Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Großes Problem mit meinem Cocker
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hallo zusammen.
ich habe leider ein großes problem mit meinem cocker-spaniel. zunächst, sie ist zwei jahre alt und ich habe sie aus spanien vom tierschutz geholt.
zu mir gekommen ist sie mit ca. sechs monaten.so, nun aber zu meinem problem. bei verlassen des hauses schleicht sich madamme in den keller und setzt dort, ich denke aus trotz, einen haufen. dies geschieht jedoch nicht bei jedem verlassen des gebäudes. mache ich mich morgens auf zur uni, finde ich mittags keine überraschung im keller. gehe ich allerdings zwischendurch weg, finde ich mit 99%iger wahrscheinlichkeit einen haufen im keller. das geht nun schon eine ganze weile so und ich habe leider keine ahung mehr, was ich machen soll....ich habe schon mit ihr geschimpft, den keller dicht gemacht (nützte nichts, setzte sie den haufen halt auf die erste etage), vor jedem weggehen mit ihr raus gehen...alles erfolglos. dann habe ich noch so einen hormonstecker gekauft, der in die steckdose kommt und dann eine art mutter hormon ausströmt. auch dies führte zu keiner besserung. könnt ihr mir vllt. helfen? so langsam gehts mir nämlich schon auf den geist, jedes mal den haufen wegräumen zu müssen.
ach, ansonsten ist sie übrigens sauber. wenn sie muss, meldet sie sich.
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2. September 2009 um 21:21
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Großes Problem mit meinem Cocker - Vor einem Moment
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Wie hast du ihr das Alleinesein denn beigebracht?
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mh, ich bin vor die haustüre gegangen. erst nur ca. 2-3 minuten, und dann mit und mit etwas länger, bis es ca. eine stunde war. wenn ich zurück kam, gabs natürlich auch leckerli für gutes benehmen. wie gesagt, wenn ich zur uni gehe macht sie dies nicht, nur wenn ich nach der uni oder davor irgendwo hingehe...
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Hallo,
dass du morgens zur Uni fährst und das Haus verlässt, scheint für den Hund etwas Selbstverständliches und nichts Frustauslösendes zu sein.
Was machst du morgens anders als nachmittags?
Ich weiß, gute und schwierige Frage...
Sind die Nachmittags-Abschied und Begrüßungssszenen irgendwie anders?
Versuche dich exakt genauso zu verhalten, wie morgens.
Arbeite mal an der Frustrationstoleranz.
z.B. Hund fordert Streicheleinheiten ein, mal bekommt er sie - mal wird er weggeschickt.
Ziehe einfach nachmittas die Jacke selbstverständlich an, gehe raus und kommme wieder rein und beachte sie nicht. Keine Leckerlies geben.
Verfolgt sie dich im Haus - ist sie grundsätzlich dort, wo dich aufhälst?
Unterbinde das ggf.
Übrigens: Bitte nicht schimpfen, wenn du einen Haufen vorfindest, wenn du zurückkommst, weiß sie längst nicht mehr, dass sie die Übeltäterin war.
Schimpfen würde sie mit deiner Wiederkehr verbinden und nicht mit dem Schissi. 1. Bringt es gar nichts 2. verunsicherst du sie noch mehr.Gruß
Leo -
ZitatAlles anzeigen
Hallo,
dass du morgens zur Uni fährst und das Haus verlässt, scheint für den Hund etwas Selbstverständliches und nichts Frustauslösendes zu sein.
Was machst du morgens anders als nachmittags?
Ich weiß, gute und schwierige Frage...
Sind die Nachmittags-Abschied und Begrüßungssszenen irgendwie anders?
Versuche dich exakt genauso zu verhalten, wie morgens.
Arbeite mal an der Frustrationstoleranz.
z.B. Hund fordert Streicheleinheiten ein, mal bekommt er sie - mal wird er weggeschickt.
Ziehe einfach nachmittas die Jacke selbstverständlich an, gehe raus und kommme wieder rein und beachte sie nicht. Keine Leckerlies geben.
Verfolgt sie dich im Haus - ist sie grundsätzlich dort, wo dich aufhälst?
Unterbinde das ggf.
Übrigens: Bitte nicht schimpfen, wenn du einen Haufen vorfindest, wenn du zurückkommst, weiß sie längst nicht mehr, dass sie die Übeltäterin war.
Schimpfen würde sie mit deiner Wiederkehr verbinden und nicht mit dem Schissi. 1. Bringt es gar nichts 2. verunsicherst du sie noch mehr.Gruß
Leodanke für deinen beitrag. schimpfen werde ich dann jetzt nicht mehr.
aber was mache ich mittags anders. das ist wirklich schwer. eigentlich gehe ich genauso aus dem haus wie morgens auch. aber eine sache, die du genannt hast, trifft durchaus zu. sie ist immer da, wo ich bin. manchmal will sie auch mit ins bad, da schicke ich sie aber weg. sonst aber überall.....sie darf auch auf die couch und mit ins bett......könnte es vllt. daran liegen, dass sie meint, hier die chefin zu sein?könnte ich das problem damit lösen ihr zu zeigen, wer hund und wer chef ist? auch bellt sie, wenn besuch kommt, springt diesen an und lässt auch nur schwer wieder von diesem ab. könnte das alles zusammenhängen?
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Wir kommen der Sache näher

