Es gibt Händler mit Ruf
ich gebe offen und ehrlich zu, Händlertechnisch habe ich mich nur im eher niedrigpreisigen Segment bewegt. Wobei bis 15.000€ damals sicher nicht billig war.
Und ja, also morgens abkochen, damit sie schön getrocknet und aufgebürstet sind bis die Kundschaft kommt war üblich. "Beritt" war auf Bedienbarkeit und nicht auf ehrliche Ausbildung getrimmt. Bei den harten Fällen gab es auch mal kein Wasser, ich weiß nicht, ob man das heutzutage im Blut nachweisen könnte.
Ja das waren Ausnahmefälle und die meisten Pferde wurden einfach so wie sie waren verkauft. Aber ich glaube als Einpferdebesitzer, der die auch behält, wenn es keinen gravierenden Grund gibt, der dagegen spricht, empfände ich das Risiko höher als von privat. Umtauschen oder zurückgeben war aber nie ein Thema und kam erstaunlich selten vor. So fair muss man sein.
Und das war schon Einer von den Guten und ich würde da auch ein Pferd kaufen, nur empfehlen bedingt