Schau doch mal bei Youtube nach Dr. Franz Spitzer. Vielleicht ist ja der Ansatz etwas für euch.
Beiträge von Fenjali
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Sojaschnetzel schmecken richtig gut, wenn man sie zusammen mit Schweinenackensteaks im Ofen brutzelt.
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Nein, ich glaube nicht, dass Tiere wissen, was gut für sie ist. Exzessives Gras/Pflanzen fressen kann auf Übelkeit hindeuten, aber sonst halte ich das einfach nur für eine Unart.
Katzen machen es auch gerne, weil sie angeblich verschluckte Haare auswürgen wollen. Das machen die aber auch so.
Eine „Unart“, welche sich nur zu einem bestimmten Zeitpunkt an einer bestimmten Pflanze zeigt? Halte ich dann doch für arg ungewöhnlich.
Klar: rupft der Hund immer an einer (bestimmten) Pflanze rum, kann es eine Unart sein.
Sucht der Hund aber spontan gezielt nach einer bestimmten Pflanze, halte ich das nicht für eine „Unart“.
Wobei ich zb Gras fressen in Maßen nicht als Unart sehe…
LG Anna
Naja, dann eben eine Vorliebe. Wie auch immer: Nur weil sie gezielt irgendwas aussuchen, heißt das ja nicht, dass der Körper das braucht, geschweige denn, dass es gesund ist.
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Scheint dann ja nicht so empfehlenswert zu sein.
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Ich kaufe für den Kot meiner Hunde Frühstücksbeutel. Die sind günstiger als Kotbeutel.
Ah echt? Ich finde Kotbeutel sind schon echt günstig...
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Was zum Kuckuck sind Frühstücksbeutel?

Butterbrot-Tüten.
Noch günstiger sind Kosmetikeimerbeutel.
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Die Stadt könnte ja auch jedem angemeldeten Hundehalter Beutel zusenden. Wäre zielgerichteter und sicher günstiger als die Aufstellung, Wartung und Befüllung von öffentlichen Spendern.
Aber wäre wohl zu einfach und bürgerfreundlich + hätte nicht das Alibi-Signal an die Öffentlichkeit: "Wir tun was für Ordnung und Sauberkeit."
Und was ist dann mit den Personen, die nicht im Ort angemeldet sind? Wir haben deutlich mehr Touristen als Einwohner. Da ist es absolut sinnvoll, auf der Strandpromenade und im Ort alle 100m einen Tütenspender mit Abfallbehälter aufzustellen.
Ich würde mich freuen, wenn auch die Camper-Leute und Wohnmobilisten die Hundetüten nutzen würden!
Ganz einfach. Man richtet eine "Bundeskackbeutelstelle" ein, die stellt dann einen "Bundeskackbeutelbeauftragten" ein, der den Versand von schwarz-rot-goldenen Kackbeuteln zentral organisiert (nur echt mit dem Bundesadler!). Was denn sonst?
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Die Stadt könnte ja auch jedem angemeldeten Hundehalter Beutel zusenden. Wäre zielgerichteter und sicher günstiger als die Aufstellung, Wartung und Befüllung von öffentlichen Spendern.
Aber wäre wohl zu einfach und bürgerfreundlich + hätte nicht das Alibi-Signal an die Öffentlichkeit: "Wir tun was für Ordnung und Sauberkeit."
Das ist doch völlig unrealistisch. Wer auf der Gemeinde soll den Versand organisieren und umsetzen?
Derselbe, der die Aufstellung, Wartung und Befüllung der Spender organisiert?
Alternativ könnte sich jeder angemeldete Halter die Beutel selbst abholen.
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Die Stadt könnte ja auch jedem angemeldeten Hundehalter Beutel zusenden. Wäre zielgerichteter und sicher günstiger als die Aufstellung, Wartung und Befüllung von öffentlichen Spendern.
Aber wäre wohl zu einfach und bürgerfreundlich + hätte nicht das Alibi-Signal an die Öffentlichkeit: "Wir tun was für Ordnung und Sauberkeit."
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In Berlin gibt es (funktionierende) Spender eigentlich nur dort, wo sehr reiche Leute wohnen. Alle anderen müssen sich Kotbeutel selber kaufen.
Also nutzen tue ich die nur dann, wenn ich mal wo bin wo die Reichen und
GebotoxtenSchönen sind.