Beiträge von ShaCo
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Morgens
Hüttenkäse ,Blättermagen, Reiskeimöl, Seealgen.
Abends Landfleisch Wolf Dose ,Rinderohr, Bierhefe.
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Morgens
Süsskartoffel-Pommes ,Rinderleber, Gemüsematsch aus Kürbis, Paprika, Zucchini.
Abends
Thunfisch, Hühnerhälse.
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Hallo nochmal,
ich habe das evtl etwas missverständlich erklärt. Der Wald ist Teil unseres Grundstücks und fängt praktisch schon einen Meter hinter der Terrasse an. Ich mache also keine großen Ausflüge mit dem Kleinen und bin vielleicht 10 Meter vom Haus entfernt..
Es geht also praktisch darum, dass er schon immer weniger Lust zeigt überhaupt in den "Garten" zu gehen und wenn man ihn dort absetzt macht er evtl kurz sein Geschäft und düst dann direkt wieder zum Haus.
Ganz normal für einen Welpen.
Bitte nicht massregeln und schon gar nicht ignorieren.
Keine dran ..Pippi machen und wieder rein.
Zur Not auf den Arm nehmen zum raus und reingehen.
Erspart euch beiden Stress.
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Hier bei uns war das lange beschäftigen mit Futter am Anfang nicht möglich und hat nur noch mehr Stress verursacht.
Es geht ja auch nicht um Beschäftigung des Hundes mit Futter, sondern das Verstärken von Ruhe und Entspannung.
Was der Hund da braucht muss man etwas rumprobieren. Man kann das über Futterbelohnung erarbeiten, ob man das nun so macht, muss man selbst entscheiden, aber es funktioniert auch ohne das man eine Erwartungshaltung verknüpft.
Hab ich wohl doof formuliert.
Wollte damit sagen das man bei einigen Hunden Futter nicht als Verstärker nutzen kann einfach weil Hund das noch mehr stresst.
Auch Futterbelohnungen sind ja nicht gleich bei jedem Hund möglich.
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Wobei, meiner Meinung nach, auch hierbei ein kleiner Denkfehler vorliegt.
Die Erwartungshaltung wird dann doch erst durch diese Futterbelohnungen "geweckt" und automatisch weiter aufgebaut. Folglich ist es auch immer schwieriger, Ruhe überhaupt irgendwie zu "belohnen".
Nein, da gibt es keinen Denkfehler.
Ich weiss aus eigener Erfahrung das man einen Hund (fast) bis in den Schlaf füttern kann, Voraussetzung ist, dass man es richtig macht.
Lagurus hat da auch sehr gute Erfahrungen mit gemacht.
Das setzt aber voraus das Nahrungsaufnahme den Hund nicht stresst.
Sei es wegen unbekannter Umgebung oder unbekannten Mensch und Zweithund.
Hier bei uns war das lange beschäftigen mit Futter am Anfang nicht möglich und hat nur noch mehr Stress verursacht.
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Bisschen Blut aufgelagert kann auch von geplatzten Mini Gefäßverletzungen kommen.
Diese entstehen durchs würgen.
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Durch Handfütterung bringt man ängstliche Hunde un einen massiven Gewissenskonflikt.
Männer ist ja oft ein Thema bei den Auslandshunden.
Einfach abwarten das wird.
Bei meiner Schissbüx hat es auch lange gedauert bis mein Mann nicht mehr gruselig war.
Zum Thema Deckentrainining.
Würd ich wenn dann nur kurz machen und sehr positiv belegen.
Das nachlaufen lässt mit der Zeit nach.
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Morgens
Kartoffelklöse , Apfel ,Banane,
Hüttenkäse ,Kokosflocken.
Abends
Rintidose ,Rinderkopfhaut.
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Das Tier frisst ja leider nie mehr als er muss, wenn ich mehr Gemüse oder Reis gebe, frisst er weniger vom Grundfutter
Ich geb ja schon zum Training zusätzlich reichhaltige Leckerlies.... brauch so die zündende Idee für eine Kalorienbombe. Quasi sowas wie „der Pudding geht immer“
Was fütterst du denn?
Trocken Barf?
Darf er alles fressen?