immer so gehört habe war eher die Richtung Hengst ist quasi unkontrollierbar.

    Quatsch. Und gerade Araber sind häufig als Hengste richtig nett und sozial. Gibt auch da unerträgliche Hormonschleudern, wie überall. Ich bin parteiisch, Araber = bestes Pferd für so eine Aktion :herzen1:

    Ansonsten andere Länder, andere Sitten. In Spanien oder Niederlande sind Hengste ganz normal. Die selektieren aber auch auf gute Händelbarkeit.

    Ich finde es cool, so als alter Wanderreiter der sich bis heute noch nicht ganz an die eigenen zwei Füße gewöhnt hat. Und sich mehr Kilometer hat tragen lassen, als die gute Frau läuft :ops:

    Hab mich hier beim Mitlesen schon immer gefragt, warum doch so wenige bei der Uelzener sind, aber die scheinen ja echt ziemlich teuer zu sein. Hat dennoch jemand Erfahrung damit und weiss ob die dann zumindest ne gute Zahlungsmoral haben, wenig kündigen usw?

    Hatte eine OP-Versicherung für's alte Pferd. Haben ohne Murren oder Drama insgesamt 20.000€+ bezahlt und nicht gekündigt. Dem Nachwuchspferd haben sie direkt nach einer popeligen Fleischwunde gekündigt.

    beim Hund keine Erfahrungen.