Schweinebraten, Nudeln und ungezuckertes Apfelmus.
Beiträge von Fenjali
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Der Dobermann Besitzer hat alles abgestritten, gesagt dass ich lüge, dass mich mein eigener Hund gebissen hätte und ich jetzt eine Ausrede suche um an sein Geld zu kommen.
Tja, da ist eben wieder die Frage: Wer muss was beweisen und wie beweist man, welcher Hund das gewesen ist. DNA-Spuren des Hundespeichels aus der Wunde können ja dazu auf keinen Fall herangezogen werden.

Und ansonsten steht eben Aussage gegen Aussage.
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"Du merkst, dass du eine Helikopter-Hundemutti bist, wenn ..."
.. dein Hund nicht ohne Mantel, Schal, Schuhe, GPS-Tracker, Regencape und Tasso-Marke herausgeht.
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Also wenn man seinen Hund nicht zu jedem anderen Hund hinrennen lässt und wenn man eine Hundekamera hat, ist man eine Helikopter-Hundemutti?
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Ich würde in jedem Fall einen qualifizierten Verhaltenstherapeuten kontaktieren, der mit Angst und daraus resultierendem aggressiven Verhalten umgehen kann.
Thomas Baumann vielleicht?
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Wie hätten denn Eure reagiert? Auch so dermaßen friedlich, liebenswürdig, unbedarft?
Jepp. Die hätten gedacht, das ist ein lustiges Spiel.

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Na, wenn er gut alleine klarkommt, braucht er ihn logischerweise nicht. Und als Bereicherung scheint er ihn auch nicht zu empfinden. Also würde ich es sein lassen.
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dass Hundehaltung halt im Gegensatz zu Kindern nur ein Hobby sind.
Wenn diese Einstellung verbreitet ist, muss man sich nicht wundern, dass so wenige Hundehalter bereit sind, auf andere Hundehalter Rücksicht zu nehmen: "Ist ja nur irgendsoein dummes Hobby, sollen sich halt nicht so anstellen."
Kommt ja oft genug vor, dass jemand sich von seinem Hund an der Leine zu anderen Hunden hinzerren lässt, und noch blöde Sprüche macht, wenn man das nicht so toll findet.
Völlig respektlos ist diese Einstellung gegenüber denjenigen, für die der Hund ein Familienmitglied ist und eben nicht nur ein Hobby, mit dem jemand sein langweiliges Leben füllt.
Man muss nicht jedem seinen Hund aufdrängen, der das nicht möchte, man muss nicht rücksichts- und respektlos handeln, aber das muss untereinander ganz genauso gelten wie nach "außen".
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Mir begegnet auch öfter eine Krawallo-Bulldogge an der Flexileine. Die sind meistens nur laut, tun aber nichts. Trotzdem möchte ich lieber Abstand (generell an der Leine) und sage das auch (gehe trotzdem auch selbst zur Seite). Daran ist nichts übergriffig, solange man nicht ungebetene Erziehungstipps oder wilde Spekulationen zum besten gibt.
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ich bin immer wieder überrascht, wenn Menschen bei ihrem eigenen Hund nichtmal so Kleinigkeiten wie Kämmen machen können. Gerade auch dieses Problem, dass sie direkt aufhören, wenn er mal jammert. Warum? Ich kann das gar nicht nachvollziehen
Ich hab bei meinen Katzen auch aufgehört, wenn sie nicht mehr wollten und abgewartet, bis sie von selbst wieder ankamen. Das dauert dann zwar erstmal ewig, aber mit Geduld bekommt man es hin, dass auch eine Katze, die faucht und um sich beißt, irgendwann das Kämmen genießt.
Vielleicht würde das bei Hunden auch so klappen?