Ich vermute, mal so aus der Ferne, dass sie einen leichten Kontrollzwang auf dich ausübt. Kontrollverlust am Nachmittag=Stress=Haufen setzen!
Ein paar Regeln würde ich mal einführen:1: Du regelst die Besucher, lehre deinem Hund, auf den Platz zu gehen, wenn es klingelt. Den darf sie erst verlassen, wenn du es erlaubst. Notfalls Hausleine dran, ggf. zurückbringen, in der größten Not anleinen. (Haken in die Wand) Erst mal ohne Besuch üben, dann Freunde einladen und vorher anweisen, den Hund komplett zu ignorieren.
2. Dass sie ins Bett oder auf die Couch darf, ist kein Problem.
Sie muss aber auf Kommando diese verlassen, wenn du es verlangst!
Genau das übst du nun: Herunter mit ihr! Sie muss lernen, dass du bestimmst, wann sie erwünscht ist. Sie soll lernen, mit Frust umzugehen...3. Futter in den Napf füllen und erst nach "Freigabe" fressen lassen.
4. Nicht auf alle Streichelaufforderungen eingehen, hin und wieder wegschicken: "jetzt nicht".5. Sie sollte dich nicht in der Wohnung ständig und überall verfolgen. Ziehe die Tür mal hinter dir zu, sie bleibt da. Ob Küche, Bad oder Schlazi., überall mal vor der Tür lassen.
Das versuche erst mal alles.
Wann gehst du mit ihr zum letzten Mal haraus, bevor du nachmittags gehst? Gelegenheit, sich zu lösen, sollte sie schon haben, auch wenn es nur 15 Minuten sind.Gruß
Leo -
ZitatAlles anzeigen
Wir kommen der Sache näher

Ich vermute, mal so aus der Ferne, dass sie einen leichten Kontrollzwang auf dich ausübt. Kontrollverlust am Nachmittag=Stress=Haufen setzen!
Ein paar Regeln würde ich mal einführen:1: Du regelst die Besucher, lehre deinem Hund, auf den Platz zu gehen, wenn es klingelt. Den darf sie erst verlassen, wenn du es erlaubst. Notfalls Hausleine dran, ggf. zurückbringen, in der größten Not anleinen. (Haken in die Wand) Erst mal ohne Besuch üben, dann Freunde einladen und vorher anweisen, den Hund komplett zu ignorieren.
2. Dass sie ins Bett oder auf die Couch darf, ist kein Problem.
Sie muss aber auf Kommando diese verlassen, wenn du es verlangst!
Genau das übst du nun: Herunter mit ihr! Sie muss lernen, dass du bestimmst, wann sie erwünscht ist. Sie soll lernen, mit Frust umzugehen...3. Futter in den Napf füllen und erst nach "Freigabe" fressen lassen.
4. Nicht auf alle Streichelaufforderungen eingehen, hin und wieder wegschicken: "jetzt nicht".5. Sie sollte dich nicht in der Wohnung ständig und überall verfolgen. Ziehe die Tür mal hinter dir zu, sie bleibt da. Ob Küche, Bad oder Schlazi., überall mal vor der Tür lassen.
Das versuche erst mal alles.
Wann gehst du mit ihr zum letzten Mal haraus, bevor du nachmittags gehst? Gelegenheit, sich zu lösen, sollte sie schon haben, auch wenn es nur 15 Minuten sind.Gruß
Leowow, das sind aber viele tipps, vielen dank dafür. die werde ich zunächst mal alle befolgen.
ich gehe immer mit ihr raus, bevor ich weg gehe. nur scheint madame das mittlerweile spitz bekommen zu haben und hält wohl extra auf. außer pisi macht sie nichts......manchmal macht sie draußen doch einen haufen. komme ich aber wieder nach hause, finde ich dennoch etwas und wenns nur ein, zwei fingerkuppen große stückchen sind.
aber wie gesagt, ich befolge nun einmal deine tipps. vllt. stellen sich ja schon in ein paar wochen erfolge ein.
danke dir, für deine hilfe.
lg thomas -
Ich würde mich freuen, wenn du mal berichten würdest!
Gruß
Leo -
..und, ist es besser geworden?

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