Beiträge von Vriff

    Wieso soll ein Auto also nur 200.000km halten, bzw wie alt sind den deine Fahrzeuge wenn sie das Alter erreichen? Vielleicht liegt da der Unterschied.

    Über 20 Jahre. Deshalb ja bis das der Rost uns scheidet. Wie gesagt Motorprobleme hatte davon Keiner. Ich kaufe halt gerne alt und wenige Kilometer, weil schlicht und ergreifend billig.

    Und - nächste Frage - lernt der Hund mit den Dingern richtig schwimmen? - weil er ja seinen eigenen Auftrieb gar nicht kennt?

    Aus Erfahrung ja. Ich hatte immer sehr wasserafine Hunde, die aber nicht freiwillig geschwommen sind und wenn sie es mal mussten konnten sie es auf wundersame Weise.

    Und dann kam der Babyhund. Wasser Versuch 1, ich stand im hüfthohen strömungsfreien Wasser mit schön seichtem Sandeinstieg. Babyhund hüpfdoingte da so junghundtypisch rum und probierte sich aus, bis sie wie ein Stein unterging und ich sehr froh um Leine und Geschirr war um sie zu retten.

    Versuch 2 ich wusste auf was ich mich einlasse und konnte sie am Geschirr stützen.

    Weitere Selbstschwimmversuche endeten in unkontrolliertem Gepaddel mit Hund taucht knapp unter der Oberfläche.

    ideale Ausgangslage um diesen Hund mit zum SUP fahren zu nehmen. Also Weste rettet leben und auch wenn ich lange dachte sie lernt es nie irgendwann konnte sie sicher mit Weste schwimmen. Ohne Weste schwieriger, aber ging mal. Das ist stand letztes Jahr.

    Die Tage ist sie mir in einen Tümpel geplumpst und die zwei Meter zum Ufer ganz souverän und sicher geschwommen. Konstant mit Nase über dem Wasser, ich hätte es ja kaum für möglich gehalten.

    Bei ggf. muss Hund schwimmen immer Weste, auch wenn ich jetzt den ersten Hund habe der gerne schwimmt, woher soll die Langstreckenkondition kommen.

    Beim SUP auch auf dem Hausteich. Mit Weste kommt sie alleine auf's SUP oder ich kann ggf. helfen, ohne Weste sinkt sie mit der Hinterhand zu tief unter, sobald sie sich vorne am SUP abstützt.

    Gebrauchtes Auto finanzieren finde ich eh recht schwierig und es braucht immer Puffer für Reparaturen.

    Ob das Teil 4 Jahre hält kommt auf sein Fahrverhalten und ein bisschen Glück an.

    Ich rechne beim Benziner immer mit 200.000km Lebenszeit. Das kam bei mir immer ganz gut hin. Wobei ich nahezu ausschließlich Langstrecke fahre und mir ist erst ein Motor gestorben, das Auto hat aber von Anfang an Probleme gemacht. Ich kaufe gerne mit knapp 100.000km aber dann deutlich, deutlich älter und man spielt dann bis der Rost uns scheidet. Mein Jüngstes Auto war bei Kauf 10 und ein Totalausfall.

    Zuverlässige Autos dürfen auch mal was Großes haben, ansonsten Auspuff, Bremse, Batterie, ... Kleinkram gehört bei Gebrauchten dazu.

    Ich muss mal meinen schlechten Ruf retten :mute:

    Ich wirke absolut spontan, aber habe so ungefähr 46379 Ersatzpläne um auf alles gefasst zu sein. Und meine Mutter fragt sich, was sie in der Erziehung falsch gemacht hat, weil ich so ein ekelhaft langweiliger Spießer bin.

    Persönlich halte SUP plus Gepäck absolut nicht für Bootbegleittauglich. Das kann man mal machen, wenn man sich mag. Aber nicht 180km lang. Auf stehenden Gewässer habe ich eine Reisegeschwindigkeit von 3,6km/h. Mit dem neuen Paddel 4km/h :party: Material statt Können rettet immer.

    Das muss man wirklich, wirklich mögen. Mein Hund findet Kanu fahren elends langweilig, sie muss liegen und kann nicht rausschauen und überhaupt kann man Nichts machen. Auf dem SUP wird wahlweise lasziv eine Pfote ins Wasser gehalten, ein bisschen mitgepaddelt, Blubberblasen im Wasser gemacht, verbotenerweise Fische fa ngen, wir diskutieren da noch drüber, man geht eine Runde schwimmen und solange man nicht rumhampelt darf man sitzen, stehen oder liegen wie es gerade beliebt. Mit einer der Gründe, warum wir immer noch SUP statt Boot fahren. Für mich der größte Nachteil am SUP nicht die Geschwindigkeit, sondern das es so absolut null wettertauglich ist. Als Mensch kann ich da noch mit Schutzkleidung improvisieren, aber der Hund ist komplett ungeschützt und spätestens bei der ersten Welle wird es nass. Im Flachland bin ich zu Fuß signifikant schneller und gehöre auch da eher zu den Bummlern.

