Beiträge von Vriff

    Frage einfach an alle die Zeit und Musse haben:
    Wie empfindet Ihr es, wenn Ihr mit Euerm Tier zum Tierarzt müsst und das Untersuchungszimmer ist eine Art Sammelsurium an Tieren?
    Dort sind die tierischen Patienten untergebracht in Kennels und Käfigen, einige stehen rum, auch direkt am Untersuchungstisch in Transportkisten.
    Es hat ein Aquarium (ohne Deckel falls das jemanden interessiert) und der Raum wird durch geöffnete Fenster klimatisiert (heisst keine Klimaanlage).

    Ihr dürftet nicht mit in den Untersuchungsraum. Egal was das Tier hat.

    Mir fehlt die Objektivität.

    Ich würde gehen, außer es ist der letzte Tierarzt.

    Ich muss nicht betüddelt werden, aber Tiere können nicht sprechen und meine Beobachtungen halte ich für wichtig, die sollten gehört werden.

    Unterbringung beim Tierarzt ist nie schön, aber ich erwarte abgeschirmt, betreut und selbstverständlich sauber. So hört sich das nicht an.

    (Und ich bin Team, der Hund wird vom Kuharzt beim Kaffee trinken mit geimpft...)

    Warum nicht Unterhalt für die Hunde an die Frau zahlen? Wäre für mich jetzt die naheliegendste Lösung.

    Alternativ überlegen, wie man sich die Zukunft vorstellt und man wirklich allein, allein sein will. Das Arbeitsleben hat sich die letzten Jahre so sehr verändert, dass sich da wahrscheinlich Lösungen finden lassen.

    HomeOffice, Reisen mit Camper, Branchenwechsel, usw..

    Wenn ich so lese, was Ihr alles dabei habt: nehmt Ihr alle einen Koffer mit zum Gassi??🤣

    Nö, nur sinnvoll gepackt ;)

    Ein Tampon, eine Tablette usw. statt ganze Packung; Pfeife um den Hals, MK an die Gassitasche; an die kann ich mit Karabinern auch die Hundedecke und kleine Wasserflaschen hängen sowie meinen Beutel mit dem Kleinkram, den ich immer mitnehme, wenn ich länger raus gehe. Meinen Bauchgurt der Gassitasche kann ich aber auch flexibel mit extra Taschen erweitern.

    Erst wenn das voll oder zu unbequem wird, kommt der Rucksack dran.

    Ich habe die Erfahrung gemacht, dass ich genau das, was jetzt praktisch wäre sowieso nicht dabei habe. Also habe ich irgendwann aufgehört überhaupt was mitzunehmen.

    Aber ich bin schon auf dem Weg aus der Wohnung überladen Müll, Wäsche, usw. mehrmals laufen ist keine Alternative, da bleibt kein Platz mehr für sonstiges Gerödel.

    Gassi = die Standardrunde. Beim Senior bin ich stolz auf mich, wenn ich ans Halsband denke, an guten Tagen nehme ich sogar eine Leine mit. Schlüssel ist nie dabei, zu große Angst ihn zu verlieren, was soll der Stress wird irgendwo deponiert. Kotbeutel brauche ich für gewöhnlich nicht, ansonsten gibt es genug Spender. Handy ist leider angewachsen, hat Nichts mit Gassi zu tun. Im Winter immerhin Jacke und Schuhe, lange Hose, nur wenn es so kalt ist, dass umziehen lohnt.

    Je mehr Abenteuer, desto mehr Ausrüstung. Aber sobald es einen Rucksack braucht überlege ich dreimal ob wirklich nötig, ich hasse Schleppen. Und habe Angst Sachen zu verlieren.

    Könnt ihr mit euren Junghunden schwimmen gehen? Also ich meine nicht nur der Hund geht schwimmen, sondern auch die Menschen und man verbringt entspannt paar Stunden dort.

    Ich frage mich nur echt, ob das mit einem wasserliebenden Junghund in den ersten 1-2 Jahren klappen kann?

    Wir haben es heute probiert und es war so…naja 😅 er kommt dort eher schwer zu Ruhe dann.

    Was heißt schwimmen?

    Wir können entspannt am Wasser sitzen (mache ich aber ehrlicherweise nur relativ kurz, finde ich doof) und wir können entspannt gemeinsam schwimmen. Sie kann lustige 5 Minuten planschen. Sie findet es doof, wenn sich die Gruppe trennt und nur ein Teil schwimmt, dabei ist es egal, ob sie zurückbleibt oder geht. Aber Gruppe trennen findet sie in allen Situationen doof und braucht da Anleitung.