Beiträge von Vriff

    Wenn man einen "netten" Hund hat fühlt sich das nach genau dem richtigen Maß anschieben an oder wenn es 6% Steigung 3 werden. Die Schrittfrequenz wird ohne Mühe etwas schneller und mitunter die Schrittlänge länger.

    Mit anständigen Zughund wird das für den Menschen Sport...

    Und ich finde Leinenführigkeit viel wichtiger, wobei ich ja glaube ein entspannter Hund zerrt nicht und dann passt das schon. Wenn ich an Leineführigkeit arbeite immer nur, weil es ein nettes Werkzeug ist um dem Hund zu helfen, nie weil mir das wichtig ist oder noch viel simpler, Leine, weil ist die Leine dran, ist es scheißegal wie der Hund sich benimmt, er ist gesichert :ka:

    Aber nach Jahren der Großstadt habe ich eh schon lange resigniert. Ich kann meinen Hund so gut erziehen wie ich will, am Ende sind doch meine Mitmenschen das Problem.

    Nur meine Art damit umzugehen hat sich sehr verändert. Und mit jedem meiner Hunde sank der Grad an Ausbildung, umweltsicher sein, nicht nerven, nicht jagen, nicht weglaufen, Spaß haben reicht vollkommen und weil die Welt immer anspruchsvoller wird suche ich gleich einen Hund der das Meiste davon schon mitbringt, bleibt noch genug übrig an dem man arbeiten muss.

    Ich glaube, dass man, wie oder wo auch immer man lebt, niemals davon ausgehen sollte, dass x oder y einfach niemals nie passieren wird.

    Das hat doch niemand behauptet. Es ändert trotzdem Nichts daran, dass für mich der Hundeführerschein, so wie er bisher verkauft wird weder für ein friedliches miteinander sorgt, noch die Grundlage für einen entspannten Alltag.

    Ich kenne einen Haufen Hunde die sich nicht von ihren Besitzern die Zähne oder Ohren kontrollieren lassen. Ich finde das wichtig, aber unabhängig davon hat das Nichts mit der Öffentlichkeitstauglichkeit von Mensch-Hund-Teams zu tun.

    Fixieren: also ich kann es nach Jahren des Hundehalter seins nicht. Festhalten ja und wer jung genug eingezogen ist und noch nicht gelernt hat, wie man sich befreit lernt auch gleich das Zappeln keine Lösung ist und bitte still gehalten wird. Aber festhalten ist noch weit, weit weg von sicherem Fixieren.

    Das Ganze Sitz, Platz, bleib Ding gehört für mich in die Kategorie kann man so machen, muss man aber so nicht machen.

    Übrig bleiben die Begegnungssituationen. Aber selbst da lässt sich diskutieren, ob das leinenführig sein muss. Ist schöner und besser für den Hund, aber reichen würde, frisst keine Kinder und ist vom Halter dabei kontrollierbar.

    Ich lebe übrigens mitten in der Großstadt und hier ist immer mit Allem zu rechnen :ka: man lernt damit umzugehen.

    Erstmal die Zwischenübernachtung:

    Wenn du Sauerland mit Bäumen und ohne Touristen willst, irgendwo im Spessart. Aber Achtung das ist wirklich nicht touristisch erschlossen, niemals den Wandermarkierungen glauben und immer eine Karte mitnehmen. Einsames, schönes Mittelgebirge.

    Der Kletterwald in Heigenbrücken ist toll, der Tierpark ok, aber deshalb hinfahren lohnt nicht.

    Essen ist gut, solange man ortstypisch genießt. Exotisches wie Döner oder Garnelen isst man besser woanders.

    Lieber weniger Bäume und mehr Aussicht?

    Ab in die Rhön:

    https://www.promobil.de/stellplatz/ste…a5281623f7.html

    https://www.ich-geh-wandern.de/rundtour-vom-r…oss-holzberghof

    Essen besser mitbringen oder endlich rausfinden wo man was Leckeres findet und mit mir teilen.

    Städtebummel:

    Nach persönlicher Präferenz sortiert

    • Bamberg
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    • Nürnberg

    Wandern:

    Da sind die Alpen!

    Ansonsten bayerischer Wald besonders schön finde ich den Grat an der Grenze zu Tschechien. Wer es einsam mag startet auch in Tschechien, da sind die Wanderparkplätz prinzipiell im Tal, da verirren sich weniger bierbäuchige, sehr laute Sonntagswanderer hin. Aber wenn man schon da ist, Paddeln auf dem schwarzen Regen ist noch schöner.

    Altmühltal ist toll, aber für mich nur in der Nebensaison ertragbar. Den Hype um München und seine Schotterwüste habe ich nie verstanden.