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  • ich könnte mir vorstellen, dass du halt auch Panik gekriegt hast, bei den Schüssen.... das hat sie dann gemerkt....
    Vielleicht waren es einfach auch zuviele Schüße hintereinander... sie war halt draussen, ohne Leine, da hats dann anscheinend einfach "klick" gemacht und sie war in Panik... halt n blöder Zufall, dass ihr genau dann draussen wart...
    gib ihr (und dir) n bissi Zeit....
    lG

  • schau mal hier:
    Panikattacke

  • Zitat

    ich könnte mir vorstellen, dass du halt auch Panik gekriegt hast, bei den Schüssen.... das hat sie dann gemerkt....
    Vielleicht waren es einfach auch zuviele Schüße hintereinander... sie war halt draussen, ohne Leine, da hats dann anscheinend einfach "klick" gemacht und sie war in Panik... halt n blöder Zufall, dass ihr genau dann draussen wart...
    gib ihr (und dir) n bissi Zeit....
    lG

    Ich war ganz entspannt
    Ich hatte wirklich keine Angst die waren minstesten 3 Kilometer weg, ich geh den Weg immer noch gerne...


    Ich werde einfach beim nächsten Freilauft noch mal die Schleppe dran machen nur zur meiner Entspannung :p

    Ich hoffe es war das, sonst hab ich irgenwas bei der Sozialiesierung falsch gemacht :(

  • mach dich nicht fertig....! Bei Panik setzt vieles aus, auch eine gute Sozialisierung oder ein "Urvertrauen"... ein Schock ist immer ziemlich heftig und kann den bravsten Hund ausser Kontrolle bringen...
    solche Dinge passieren, du kannst daran lernen und deinen Hund kennenlernen, auch nach 3 Jahren kann man viel über seinen Hund lernen (und auch viele Jahre später noch....)
    just relaaax ;)

    liebe Grüße

    edit: Bachblüten könnten auch helfen, rescue remedy ("Notfalltropfen") vorher nehmen (am besten echt ihr beide) und dann den Walddweg langspazieren...

  • Zitat

    mach dich nicht fertig....! Bei Panik setzt vieles aus, auch eine gute Sozialisierung oder ein "Urvertrauen"... ein Schock ist immer ziemlich heftig und kann den bravsten Hund ausser Kontrolle bringen...
    solche Dinge passieren, du kannst daran lernen und deinen Hund kennenlernen, auch nach 3 Jahren kann man viel über seinen Hund lernen (und auch viele Jahre später noch....)
    just relaaax ;)

    liebe Grüße

    Danke :bussi:

  • Zitat


    Haben Gewehre einen besonderen Klang?
    Sie hat als Welpe glaub ich mal negative Erfahrungen gehabt. Ist aber noch nie so ausgebrochen, haben ja schon häufiger Gewehre gehört....

    Ja, ich glaube schon, dass Hunde da unterscheiden können.

    Wenn ihr schon häufiger Gewehre gehört habt, dann lag es vielleicht an dem Tag an irgendetwas anderem, dass sie in dieser Situation so heftig reagiert hat und das Gewehr war nicht der einzige Faktor. Könnte das sein?

  • Also ich meine, dass das Gewehr erst der auslösende Reiz war zusätzlich zu anderen Faktoren.

    An deiner Stelle würde ich das einfach weiter beobachten. Ist in deiner Nähe irgendwo ein Schießstand, den ihr mal besuchen könntet? Dann könntest du mal schauen, welche Geräusche es genau sind und damit dann arbeiten...

  • Gute Idee...
    Ich könne mal meine Freudin fragen die auch schießt....

    Heute bin ich dort noch nicht lang gegangen. Nur ein wenig in die Richtung...
    Sie war nur ein wenig verunsichert, ich hab mich versucht zu entspannnen und es ging dann besser. :D Wollte sie aber noch nicht überfordern.
    Fahren gleich erst einmal auf den Hundeplatz.

  • :(

    Hundeplatz war nichts....
    In der Ferne wurde auch geschossen und man hörte es nur noch ganz schwach, doch trotzdem hat Ahkuna voll den Stress bekommen. So das ich die ganzen Übung und Agility nicht mehr machen konnte.
    Sie hatte die gleichen Symtome, ich bin so depremiert :( :( :(

  • Oh man... Das ist ja echt scheiße, vorallem wenn es vorher noch nicht so schlimm war.

    Ich kenne das von meiner Hündin, wenn draußen etwas war, was ihr richtig Angst gemacht hat, dann ist sie die nächsten Tage immer total sensibel und ist schon beim kleinsten Knacksen gestresst, was sie sonst nicht stören würde.
    Es könnte sein, dass deine Hündin dieses Jahr auch bei Silvester gestresst reagiert, immerhin ist das Böllern ja dem Schuss sehr ähnlich... :sad2:


    Aber glaub mir, ihr kriegt das in den Griff. Das wird schon wieder.

    Die Desensibilisierung ist im Prinzip nicht schwer, ich traue mich halt da noch nicht dran, da wir noch genügend andere Ängste haben, die erst einmal beseitigt werden müssen.

    Erst einmal musst du den Angstauslöser klar definieren-bei dir sind es also Schüsse.
    Dann müsstest du mit jemanden üben, der eine Waffe hat oder irgendwie dieses Geräusch imitieren kann. Falls deine Maus an Silvester auch Angst hat, kauf dir am besten viele Böller, um nächstes Jahr damit trainieren zu können.

    Also, du musst einen Abstand zur Geräuschquelle finden, in dem sie wirklich kaum eine Reaktion zeigt, und noch ansprechbar bleibt-wird am Anfang natürlich ganz schön groß sein.
    Dann spielst du am besten mit ihr und machst das, was sie am liebsten macht, und dabei ertönt immer wieder dieses Geräusch.
    Dabei musst du dir aber die Regel merken: Ignoriere nicht den Hund, sondern seine Ängste!

    Das ganze dauert natürlich sehr lange. Ihr müsst mit ziemlich weiten Abständen anfangen, um dann ganz langsam immer näher zu kommen, bis sie hoffentlich irgendwann keine Angst mehr hat.


    Ich kenne dieses Training nur theoretisch, ist aus dem Buch von Nicole Wilde "Der ängstliche Hund".

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