Beiträge von Fenjali

    Ich habe zwei Kinder,

    Alles klar.

    Stimmen wir alle überein, dass es Menschen gibt, die mit 18 einen Welpen gut aufzuziehen in der Lage sind?

    Wenn ja, woran liegt es denn dann, dass es Menschen gibt, die das in diesem Alter (noch) nicht können?

    Bringt der TE doch nichts, das jetzt zu diskutieren. Ich hab mir mit 19 auch meinen ersten eigenen Hund geholt und hatte nie das Gefühl, mit ihm überfordert zu sein, ihn nicht begrüßen zu können usw.

    Ich auch nicht.

    Nein, das bringt der TE nichts, aber es bringt etwas, auf sie einzuschlagen?

    Und das war es ja, was ich kritisiert habe.

    Ich weiß nicht was Du immer mit dem Elternbashing hast, aber es fällt auf.

    Das Mädel ist 19, in Ausbildung/Arbeit und die Eltern wollten nicht die Verantwortung für einen Hund, haben also jahrelang die geforderte klare Grenze gesetzt.

    Jetzt haben sie sich bereit erklärt einen Teil der Verantwortung zu übernehmen, nämlich aufzupassen und sich zu kümmern wenn das Mädel arbeiten muss, aber sie ist die Hauptverantwortliche und muss sich um den Rest kümmern.

    Da ist also Grenze, vernünftige Unterstützung etc. alles da. Wohnt da auch noch, wird keinesfalls ganz alleine plötzlich ins kalte Wasser geworfen.

    Du verdrehst einfach die Geschichte um Deine öfter durchblickende Abneigung gegen Eltern nochmal anzubringen.

    Nein. Ich glaube nur nicht, dass so ein emotionaler "Umschwung" aus dem Nirgendwo kommt. Aber wir müssen das hier ja auch nicht weiter analysieren. Ganz stumpf und juristisch betrachtet, ist es natürlich schon so, dass der volljährige Mensch alleine schuld ist.

    Aber es bringt ja jetzt auch nichts, auf die TE einzudreschen. Da werden die Eltern schon auch ihren Anteil dran haben, wenn die Tochter nicht plötzlich ab dem 18. Geburtstag über Nacht und ohne ihr Zutun erwachsen geworden ist und mit Verantwortung umgehen kann, die ihr niemand vorgelebt hat.

    Wie viele junge Leute werden heute in die Welt hinausgeworfen und rennen erstmal 10 Jahre zum Psychiater, bis sie halbwegs mit sich zurechtkommen und annähernd bindungsfähig sind (#notall).

    Denn Kinder erziehen kann ja jeder, das geht auch mit wenig Zeit, Lust und Sachverstand. Aber beim Hund hört es dann halt auf. Und vielen Eltern reicht ja auch völlig das zweibeinige "Haustier". :ironie2:

    Keine echten Kerzen.

    Um die Brandgefahr zu verringern: LED-Kerzen und Solarlampen (gibts auch bei Ikea), einen Vorrat an Batterien oder aufgeladenen Akkus und ein Radio mit Kurbel-Antrieb.

    Wegen meiner Hunde und vor allem wegen meiner Katzen habe ich seit über 20 Jahren keine echten Kerzen mehr im Haus, aber ich denke ich sollte mir für das Stomausfallszenario 2-3 Windlichter mit Kerzen zulegen. Oder gibt es schon gute Solarleuchten, die länger als 2-3 Stunden leuchten? Hat jemand von euch eine Solarleuchte, die er empfehlen kann?

    Ich habe so eine Halbkugel, die es mal bei Ikea gab (Solvinden? war der Produktname). Die leuchtet schon ziemlich lang, wenn sie mit Tageslicht aufgeladen wurde. Und die steht hier noch nichtmal in der Sonne.

    Ansonsten habe ich die Godafton-Blockkerzen mit Batterie vor etlichen Jahren mal mitgenommen und finde die so gut, dass ich meine ganzen echten Kerzen entsorgt habe.

    Das ist wohl ein klassischer Fall von: Eltern machen jahrelang den Hundewunsch madig und erzeugen eine Riesenangst vor der Verantwortung. Und dann soll das "Kind" plötzlich "erwachsen" sein und Verantwortung übernehmen ohne es je gelernt zu haben und womöglich ohne jemals in seiner "Freiheit" eingeschränkt worden zu sein. Kinder sind ja heutzutage Wesen, die zu Staub zerfallen, wenn man ihnen sinnvolle Grenzen setzt.

    Dabei ist es gar nicht der Hund, der einschränkt, sondern nur deine eigene (anerzogene) Einstellung in Verbindung mit den Einschränkungen durch die Menschen, die Hunde nicht akzeptieren. Ist dein Freund so einer? Oder warum kannst du den Hund nicht zu ihm mitnehmen?

    Kann schon sein, dass in irgendeinem Hinterhof oder auf einer Dachterrasse noch ein Apfelbaum steht. Laut Etikett müssen es aber bestimmte Sorten sein. :ka:

    Jetzt habe ich mir den Baum nochmal genau angesehen: Es sitzen kleine schwarze Blattläuse an manchen Blättern und Ameisen rennen dran herum. Kein Wunder, die lieben ja Staunässe. Deshalb sehen viele Blätter so angefressen aus. Wahrscheinlich haben die die Pflanzen erst austrocknen lassen (Blattläuse) und dann viel zu viel Wasser draufgekippt und im Wasser stehen lassen. Die stark befallenen Blätter habe ich abgeschnitten und die Pflanze mit einer Mischung aus Neemöl, Wasser und Gallseife eingesprüht.

    Mit Listenhunden habe ich persönlich bisher keine schlechten Erfahrungen gemacht. Aber ich glaube den Leuten hier, die von schlechten Erfahrungen berichten und muss leider sagen, dass mich das auch ein wenig beeinflusst, obwohl ich diese Hunde bisher durchweg als freundlich kennengelernt habe. Manche sind aufdringlich, aber trotzdem sehr lieb.

    Durch die Bank weg schlechte Erfahrungen habe ich nur mit Akita- und Shiba Inu gemacht. Kein einziger von denen, die ich bisher kennenlernen musste, war verträglich. Im Gegenteil: Sowas Aggressives habe ich bisher noch selten gesehen. :ka: