Hunde schauen sich schon viel voneinander an, aber das ändert Nichts an ihrem Charakter.
Mal ganz konkret. Der Ersthund ist ein kleiner Charmebolzen und Jedermannfreund. Der Zweithund hatte Angst vor Menschen und findet Fremde doof.
Positiv Nr 2 hat keine Angst mehr vor Menschen.
Der Weg dahin. Nr. 2 verbieten Nr. 1 zu maßregeln, weil der zu Fremden geht und das auch noch in freundlicher Absicht. Bis heute steht sie da mit einem, was stimmt mit dem nicht, Blick daneben.
Nr. 1 würde einem Einbrecher immer noch beim Tragen helfen, Nr. 2 würde den Einbrecher nicht mal in die Wohnung lassen und im Zweifelsfall auch Nr. 1 verprügeln, damit der niemanden reinlässt.
Übrigens verstehen die Beiden sich sonst hervorragend und sind nahezu ekelhaft harmonisch.
Heißt wenn man das Menschenproblem nicht im Griff hat, schafft man mit Pech auch noch Probleme unter den Hunden. Oder sie verbünden sich gegen den gemeinsamen Feind. Beides Nichts was man möchte.