Hilft hier auch ganz ohne Arbeitshund.
Zum einen in Watte packen und alles was ihr schwer fällt nur sehr dosiert und kontrolliert und auf der anderen Seite ganz bewusst Dinge tun die ihr gut tun. Bei uns ist das der sogenannte Keksekurs (Physioübungen zu Hause). Bischen Bodenturnen schadet nie, hohe Belohnungsrate, was für Kopf und Körpergefühl. Und zum Anderen irgendwas mit joggen gehen. Warum auch immer hat sie sich das als hochwichtigste Arbeit außerhalb des Grundstücks ausgesucht. Bischen schade das sie erst zu jung war zum Ziehen und jetzt ist die Saison schon wieder vorbei. Muss noch eine Lösung für das Rad in mein Auto finden. Hier fahren zählt nicht das ist auch wieder nur Training…
Man merkt wie sie dann allgemein belastbarer wird. Wanderausflüge sind nett, aber eine schwierige Mischform. Da muss man darauf achten den Punkt zwischen für den Kopf zu viel und für den Körper zu wenig nicht zu oft zu treffen.
Typisch Gassi ist hier intensives Training und öfters als 1-2x die Woche brauche ich das nicht versuchen. Leinenführigkeit, komische Menschen, 24648 Hundebegegnungen, Krach Schepper Bumm jederzeit, dann noch Vögel überall. Training, wirklich hartes Training.
(Der Hund kommt sehr regelmäßig vor die Tür und hat ausreichend Bewegung. Sei es, weil sie mit am Stall oder in der Firma ist, wo sie frei rumlaufen kann, sei es weil wir raus fahren und der Garten ist auch groß genug für einmal Beine strecken.)