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Rangkampf mit gefährlichem Hintergrund
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Hallo Leute!
Ich brauche dringend Hilfe!
Meine zwei Rüden geraten ab und zu aneinander.
Besa, der grosse, ist ein Mischling (Grösse und Statur eines Labradors), sechs Jahre alt. Der kleine Speedy ist ein Rehpinscher von siebeneinhalb Jahren.
Mein Problem ist folgendes: Beide Rüden geraten manchmal ohne ersichtlichen Grund aneinander, das heisst, der grosse geht auf den kleinen los. Wie ihr seht, ist der Grössenunterschied enorm, so dass ich es beide nicht ausfechten lassen konnte und kann.
Der kleine ist seit eineinhalb Jahren kastriert, und es ist etwas besser geworden, aber trotz allem kommt es aller halben Jahre mal vor, dass sich beide in die Wolle kriegen.
Zum ganzen Drumherum: Beide haben getrennte Körbe, die auch nicht nebeneinander stehen, beide haben ihr eigenes Spielzeug und ihre eigenen Fressnäpfe. Ich achte sehr darauf, dass beide gleich viel an Zuwendung bekommen, aber auch bestraft werden, wenn sie etwas falsch gemacht haben.
Sie gehen nur dann aufeinander los, wenn ich mit anwesend bin, das heisst, in der Wohnung. Wenn sie allein sind, passiert nix.
Ich weiss auch ihr Verhalten zu deuten. Wenn sie bestimmte Reaktionen zeigen oder es offensichtlich wird, dass sie sich prügeln wollen, gehe ich dazwischen und verweise beide in ihr Körbchen. Nur kann ich nicht 24 Stunden ein Auge auf beide haben und genau dann passiert es. Deswegen kann ich nie genau sagen, was der Auslöser gewesen sein könnte. Vielleicht könnt ihr mir ja weiterhelfen. Ich bin mit meinem Latein am Ende. Auf keinen Fall aber will ich einen von beiden weggeben.
Ich hoffe, ihr habt ein paar gute Ratschläge für mich, was ich verändern kann, damit die Situation für mich und meine beiden hübschen entspannter wird. -
8. Juni 2009 um 22:05
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LG Steffi mit Buddy
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Hallo,
ich habe auch zwei Rüden, beide unkastriert.
Bei uns ist das auch etwa so.Bin ich direkt anwesend, sehe ich, dass es gleich knallt und dann wird gesplittet. Das machst du ja auch.
Die anderen Male, auch etwa zweimal im Jahr, bekomme ich es dann akustisch mit (weil ich dann gerade z.B. in der oberen Etage bin).
Wenn's dann mal wieder so weit ist, "fliege" ich die Treppe mit 'nem lauten Brüller herunter und schreie sie auseinander, klappt immer (toi, toi, toi).
Mittlerweile sehe ich das nicht mehr so eng und mein Herz rutscht nicht mehr in die Hose.
Schau, sie leben wie menschl. Geschwister zusammen, da gibt es mal "Meinungsverschiedenheiten". Solange du die Streithähne wieder zur Besonnenheit rufen kannst, ist doch alles im grünen Bereich.
Rüden sind bei den kleinsten Auseinandersetzungen sehr laut. Es hört sich immer wild an oder kam es schon zu Verletzungen?
In deiner Abwesenheit machen sie es doch nicht, genau wie bei unseren Hundis. Das ist doch schon viel wert.
Ich würde mal sagen, dass es da keine Patentlösung gibt. Den Gedanken einen abgeben zu müssen, kannst erst mal weit wegschieben. Warum auch? Du sagst, dass es etwa jedes Halbjahr vorkommen würde und lediglich in der Anwesenheit.
Wie gesagt, bei unseren läuft es auch so und ich hoffe, dass es auch so bleibt.
Ausfechten lasse ich sie das nie, sie sind auch unterschiedlich groß, aber auch bei gleicher Größe würde ich es nicht zulassen
ICH bestimme, wann Schluss ist und das sofort.
Unsere sind übrigens nur acht Monate auseinander, einer wird nun 7, der andere 8 Jahre alt.
Und wenn's drauf ankommt: Dann halten sie zusammen.
Leider kann ich dir keinen ultimativen Tipp geben, aber vielleicht konnte ich dich etwas beruhigen.
Sorgen würde ich mir erst machen, wenn sich die Kloppereien häufen würden - aber dem ist ja nicht so.
