Und - nächste Frage - lernt der Hund mit den Dingern richtig schwimmen? - weil er ja seinen eigenen Auftrieb gar nicht kennt?
Aus Erfahrung ja. Ich hatte immer sehr wasserafine Hunde, die aber nicht freiwillig geschwommen sind und wenn sie es mal mussten konnten sie es auf wundersame Weise.
Und dann kam der Babyhund. Wasser Versuch 1, ich stand im hüfthohen strömungsfreien Wasser mit schön seichtem Sandeinstieg. Babyhund hüpfdoingte da so junghundtypisch rum und probierte sich aus, bis sie wie ein Stein unterging und ich sehr froh um Leine und Geschirr war um sie zu retten.
Versuch 2 ich wusste auf was ich mich einlasse und konnte sie am Geschirr stützen.
Weitere Selbstschwimmversuche endeten in unkontrolliertem Gepaddel mit Hund taucht knapp unter der Oberfläche.
ideale Ausgangslage um diesen Hund mit zum SUP fahren zu nehmen. Also Weste rettet leben und auch wenn ich lange dachte sie lernt es nie irgendwann konnte sie sicher mit Weste schwimmen. Ohne Weste schwieriger, aber ging mal. Das ist stand letztes Jahr.
Die Tage ist sie mir in einen Tümpel geplumpst und die zwei Meter zum Ufer ganz souverän und sicher geschwommen. Konstant mit Nase über dem Wasser, ich hätte es ja kaum für möglich gehalten.
Bei ggf. muss Hund schwimmen immer Weste, auch wenn ich jetzt den ersten Hund habe der gerne schwimmt, woher soll die Langstreckenkondition kommen.
Beim SUP auch auf dem Hausteich. Mit Weste kommt sie alleine auf's SUP oder ich kann ggf. helfen, ohne Weste sinkt sie mit der Hinterhand zu tief unter, sobald sie sich vorne am SUP abstützt.