Beiträge von Vriff

    Man muß bei schönem Wetter nicht zwanghaft, weils einem die Medien vorsagen, mit aller Gewalt "raus in die Natur", genauso wenig, wie man bei Regen "auf der Couch chillen muß".

    Müssen sicher nicht, aber ich finde es verständlich, dass es immer mehr Menschen möchten :ka:

    Mich stört es auch, sehr sogar. Nur kann ich nicht verlangen, dass alle zu Hause bleiben, damit ich weiterhin meine Ruhe habe.

    Ja, man muß mit der zunehmenden Rücksichtslosigkeit und dem Egoismus lernen zu leben, man kann es aber halt dennoch kritisieren

    Ehrlicherweise ist das für mich echt ein deutsches Phänomen. Verbote, Verbote, Verbote bis auch der Letzte aufgibt und nach eigenem Gutdünken entscheidet wann er was für richtig hält. Dauerhaftes mit dem Finger auf Andere zeigen, der Wanderer stört sich am Radfahrer, der Radfahrer am Hundehalter und der Hundehalter an ...

    In einem sind sich alle einig, die Anderen sind das Problem und sollen gefälligst Rücksicht nehmen.

    Mir fehlt da die Empathie für's gegenüber. Und Vieles sind einfach Infrastrukturschwächen die Konflikte statt Gemeinsamkeiten fördern.

    Naja wie viel ein Pferd tragen kann hängt ja jetzt nicht nur an der Größe, Extreme mal ausgenommen.

    Und gerade wenn ich mir die modernen Sportpferde anschaue wären das nicht die Kandidaten die ich als Gewichtsträger aussuchen würde. Lange Spinnenbeine, super elastisch, kurze Rücken. Endsschick, mir machen die beim Reiten auch richtig Spaß, aber ich halte die Wahrscheinlichkeit das ein Appaloosa mit kompakten Körperbau und energieeffizienten Gängen besser trägt für größer. Auch wenn man X% vom Idealgewicht als Maximalgewicht des Reiters nimmt.

    Diese Massen können nicht gut sein für die Natur und Tierwelt,

    Das ist aber kein reines Tourismusphänomen. Es gibt inzwischen einfach zu viele Menschen und wir werden lernen müssen damit zu leben.

    In meiner alten Heimat gibt es sozusagen keinen Tourismus bis heute. Maximal sehr sporadisch mal vereinzelte Tagesausflügler. Trotzdem merkt man deutlich das höhere Verkehrsaufkommen. Egal ob Radfahrer, Wanderer oder Hundehalter. Früher war es ein besonderes Ereignis, wenn man mal jemanden im Wald getroffen hat, heute kann ich mich nicht mehr daran erinnern, wann ich das letzte Mal einen einsamen Spaziergang gemacht habe.

    Der Mann fand Vlietpaddeln in den Niederlanden und ein bisschen Strand super und würde jetzt gerne genau das Selbe wie, nur ganz woanders machen. Strand war auch eine gute Sache. Jetzt hätte ich nur auch ganz gerne etwas mehr Spaß und mir fehlen die Ideen wohin. Mir waren das bedeutend zu viele Menschen und ehrlicherweise etwas zu eintönig landschaftlich.

    Gesucht wird:

    • Irgendwo, wo man wenigsten mal ein, zwei Stündchen spazieren gehen kann ohne die komplette Strecke am Vortag schon zu sehen. Also mindestens Wald, noch viel besser ein paar Hügel
    • Max. 800km vom Ruhrpott entfernt
    • Kein Norddeutschland
    • Paddeln für Langweiler. Nix Abenteuer. Nix Sport.
    • Menschenarm, einsam wäre schön, aber das habe ich aufgegeben
    • 3 Krümel Sand müssen sich finden lassen

    Alleine Urlaub machen ist irgendwie einfacher. Da würden mir jede Menge potentieller Ziele einfallen.

    Ein großer Hund würde mir vollkommen alleine reichen. Bei kleinen Hunden würde ich mir eher denken da fällt ein weiterer nicht ins Gewicht.

    Hunde sind kleiner als Pferde und passen in Autos. Verstehe das Problem nicht xD Gut ich mag Kompakthunde, nicht groß, nicht klein. Irgendwas zwischen 40 und 70cm.

    Hat man eher einen schwierigeren Hund würde ich da wohl keinen weiteren dazu holen.

    Ehrlicherweise war genau das mit einer der Gründe für einen zweiten Hund. Mal einfach nur ….

    Ich glaube ab Woche 3 war der Babyhund in nahezu allen Belangen alltagstauglicher als der Senior :pfeif:

    Erstaunlicherweise habe ich deshalb bedeutend mehr Hemmungen da jemanden dazuzusetzen, weil kann fast nur schlimmer werden. Außerdem bin ich manchmal abergläubisch und die Erfahrung sagt, ein guter Hund, ein lehrreicher Hund, ein guter Hund, ein lehrreicher Hund, … egal ob nacheinander oder gleichzeitig.

