Beiträge von Billieshep

    Hier sind ja auch ein paar Leute mit DSH Hochzucht Hunden vertreten - Wir haben in der Arbeit akutell zwei knapp 2 Jahre alte Rüden (FCI Papiere) aus nett gesagt "nicht so toller Haltung" bei unterschiedlichen Besitzern. Beide waren/sind unter anderem bei Ankunft unterernährt und hatten atrophierte Muskulatur, einer hat auch HD und hatte am Anfang wirklich Probleme beim Laufen.

    Auffällig finde ich, dass beide Rüden (unkastriert) keine Anstalten machen, das Bein zu heben. Beide lassen einfach wie Welpen laufen (Blase i.O). Ist das bei nicht optimal aufgezogenen DSH etwas, was häufiger vorkommt? Bei Rüde 1 hatte ich anfangs den Verdacht, dass er dreibeinig das Gleichgewicht nicht halten konnte, aber auch jetzt mit guter Muskulatur zeigt er keinerlei Markierverhalten. Rüde 2 hat ein halbwegs normales Gangbild, lässt aber auch einfach nur laufen.

    Dexter hat auch irgendeinen Defekt, der dazu führt, dass er kaum merklichen Muskelaufbau hat, sowie Arthrose. Er wurde aber mit 6 Monaten kastriert.

    Er hebt das Bein nur hin und wieder und das auch erst seitdem er mit einem unkastrierten Rüden zusammen lebt.

    Ich denke es ist echt auf Schmerzen zurück zu führen, bzw. haben sie wohl wahrscheinlich gelernt, dass "Bein heben" gleich "Aua" bedeutet und es irgendwann nicht mehr gemacht.

    Je nachdem kann es auch soziale bzw. psychologische Gründe haben.

    Entweder sind sie in einer Hundegruppe aufgewachsen, wo das einfach nicht gemacht wurde (warum auch immer), oder sie sind durch zb. die Mangelernährung einfach unterentwickelt. Sprich, das Gehirn konnte nie wirklich viel Energie in die Bildung einer gesunden Hirnstruktur stecken.

    Moin!

    Gestern Abend ist mir ein interessantes Thema eingefallen. Das werfe ich jetzt einfach mal in die Runde :)

    Gibt es Dinge, die euer Hund nie gelernt hat? Dinge, die eigentlich zur "Grunderziehung" gehören, die aber nie in das Hundehirn gepasst haben?

    Ich fange mal an:

    Mein Weisser Schäferhund Ares hat nie lernen können "gescheit" an der Leine zu laufen. Er kann nur an der Flexi oder an einer seeeehr langen Leine (ab 2,5m) erträglich geführt werden.

    Ich habe ALLES ausprobiert was mir in den Sinn gekommen ist. Ich habe sogar einen Lehrgang zum Hundetrainer gemacht (unter anderem wegen meinem Hund), Methoden von Hundetrainern ausprobiert, eigene Ideen versucht, rein positiv gearbeitet, mit Korrekturen gearbeitet, free shaping, und irgendwas zwischen allem (natürlich alles über einen langen Zeitraum). Jeder Ansatz hatte Auswirkungen nur nicht die, die ich eigentlich haben wollte :dead:

    Er hasst es ruhig neben mir an der Leine zu laufen. Hat er schon immer gehasst.

    Ares ist der Typ Hund, der immer vorne läuft ob mit oder ohne Leine. Irgendwann habe ich es aufgegeben, weil es mich einfach zu viele Nerven gekostet hat (dem Hund auch). Seitdem leben wir friedlich miteinander.

    Er hört extrem gut, tut sonst alles was ich von ihm möchte und "Bei Fuß" kann er ohne Leine auch (auch wenn er nach 5 Jahren da auch immer nach vorne möchte).

    Er weiß was ich möchte, er will es einfach aus dem tiefsten Inneren nicht tun.

    Seitdem ich das Thema "perfekte Leinenführigkeit" habe sein lassen und ihm die Freiheit gegeben habe immer und überall mit Flexi zu laufen, reagiert er auch nicht mehr auf ausnahmslos alles Fremdhunde, sondern nurnoch auf die, die ihm nicht passen :D (Hütehunde, andere Pöbler und sehr hibbelige Hunde generell).

    Was haben eure Hunde nicht gelernt?

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    Gestern sind wir alle früher ins Bett gegangen.

    Dexter, unser alter Mann hat mir heute Morgen ein wunderschönes Geschenk gebastelt. In der Küche.