    Für mich kommt ja nur langweilpaddeln in Frage. Kenne deine Grenzen und so. Da reicht mir schon Wind, Gegenverkehr, Baumstamm usw. Bei allem Anderen mangelt es an Erfahrung und Können.

    Weil die Käufer es bequem und unsportlich wollen und das leider aktuell einen großen Teil betrifft.

    Wenn ich das nicht aktiv fördern würde, würde mein schnöder, rumänischer Mix da auch reinfallen. Der erste Junghund meines Lebens der mir erklärt hat, ich bin doch gestern erst gerannt, dass muss heute nicht schon wieder sein. (Mehrfach auf den Kopf gestellt, weil ich das nicht glauben konnte.)

    Die wacht und hat darin ihre Passion gefunden. Immer ausgelastet, immer zufrieden. Alles was außerhalb des Grundstücks passiert ist gern genommener Bonus, aber nicht nötig.

    Sie taugt aus anderen Gründen nicht als Begleithund, aber nur der Sportlichkeit braucht es keine Qualzucht, da gibt es einige Hunde die sehr genügsam sind.

    Zwergschnauzer sind mega einfache Hunde. Die meisten Terrierrassen sind heutzutage absolut gemäßigt unterwegs.

    Für dich, für mich fallen sie in die Kategorie, dann lieber kein Hund. Nicht mein Humor :ka: deshalb braucht es doch Auswahl. Auswahl keine Qualzuchten.

    Billiges SUP, anständiges Paddel. Wobei erstmal die, die meistens dabei sind völlig in Ordnung sind zum Testen.

    Ich habe so ein 11er

    https://support.decathlon.de/stand-up-paddl…tur-ersatzteile

    Robust, günstig, gutmütig. Kannst du Yoga drauf machen, 3 Hunde drauf packen, ein Rad draufschnallen, entschleunigt durch die Lande schippern. Mit zwei Personen und einem ~60cm Hund mutiert man zwar zum Schwerlasttransporter aber geht.

    Mein Partner hat so eins:

    https://naturbummler.de/products/stand…=45131320230155

    Der Rucksack ist cooler als von meinem, es ist etwas kleiner und schmaler, dadurch schneller und wendiger, aber immer noch im Bereich Dilettantenpaddler.

    Mit dem BorderCollie allein mag ich das lieber, mit der Großen ist es mir zu kippelig, das geht nur wenn sie liegt. Heuer wollte ich mal die Sitzoption testen, ich habe es nicht so mit stehen :pfeif:

    Das sind jetzt Erfahrungsberichte ohne jegliche Ahnung. Wir schippern bei gutem Wetter halt so vor uns hin. Jeder echte Wassersportler würde wahrscheinlich die Hände über dem Kopf zusammenschlagen.

    Das mit der märkischem Umfahrt war übrigens ernst gemeint. Würde ich mir mit den SUPs zutrauen.

    https://derhundling.de/produkt/non-st…ife-jacket-2-0/

    Nur die zum Vergleich. Auch gut, deutlich besser als ohne, aber die Wasserlage war unruhiger, zappeliger. Dafür fand ich da den Griff deutlich besser. Da kann man den Hund sehr kontrolliert auch mal hochheben oder im Wasser ziehen. Meine halte ich zum Beispiel für völlig ungeeignet, wenn man den Hund halten und anleiten will. Mal auf's SUP ziehen geht, schneidet aber schon in die Finger und ist unangenehm. Der Schnitt taugt aber auch für Hund zieht das SUP an der Leine :pfeif: Hund wieder ins Kanu habe ich nicht geschafft, aber Kanu und ich das wird eh nix mehr, wir kentern ähm regelmäßig.

    Mehr habe ich nicht im Realeinsatz getestet, sondern nur anprobiert.

    Und ich habe zum Beispiel extra Eine, die nur oben schwimmt:

    https://www.nonstopdogwear.com/de/produkt/protector-life-jacket/

    Gewisse Nichtschwimmer hatten bei Wellen echte Probleme stabil zu bleiben und nicht seitlich zu schwanken, was durch die Weste mit überall Schwimmstoff noch verstärkt wurde. Ich weiß nicht, ob das immer noch ein Problem wäre, inzwischen kann sie sicher schwimmen.

    Damit liegt sie wirklich ruhig im Wasser, kann sich beliebig drehen und der Ellenbogen ist frei beweglich ohne eingeschränkt zu werden.