Beiträge von Fenjali

    Wie viel pro Jahr zahlt ihr eigentlich für eure Hundehaftpflicht?

    Ich überlege gerade ob ich wechseln sollte, weil ich für Donnas Haftpflichtversicherung mehr bezahle als für meine eigene: für sie ist der Betrag 76 Euro im Jahr. Das ist ja nicht viel, aber warum kostet sie mehr als ich? :face_with_monocle:

    Weil man Hundehalter eben so gut abzocken kann so ein Hund viel unberechenbarer ist als ein Mensch.

    Wie gesagt, ich kenne das von der Agila gar nicht. Meine Hunde sind da beide seit vielen Jahren versichert (ich meine seit 2014 und 2016), die haben für meinen älteren Hund echt viel übernommen, immer ohne Diskussionen. Das war immer innerhalb von maximal 3 Tagen erledigt und das Geld auf meinem Konto, nie ein Problem, super schneller netter Kontakt per Mail und telefonisch. Zuletzt auch im September eine höhere Rechnung bei 900Euro, das war nach 2 Tagen da. Und nun sowas.

    Kundenhotline 1,5h Warteschleife, 5x einfach rausgeflogen über Bandansage, einmal hat wer aufgelegt, als ich durchkam.

    Mails werden nach über 2 Wochen beantwortet mit einer Rückfrage, dann antwortet man sofort, dann schon wieder 2 Wochen Wartezeit auf eine Antwort.

    Der Fall wird aktuell nicht weiter bearbeitet... Die Rechnungen werden sehr langsam bearbeitet.

    Sie sollen wohl auf ein System mit künstlicher "Intelligenz" umgestellt haben. Vielleicht kommen daher die ganzen Fehler.

    Mich ärgert das ein wenig das die Klinik DIESEN Test noch nicht gemacht hat und ich bisher das nicht auf dem Schirm hatte.

    Soweit ich mich aber erinnere haben die das in der Klinik ausgeschlossen, weil das Alter und die Symptome dazu nicht passen.

    Mediziner, die nach auswendig gelerntem Lehrbuch vorgehen, erkennen nichtmal Windpocken, wenn sie sie vor sich sehen, wenn das Alter nicht zum Krankheitsbild passt...

    :roll:

    Leider kann ich dir da auch nicht viel mehr raten als einen erfahreneren Arzt zu suchen.

    Mit einer Versicherung erkauft man sich die Gewissheit, keine grosse Geldsumme auf einmal aufbringen zu müssen, wenn man sie in Anspruch nehmen muss. Nicht mehr und nicht weniger.

    Ich überlege auch aktuell, wie wir das machen würden, wenn irgendwann ein Hund einzieht. Der Punkt, der mir Sorgen macht: ich habe den Eindruck, dass Hundekrankenversicherungen den Kunden gern kündigen, wenn für sie das Risiko zu hoch wird. Damit habe ich ja eben keine Gewissheit mehr. Im Zweifelsfall zahle ich 10 Jahre ein, ohne die Versicherung groß in Anspruch zu nehmen, und dann, wenn der Hund älter ist und mehr medizinische Versorgung benötigt, wird man bei der ersten größeren Rechnung rausgeworfen und muss doch alles selbst zahlen, weil man in keiner anderen Versicherung mehr (bezahlbar) aufgenommen wird.

    Täuscht mich da der Eindruck? Hat man da als Kunde irgendwelche Rechte?

    Nein. Aber zumindest von der Agila weiß ich, dass sie dann einen anderen Tarif anbietet (teurer, versteht sich).


    Inzwischen soll es ja Versicherungen mit Kündigungsschutz geben. Weiß jemand, welche das sind?

    Haben die gesagt, was das Problem ist bei dem Entlebucher?

    In der letzten Folge haben sie die Familie gezeigt, die ihn abgegeben haben. Dort hat er seine Besitzerin ins Bein gebissen, als sie bei der Gartenarbeit war.

    Da dort auch eine kleinere Tochter lebt, war ihnen das zu unsicher und er musste weg.

    Das habe ich auch mitbekommen. Aber warum hat er gebissen? Weiß man das?

    Kennt ihr das? Euer älter werdender Hund ist fit, verspielt und agil, ihr könnt euch das anders gar nicht vorstellen, aber plötzlich ist er da, der Tag, wo man erkennt, der Hund ist "plötzlich" alt geworden.

    Jain. Ich habe immer gesagt, ich habe keinen Senior, sondern den ältesten Welpen der Welt. :D

    Selbst als meine Hündin alt und grau war, haben Leute gefragt: "die ist noch jung, oder?" :headbash:

    Nur als sich die Krankheit nicht mehr aufhalten ließ, ging es halt abwärts mit der Lebensfreude..