    Dazu muss gesagt sein, dass das hin und wieder vorkommt und ich es in meinem Schlafwahn immer wieder vergesse.

    Er meldet sich aber auch nicht.

    Der Weisse kreischt mir nämlich immer die Bude zusammen, wenn er mal raus muss, ich hatte gehofft Dexter schaut sich das von ihm ab...

    Naja, lieb ihn trotzdem :ugly:

    Ich bin selber garnicht so gut in Hundebegegnungen...

    Ich kann Hunde sehr gut lesen, bin aber nach 5 Jahren mehr oder minder gescheiterter Hundebegegnungen so weit, dass ich diese grundsätzlich ausschließe und das obwohl ich durch den Zweithund theoretisch jetzt mal die Möglichkeit dazu hätte.

    Meistens weiß ich mit den Besitzern der anderen Hunde nichts anzufangen.

    Ich verstehe vollkommen was die Threaderstellerin meint, aber da fehlt wirklich noch eine Menge an Informationen, wie z.B., dass es auch wirklich Hunde gibt, die etwas nicht auf konventionelle Art und Weise klären können.

    Ich gehöre zu dem Leuten mit großen und selbstbewussten (einer davon im Übermaß) Hunden und bin die letzte die andere Hundehalter verurteilt, wenn ihre Hunde MAL(!!) auf uns zu gesprintet kommen. Ich bin tolerant gegenüber den Fehlern anderer, denn ich habe die ersten zwei Jahre mit Ares auch viele dumme Fehler gemacht. Ich freue mich über jeden Hundehalter, der sich Mühe gibt. Es kann eben mal passieren, dass der Hund doch los kommt (bei mir sind zum Beispiel 3 Leinen aufgesprungen).

    Ich mache auch kein riesen Fass auf, wenn mir ein offensichtlich "uneinsichtiger" Hundehalter begegnet.

    Hier im Dorf gibt es eine ältere Dame mit ich glaube vier oder fünf Kleinhunden (alles Terriermixe aus dem TS), die Frau fährt mit so einem Elektro-Mobil spazieren. Ihre Hunde waren früher oft unangeleint.

    Damals ist sie mir bestimmt vier oder fünf Mal begnet und hat ihre Hunde alle zu meinem rennen lassen.

    Irgendwann wurde mir das zu doof und ich habe Ares (trotzdem noch angeleint) einfach mal zu ihren Hunden gelassen.

    Hat dann auch bei der Dame klick gemacht. Seitdem kam das auch nie wieder vor.

    Ich handhabe freilaufende und pöbelnde Hunde (sofern diese Absichten haben auf meine Hunde los zu gehen) nun nurnoch so. Die Lust daran tobende 40kg hinter mir zu halten ist nach fünf Jahren vergangen.

    Der letzte Vorfall mit einer Französischen Bulldogge lief auch schnell und sauber ab. FB Bulldogge kommt aus Garten gestürmt, will Ares beissen, ich lasse Ares locker, Ares geigt ihm zwei mal seine Meinung, Bulldogge überlegt es sich doch anders, alle gehen nachhause.

    Hier wird aber auch keener wegen sowas angezeigt.

    Das ist aber eben nur meine aktuelle Welt, ich kenne meinen Hund und ich kann andere Hunde einschätzen. Manche können das vielleicht nicht oder haben ganz andere Themen und das respektiere ich (ich selber hatte zwei Hunde mit ernsten Beschädigungsabsichten an der Leine).

    Ich gehe grundsätzlich ALLEN Fremdhunden aus dem Weg.

    Hier im Dorf geht es aber auch hundetechnisch sehr ruhig und gesittet zu, hier laufen alte Hunde unangeleint im Park rum und interessieren sich für nichts und niemanden (Dexter gehört zum Beispiel zu diesen Senioren) und junge, garstige oder neue Hunde sind immer angeleint. Die Hunde, die hier im Park unangeleint laufen sind also sehr gut erzogen oder einfach nur sehr ruhig.

    Guten Morgen, guten Tag, guten Abend!

    Ich hätte da rein interessehalber eine Frage. Undzwar ist mir in letzter Zeit aufgefallen, dass in meiner Gegend vermehrt kleine Labbis herum laufen.

    Ich selber habe diese Rasse als garnicht so winzig in Erinnerung, aber die, die ich hier antreffe haben geschätzt ein Stockmaß von vielleicht 54cm (so groß war meine Schäferhündin, deshalb die spezifische Nummer xD). Also gerade so Knie hoch bei Menschen von mindestens 1,70m.

    Ich finde das jetzt nicht schlimm oder so, Im Gegenteil sogar (in Vergangenheit habe ich Labbis gesehen, die größer als mein Weisser waren (70cm)). Ich frage mich lediglich ob da gerade irgendwas im Wandel ist, oder ob die Labradore (-dors? - dori? -dorse? :lol:) schon immer so klein waren.

    Ich hab deinen Beitrag nur kurz überflogen, aber schreibe schonmal eins:

    Welpen SIND anstrengend.

    Und um dein Problem zu lösen tue ich jetzt folgendes:

    6:30 Gassi (15 Minuten)

    6:50 Frühstück

    7:30 Weg zur Arbeit

    Den Welpen entweder auf eine Decke packen (viel besser eine Hundebox!! Hier geht es nämlich nicht darum ihm etwas bei zu bringen), den Welpen schlafen lassen. Sollte er Terror machen, einfach ignorieren, er schläft irgendwann ein. Eine Hundebox hilft, weil er so nicht die Möglichkeit hat Unsinn anzustellen.

    10:30 mit dem Welpen zum Lösen nach draussen, nicht spielen, nicht toben. 10-15 Minuten einfach ein wenig schnüffeln und erkunden.

    13:00 Nachhause

    13:30 Mittagessen

    14:00 Spiel und Training (10, maximal (!) 15 Minuten)

    14:15 Gassi (10 - 15 Minuten)

    18:00 Abendrunde (ca 20-30 Minuten)

    18:45 Abendessen

    Vor dem Schlafen gehen noch einmal zum Lösen nach draussen.

    Die meisten Welpen haben einen Wach/Schlafrythmus, es hilft ein wenig darauf zu achten wann dein Welpe müde wird und wann er aktiv ist. Danach richtet du dich am besten. Dann klappt das alles :)

    Viel Erfolg! Ich wünschte ich hätte auch nochmal einen Welpen❤️

    Gestern Nacht hat sich einer der fünf Hauptverdächtigen ein gesamtes, vergessenes Stück Butter ausgepackt und einverleibt.

    Die Folie lag noch komplett und undurchlöchert unter der Heizung.

    Kaum vorzustellen, dass zwei riesige Schäferhunde mit ihren riesigen Mäulern dann doch so vorsichtig agieren können und, dass der verfressenere von den beiden (als Welpe verleibte er sich gerne mal Klopapier und Steine ein) die Folie nicht gleich mitgefressen hat.

    Und großes Lob an die Katzen, die es sonst nicht schaffen sich auf ihre Menschen zu legen, ohne große Fleischwunden zu hinterlassen...

    Ich durfte mit eigenen Augen sehen, dass zu viel/zu langes Fell für Tiere eine Qual ist und frage mich seit jeher, warum diese Tiere dann noch so beliebt sind.

    In dem Fall geht es um Katzen, die ja dafür bekannt sind sich ausgiebig zu putzen.

    Eine Bekannte hat Norwegische Waldkatzen und ich habe die Erwachsenen bis jetzt nicht ohne große Filzplatten erlebt. Eine davon hatte schon richtig blutige Haut darunter. Klar die Platten lösen sich ja komplett ab bei Bewegung und ziehen dabei alles mit raus.

    Sie haben so verdammt wattiges Fell, das verfilzt ja doppelt so schnell.

    Diese Katzen werden dann nurnoch rasiert. Da frage ich mich ob das dann noch dem Schönheitsideal dieser Rasse gerecht wird...

    Der Kragen dieser Katzen hält sie vom Putzen ab, das Fell bleibt in der Zunge hängen.

    Der Unterschied zu meinen eigenen drei Katzen ist frappierend. Meine beiden jüngsten haben normales Fell, die glänzen, müssen nie gebürstet werden. Lediglich der älteste hat etwas mehr Fell (vermutlich ein BKH Mix), aber ebenfalls keinerlei Probleme damit.

    Ich halte die Norweger für eine Qualzucht, da möchte ich mir nicht ausmalen was die ganzen Plüschhunde durchmachen müssen.

    Mein Weisser Schäferhund hatte trotz mittellangem Fell nie Probleme. Klar muss der hin und wieder gebürstet werden und ich zupfe ihm ab und zu kleine Fellbüschel aus der Region wo die Sonne nicht hinscheint, aber das was ich bei diesen Katzen erlebt habe ist ja ein ganz anderes Level....