Wie oben von mir editiert gibt es auch noch ein Gassithema zu der Hündin.
Wo es meiner Meinung nach auch stimmig zu denn anderen Themen ist punkto Stress.
Ach, guck an. Das ist in der Tat interessant und irgendwie klassisch ... sie ist jetzt dazu übergegangen die Probleme anzubrüllen als nächste Lösungsstrategie, weil meiden ja nicht zum Ziel führte. Da ist jeder Spaziergang vermutlich nach wie vor echter Nerventerror für den Hund. Und dann Zuhause noch fremde Hunde, wo die draußen ja schon ein Thema sind. Da ist es tatsächlich ganz und gar kein Wunder, dass es mit dem Magen-Darm-Trakt vermutlich auch Probleme gibt.
Diese Zusammenhänge sind einem Hundeanfänger oft nicht klar - also, das ist kein Vorwurf, sondern soll wirklich dazu dienen dem Hund ein besseres Leben zu verschaffen. Viele Hundehalter (und sogar Tierärzte und Trainer) betrachten Probleme am Hund einzeln. Aber es gehört immer alles zusammen. Und hier ist es sehr offensichtlich.
Ich find das ist so wichtig alles zu überdenken.
Oft sind es Sachen die man erstmal gar nicht in Verbindung bringt.
Mal OT
Meine Schissbüx hat am Anfang z.b kein Knabberkrams wie Kopfhaut fressen können.
Oder stückiges Fleisch und Knochen.
Hätte man sagen können "Gut mag er nicht"
Lag aber bei ihm daran das ihm die Sicherheit fehlte das es ihm nicht wieder weggenommen wird.
Und außerdem kann man nicht lange mit Futter rumtüddeln wenn man alles und jeden im Auge behalten muss.