Beiträge von Vriff

    SheltiePower genau das bringt es wunderbar auf den Punkt.

    Sachkunde ist ein wichtiges Stichwort. Aber woher!? Ich meine ganz ehrlich, ich bin 4 Monate hinter einem Trainerteam in der Hundeschule hinterher gelaufen, weil ich wollte, dass ich meinen Hund lesen kann. Erstmal nur den. Glaubst du einer war überhaupt in der Lage meinen Wunsch zu verstehen??? Traurig oder? Letztendlich hat sich eine gute Bekannte irgendwann unserer angenommen, die Hunde zusammen spielen lassen und mir daran gezeigt, wie Beschwichtigung beispielsweise bei MEINEM Hund aussieht. Wie der andere Hund Regeln und Grenzen zeigt. Dazu sind Sachverständige des Landes nicht in der Lage???

    Sorry aber...warum warst du nicht in der Lage, dir einfach ein Fachbuch zum Thema zu holen oder eines der zahlreichen Webinare zum Thema zu erwerben? Dazu gibt es sowas :zany_face: Konfliktsignale sehen übrigens universell gleich aus und egal welcher Mensch...wir können immer nur Vermutungen anstellen, was der Hund aktuell mit seiner Körpersprache ausdrücken will, alles andere ist unseriös. Dementsprechend auch deine Forderung, jemand möge dir jetzt Mal ganz deterministisch erklären, was dein Hund denkt etc.

    Vielleicht weil Theorie und Praxis zwei Paar Schuhe sind. Und ich kann zum Beispiel all den schönen Erklärungsvideos erst folgen seitdem ich ein Mindestmaß an Wissen habe, vorher habe ich schlicht und ergreifend nicht gesehen was ich sehen sollte :ka:

    Da geht's doch nicht um die absolute Wahrheit, aber den Wunsch nach, mir erklärt das jemand persönlich bis ich es verstanden habe, der ist doch sehr verständlich.

    Das ein Hund nach kurzem Training müde ist, ist normal. Lernen, sich konzentrieren, neue Dinge verarbeiten ist viel anstrengender als Spiel, Spaß und Abenteuer.

    Ob das die richtige Sportart für euch ist? Für mich hört sich der Aufbau selbst zum ausprobieren sehr unstrukturiert an und ich erkenne nicht so recht, was da das Ziel sein soll. Da kann man irgendwie so gar nix raten, wenn es um, es macht dem Hund Spaß geht.

    Wie kommen die bitte darauf, dass eine Hündin, die mit einem halben Jahr 35cm hoch und 9kg leicht ist, ausgewachsen 60cm/25kg haben wird?

    Weil Tierschutzhunde irgendwo auch Wundertüten sind.

    Babyhund war die mit Abstand Kleinste im Wurf, mit fast 7 Monaten ca. 40cm und 11 oder 12 kg schwer. Körperbau kompakt und relativ fertig. Und dann sind die Beine gewachsen und gewachsen und noch mehr gewachsen. Inzwischen ist sie bei ~65cm hätte ich nicht gedacht, hätte das Tierheim nicht gedacht, ist trotzdem passiert.

    Der Hund meiner Mutter hatte im gleichen Alter ~55cm und über 20kg. Überraschung der ist inzwischen deutlich kleiner als mein Babyhund und außer das er erwachsen geworden ist und kein schlacksiger Junghund mehr ist, ist er nicht nennenswert gewachsen.

    Wenn man mit sowas ein Problem hat darf man keinen Multimix nehmen :ka:

    Ich würde ja gerne sagen, stelle dich ähnlich ungeschickt an wie ich und dann kriegst du stoische Hunde die stumpf von Gummikrokodil bis Tretrutsche alles fahren und es als guten Tag verbuchen wenn sie nicht unfreiwillig baden mussten, aber ich befürchte meine Hunde waren trotz und nicht wegen meiner Wasserkünste so nett.

    Jetzt zurück zum Ernst. Schwimmt er gern? Planschen mit robuster Luftmatratze ist ganz anders und vielleicht ein neuer erster Schritt zu gemeinsam aufs Wasser. Manchmal muss man ja um die Ecke denken.

    Es soll Menschen geben die beim Hundepaddelkurs an Land gekentert sind :hust:

    Und beim einsteigen und beim aussteigen :ops:

    Äh der Mann war Schuld! Ich finde so ein Boot tatsächlich sehr kippelig und wehe der Hund bewegt sich. Auf dem Wasser den Hund wieder ins Boot holen unmöglich.

    Angeblich waren das die super anfängertauglichen Kanadier, aber so ganz überzeugt hat mich das nicht.

    Hast du eine Idee was Baldur stört?

    Das erste Jahr ist immer anstrengend nur die Probleme sind Andere. Ob man jetzt Stubenreinheit übt oder man kann auch warten bevor man aus dem Auto hüpft :ka:

    Ehrlicherweise habe ich da nie nennenswerte Unterschiede im Aufwand oder der Schwierigkeit gefühkt.

    Solange man vom Tierschutzhund redet und nicht vom explizitem Problemhund. Welpe oder Erwachsen hat beides Vor- und Nachteile, aber am Ende ist es mir egal.

    Ich habe zwei Hunde die unterschiedlicher nicht sein könnten.

    Einmal den immer gutgelaunten Sonnenschein, ein echter Jedermannsfreund. Dieser Hund hat eindeutig mehr Bekanntschaften als ich. Gleichzeitig ist er genauso eine sensible Stresspustel wie ich und er mag und braucht, die Ruhe die ich trotz aller Hibbeligkeit ausstrahle.

    Und dann gibt es noch sehr lieb, aber nicht freundlich. In sich ruhend, abgebrüht. Mag weder Fremde noch Trubel, aber ihre Familie ist alles. Ihr würde es definitiv besser tun, wenn ich nicht genauso wäre :sweet: