wie schnell darf ein großer Hund wachsen?

  • der erste link ist sehr interessant. also sucht man sich am besten ein gutes trofu für welpen, was den notwendigen ca-inhalt hat. da wären wir wieder am anfang bei josera kids, das scheint zu passen.
    es schadet aber auch nicht, einmal pro woche einen fleischknochen zu füttern, dann mit reduziertem trofu, denn in dem knochen sind ca und phosphor im guten verhältnis.

    ich hatte überlegt den welpen von anfang an zu barfen, aber da ich null plan hab und soviel falschmachen kann laut dieses berichts, verschieb ich das lieber auf später...

  • Wie du möchtest, ernähren kann man Hund mit vielen Futtermitteln gut.
    Aber auch frisch füttern geht hervorragend.
    Ich habe jetzt keine so große Rasse (bei und ist ja bei 70cm und etwas 45kg Schluss), aber ich kann dir sagen, wie ich es mir "einfach" gemacht habe.
    Meine Maus kannte roh bereits vom Züchter, der zumindest "Teilbarfen" sehr wichtig findet, ganz roh noch besser.
    Ich habe mir für die ersten 7 Monate mit den hohen Bedarfswerten gewolfte Mischungen gemacht, da gabs es immer von allem etwas. Von dieser Mischung habe ich den Gehalt an Calcium und Phosphor berechnet. Dann habe ich angepasst mit Knochenmehl ergänzt. Ab und an gabs Knochen zum Nagen.
    Nach dem Zahnwechsel, wo die Mengen überschaubarer wurden, gabs dann öfter mal Knochen als echten Futterbestandteil.

    LG
    das Schnauzermädel

  • teilbarfen will ich mindestens sowieso, bei den beiden anderen gehts die woche los, da krieg ich das erste fleisch. heut gibts nen fleischknochen zum abendessen, den vertragen beide sehr gut.
    ich werd mir dann das zeug auch portiniert einfrieren und nur das gemüse pürieren. das gibts dann immer vorneweg, bevor das fleisch in die schüssel kommt. meine zwei könnten vegetarier sein, so gern wie die gemüse und obst mampfen.. :roll:

    ich muß erstmal schauen, wie die kleine das dann abkann, sie bekommt grad trofu beim züchter, ich werd sie eh erst aufs neue trofu umstellen, damit ich ne basis hab, zu der ich wieder zurück kann, wenn alles andere scheitert. :???:

    ums barfen komm ich eh net rum über kurz oder lang, das steht fest. nur solang ich mir so unsicher bin mach ich lieber mal langsam. :gut:

    ich hab mir bei meiner kleenen gar keinen großen kopp gemacht ums futter, außer daß ich welpenfutter und junior gefüttert hab. is mir aufgefallen, als ich den bericht gelesen hab, daß "kleine hunderassen fütterungsfehler eher verzeihen" als große... wie peinlich... :ops:

  • :D So bin ich.

    Nein, du kannst sicherlich in den ersten Monaten auch ein gutes Fertigfutter wählen, das geht auch lebenslang. Auch da muss man ab und zu überprüfen, ob die Versorgung stimmt, aber das ist nur wenig Rechnerei.
    Teilbrafen macht in deinem Fall nicht weniger "Planarbeit" als Vollbarf.
    Ich selbst hatte ja auch keine Lust immer alles für jeden Tag zu berechnen, daher meine "Fertigmischung" aus 2 Muskelfleischsorten, Pansenanteil und Innereien, gemischt mit Gemüse und "einfach" zu dosierenden Knochenmehl ;) .
    100% stimmt es nie, muss es auch nicht, tut es bei uns und unseren Kindern auch nicht, also kann man es so machen.
    Aber nur weil Barf jetzt so "in" ist, muss man es nicht tun. Es gibt so viele gute Varianten seinen Hund zu ernähren, da findet man das passende für Hund und Mensch. Weil, wenn du nur Stress mit der Ernährung hast und dich ständig unsicher fühlst, dann hat Hund auch weniger Spass ;) .

    LG
    das Schnauzermädel

  • ich hoffe ja, daß die sicherheit mit der zeit kommt... :roll:
    nur is mir das am anfang mit drei hunden, davon ein senior, ein junior und ein welpi einfach zuviel. am donnerstag wird erstmal portioniert, bis dahin hab ich ein plänchen zusammengefasst.
    ich will nich barfen, nur weils mode is, sondern weil ich net einsehe, daß ich mich selbst gut ernähre und meinen hunden irgendeinen abgekochten und getrockneten müll vorsetzen soll ihr leben lang...

    als ich hier ins forum kam war ich noch davon überzeugt, daß trofu gut is. dann hab ich gelernt, daß es da genauso gutes und schlechtes gibt... eigentlich logisch, aber es war halt net immer so, daß man sich gedanken gemacht hat. stundenlanges studium im wahrsten sinne des wortes haben mich eines besseren belehrt. aber es gibt keinen königsweg, es gibt aber gute und schlechte wege, egal was man vor hat. nur wenn man gut informiert ist kann man sich guten gewissens für einen weg entscheiden. und ich will halt barfen und meinen opi demnächst medikamentenfrei kriegen. und dafür tu ich alles für den trottel. =)

    deine fertigmischung klingt übrigens toll, kannst du mir da mehr drüber erzählen? auch gern per mail.

    die versorgung, grad bei der dogge, werd ich über blutuntersuchungen halbjährlich machen, dann kann ich sichergehen hoff ich und gegenwirken, wenns notwendig is.

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