    So ganz leise hege ich ja die Hoffnung, das der Mann einen eigenen Hund möchte. Das würde das Problem charmant lösen. Jahrelang waren es meine Hunde, nur und ausschließlich meine Hunde. Und dann zog der Babyhund ein und gegen meinen Willen und sämtlichen Prinzipien ist es sein Prinzeschen und das Abenteuer gemeinsamer Hund begann. Ich habe das Konzept jetzt mal ausprobiert hat mich nicht überzeugt. Nur befürchte ich, um das loszuwerden muss ich meinen Babyhund abgeben und äh, mein Babyhund!!!

    Oder so wie viele, viele Jahre wieder ein fester Sitterhund. Nur mag ich da nicht aktiv auf Suche gehen.

    Also eigentlich ist der Babyhund aus ganz egoistischen Gründen nur und ausschließlich für mich eingezogen. Das Ziel war friedliche Coexistenz und neutrale Ignoranz.

    Knapp 15 Jahre Altersunterschied und zwei Charaktere die gegensätzlicher kaum sein könnten.

    Also war für mich von Anfang an klar, das ist ein vorübergehender Zustand. Was soll ich sagen hier herrscht ekelhafte Harmonie, die perfekte Ergänzung und ich mache mir echt Sorgen, was ist, wenn der Senior mal nicht mehr ist. Die Idee einen super sozialen Hund zu suchen, der die Defizite vom Senior ausgleicht war super. Hat nur den Nachteil, es ist ein Hundehund, die wirklich wert auf Gesellschaft liegt. Und zwar echte Freundschaft, auf Zufallsbekanntschaften kann sie gut verzichten.

    Man wird sehen wie es dann ist. Aber ich halte es nicht für ausgeschlossen, das ein Hund für den Hund einzieht. Mich stört Mehrhundehaltung ja auch nicht und bis auf das liebe Geld macht es in meinem Leben ehrlicherweise auch keinen Unterschied ob 1, 2 oder 3.

    Ich behaupte mal, eine Größe kleiner. Damals war ich enttäuscht wo plötzlich die Plastikschnalle herkommt. Aber ich hasse umtauschen und der Hund war plötzlich und unerwartet aus seinem alten Halsband rausgewachsen, also habe ich es erstmal behalten.

    Den Ring empfinde ich für unsere Größe als vollkommen angemessen.

    wird wahrscheinlich nicht ihr letztes Halsband sein, aber passt schon so. Ich habe mich mit Verschleiß irgendwie abgefunden.

    An sich gehöre ich ja nicht unbedingt ins Thema. Aber nach Massai s Problemen habe ich mal das Halsband. Also das für das Eine und Einzige Halsband was der Hund besitzt (und manchmal noch mit dem Senior teilen muss) kontrolliert.

    Wird täglich getragen, der Plastikschieber wirkt auf mich wenig vertrauenserweckend ist aber bisher keinen Mm verrutscht und die Nähte schauen auch in Ordnung aus. Der Metallring ist deutlich weniger vermacht als ich erwartet hätte. Dabei hing da für mich ungewöhnlich oft eine Leine dran. Überhaupt Leine, reden wir nicht darüber wie viele in der Lebenszeit des Halsbands gestorben sind und das Halsband ist nicht alt. Schmutzig ist es, wir kommen aber auch gerade vom Strandurlaub wieder.

    https://ibb.co/vzsDhbM

    https://ibb.co/gS3twgd

    https://ibb.co/2qpgBYT

    Dann teile doch dein Wissen? Gegen welche Gesetze werden verstoßen? Offensichtlich siehst du mehr als ich.

    Früher, damals, hier war Übergewicht kein Grund für irgendwelche Folgen für den Hundehalter. Ich oute mich gerne, ich habe meine Nachbarn schweren Herzens beim Veterinäramt angezeigt, weil ihr Hund krankhaft fett war.

    Und bei aller Tierliebe, ja es hat Überwindung gekostet und natürlich sind da einige Gespräche vorher verpufft. Herzensgute Menschen, mit mindestens genauso großem Elend wie ihr Hund. Passiert ist Nichts und dagegen sind die verlinkten Labradore rank und schlank. Trotzdem gab es genau einen Besuch vom Amt und zu Ende ist die Geschichte. Der Hund wurde versorgt, kann man Nichts machen.

    so tragisch und schädlich es ist, hündisches Übergewicht ist zumindest hier ein normales Bild. Wäre mir bei der Anzeige nicht mal mehr ins Auge gefallen. Nur die Kombination aus Preis und Text, sehenswert, da hätte man sich auch jegliche Bilder sparen können.