Den Rest machst du eh schon richtig.Die Überschrift irritiert mich ein bisschen.
Es geht bei deinen Hunden bestimmt nicht um einen Rang - Rüden streiten nun mal. Welchen gefährlichen Hintergrund meinst du?Gruß
Leo -
Danke für deinen beruhigenden Rat.
Die Überschrift habe ich eher dazu genutzt, um verstärkt auf mein Problem aufmerksam zu machen.
Zum anderen sind aber schon Verletzungen aufgetreten, also eine.
Ich denke, es war aus Versehen und wegen dem Grössenunterschied.
Jedenfalls hat der Grosse Besa den kleinen am Auge verletzt, dass leider erblindet ist. Ich habe meine Tierärztin befragt, und auch mit einem Auge kann ein Hund sehr gut leben. Es beeinträchtigt ihn nur geringfügig.
Aber genau deswegen mache ich mir ja halt solche Sorgen. Der Grössenunterschied ist enorm und sind beide erst einmal ineinander "verkeilt", hilft auch kein Abrufen mehr. Ich muss den Grossen regelrecht vom Kleinen runterziehen. Natürlich tadele ich den Grossen sofort, der kleine hat sich in sein Körbchen verzogen. Auch der Grosse muss dann in seins, und eine gewisse Zeit beachte ich beide nicht, um erst dann nachzuschauen, ob mit dem Kleinen alles in Ordnung ist. Den Rat hat mir die Tierärztin gegeben. Und ich denke mal, das ist schon richtig so. Trotzdem kann ich beide, wenn sie einmal miteinander "beschäftigt" sind, nicht mehr abrufen. Hast du da vielleicht einen Tip für mich?
Ansonsten stehen beide füreinander ein. Ich stimme dir zu, sie leben halt wie Geschwister zusammen. Gerade, wenn der kleine mal unsanft von grösseren Hunden umgeworfen wurde oder zu rabiat gespielt wird, ist der Grosse immer zur Stelle. Und fast nie kommt es zu einer Schlägerei. Der Grosse diskutiert es mit dem anderen auf sozialer friedlicher Basis aus.
Was hast du eigentlich für Rüden? Beide unkastriert und es funktioniert?
Lg aus Leipzig
die Katte -
Ja, beide sind unkastriert.
Einen Entlebucher und einen Großen Schweizer Sennenhund
Es funktioniert wie bei deinen beiden Hunden.
Zweimal im Jahr kracht es, ich brülle sie auseinander.
Strafe den "Anfänger" mit Blicken (es fängt immer der Große an, ohne Ausnahme) und splitte, bis jeder einen Ruheplatz gefunden hat.
Bis jetzt, ich hoffe, es bleibt so, kam es noch nie zu einer Schramme.Notfalls würde ich einen Eimer Wasser rüberkippen, wenn sie sich verbeißen würden (kam noch nie vor).
Eine Bekannte von mir hat mal ihre zwei ineinander verbissenen Rüden (Cairnterrier) in den Teich geworfen, ja, bei so Kleinen geht das ;-)Abrufen kann ich beim Kloppen auch nicht mehr, habe ich auch noch nie versucht, zwecklos. Wie gesagt, ich brülle sie dann an!
Das ist auch wirklich die einzige Situation, in der ich sie anschreie, denn dann habe ich Mord in der Stimme. Das zieht!
Dein Großer hat bestimmt eine gute Beißhemmung, sonst wäre bestimmt schon etwas mehr passiert - meist geht es doch nur um Ressourcen.
Einen Rang kann ich heute noch nicht erkennen, so wie es in der Lehrbüchern steht. Irgendeine Hierachie/Struktur werden sie wohl haben.
Ich kann's nicht erkennen und ich bestimme, wann ich mit wem was mache...
In der Sprache lasse ich nur Knurren untereinander zu, dann beginne ich schon zu splitten.
(habe schnell geschrieben und nicht mehr Korrektur gelesen)Gruß
Leo -
Ich werde deinen Rat mal befolgen: Bei hoffentlich nicht nächster Gelegenheit werde ich beide mal hauthals anbrüllen, mal schauen, was passiert. Vielleicht funktioniert es ja. Vielen Dank!

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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Ja, mach' das mal mit Mord in der Stimme

Eigentlich zieht das, wenn sie es sonst nicht kennen.
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