Beiträge von ShaCo

    Wie oben von mir editiert gibt es auch noch ein Gassithema zu der Hündin.

    Wo es meiner Meinung nach auch stimmig zu denn anderen Themen ist punkto Stress.

    Ach, guck an. Das ist in der Tat interessant und irgendwie klassisch ... sie ist jetzt dazu übergegangen die Probleme anzubrüllen als nächste Lösungsstrategie, weil meiden ja nicht zum Ziel führte. Da ist jeder Spaziergang vermutlich nach wie vor echter Nerventerror für den Hund. Und dann Zuhause noch fremde Hunde, wo die draußen ja schon ein Thema sind. Da ist es tatsächlich ganz und gar kein Wunder, dass es mit dem Magen-Darm-Trakt vermutlich auch Probleme gibt.

    Diese Zusammenhänge sind einem Hundeanfänger oft nicht klar - also, das ist kein Vorwurf, sondern soll wirklich dazu dienen dem Hund ein besseres Leben zu verschaffen. Viele Hundehalter (und sogar Tierärzte und Trainer) betrachten Probleme am Hund einzeln. Aber es gehört immer alles zusammen. Und hier ist es sehr offensichtlich.

    Ich find das ist so wichtig alles zu überdenken.

    Oft sind es Sachen die man erstmal gar nicht in Verbindung bringt.


    Mal OT

    Meine Schissbüx hat am Anfang z.b kein Knabberkrams wie Kopfhaut fressen können.

    Oder stückiges Fleisch und Knochen.

    Hätte man sagen können "Gut mag er nicht"

    Lag aber bei ihm daran das ihm die Sicherheit fehlte das es ihm nicht wieder weggenommen wird.

    Und außerdem kann man nicht lange mit Futter rumtüddeln wenn man alles und jeden im Auge behalten muss.

    Ach, guck an. Das ist in der Tat interessant und irgendwie klassisch ... sie ist jetzt dazu übergegangen die Probleme anzubrüllen als nächste Lösungsstrategie, weil meiden ja nicht zum Ziel führte. Da ist jeder Spaziergang vermutlich nach wie vor echter Nerventerror für den Hund. Und dann Zuhause noch fremde Hunde, wo die draußen ja schon ein Thema sind. Da ist es tatsächlich ganz und gar kein Wunder, dass es mit dem Magen-Darm-Trakt vermutlich auch Probleme gibt.

    Diese Zusammenhänge sind einem Hundeanfänger oft nicht klar - also, das ist kein Vorwurf, sondern soll wirklich dazu dienen dem Hund ein besseres Leben zu verschaffen. Viele Hundehalter (und sogar Tierärzte und Trainer) betrachten Probleme am Hund einzeln. Aber es gehört immer alles zusammen. Und hier ist es sehr offensichtlich.

    das mit den Spaziergängen ist eben durch die Pflegehunde gelöst wurden! Deshalb ist die Pflegestelle für mich auch unverzichtbar geworden. Wo sie vorher nur eine Viertelstunde gegangen ist, geht sie jetzt ohne Probleme zwei Stunden. Sie möchte einfach in einer Gruppe gehen... Die Probleme sind auch nicht parallel aufgetreten

    Na so ganz ohne Probleme sind eure Gassirunden ja nun nicht.....sonst gäbe es dieses Thema hier ja nicht.:ka:


    Das sie einfach 2 Stunden mitlatscht kann auch andere Gründe haben.

    Wie oben von mir editiert gibt es auch noch ein Gassithema zu der Hündin.

    Wo es meiner Meinung nach auch stimmig zu denn anderen Themen ist punkto Stress.

    Da gibt es ein anderes Thema zu der Hündin.

    Edit

    Gelangweilt vom Futter

    Und noch andere Themen über die Hündin wo durchaus einige Probleme z.b beim Gassi gehen bestehen.

    Kommt vielleicht auf die Rinder-Rasse an.;):lachtot:

    Na aber auch 400 kcal 3 mal die Woche ist je nach Hund schon ein Tagesbedarf an Futter.

    Letztendlich ist es dieser hier geworden.

    Ist gestern erst angekommen da überall ausverkauft.

    Geht heut Abend auf dem HuPla in die Testphase.

    Muss ich noch bisschen tunen zum zergeln .

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    Halluuu.

    Soo heute beim TA gewesen, Hämatorkit wieder bei 29 und erythrozyten von 3 auf 3,8 gestiegen.

    Dann hat der Arzt das Pflaster abgenommen und die Narbe soll sehr gut aussehen, was ich allerdings nicht unbedingt so finde.

    https://ibb.co/5r0QRXB

    Das ist die Narbe. Ist das unten Eiter??! Habe ich leider selber erst angeschaut, als wir wieder zuhause waren.

    Könnten auch Fibrinbelege sein .

    Die untere Stelle ist aber relativ weit offen.

    Würd ich im Auge behalten und regelmäßig säubern.

    Helf ihr das ihre Individualdistanz eingehalten wird und vermeide erstmal Hundekontakt.

    das hat halt nichts damit zu tun, dass sie sich bedrängt wird. Die Hunde die sie anbellt, haben so gut wie nie Kontakt mit ihr sondern gehen nur vorbei, sind meistens sogar richtig höflich/desinteressiert. Wenn ihre Individualdistanz überschritten wurde, (und ich nicht rechtzeitig eingreife) schnappt sie meist warnend in die Luft oder knurrt etwas, zeigt also ein ganz anderes verhalten .

    Jeder Hund hat andere Individualdistanz.

    Das können bei manchen auch 30-50 Meter sein.

    Hab hier auch so ein Exemplar.

    Und dann kommt es ja auch noch auf das Verhalten des Gegenübers an.

    Was strahlt der aus?

    Wie guckt der?

    Wie ist bei deiner Hündin die allgemeine Tagesform?

    Du sagst sie ignoriert deine Pflegehunde und Besucher,das heisst nicht das sie damit keinen Stess hat.

    Vielleicht erduldet sie das nur.

    Da müsste aber Vorort mal ein Trainer draufgucken.


    Auch das Fressverhalten was du in deinem anderen Thema beschreibst könnte damit zusammenhängen.

    War mal in einen Blog Artikel von Futtermedicus.

    Ist schon länger her .

    Muss ich schauen ob ich den wieder finde.

    Das sie bellt und hinzieht kann auch nach dem Motto "Angriff ist die beste Verteigigung" sein.

    Helf ihr das ihre Individualdistanz eingehalten wird und vermeide erstmal Hundekontakt.

    Dan gezieltes Training wie CfB oder ZuB.

    Lauf zusammen mit ihr einen Bogen und zeig ihr das sie keinen Kontakt haben muss.


    Einen Hund mit Artgenossenproblematik würd ich keine Pflegehunde vor die Nase setzen bevor das eigentliche Problem trainiert ist.