Wenn der Hund die Familie entzweit.

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  • Hmmm das meiste ist schon gesagt und viele gute Tips sind auch gegeben worden.

    Ich kann mich aber nicht erwehren meine Meinung zu der ganze Sache zu geben. Ich finds immer richtig schlimm wenn man jahrelang einen Hund buchstäblich versaut hat und dann muss er plötzlich abgeschoben werden oder gar eingeschläfert werden, was im meinen Augen schon einem Mord gleichkommt.
    Immer wieder wenn man so einen Fall hier im DF liest liest man auch die gleichen Ausreden und immer sinds die anderen in Schuld. Bei so was würgt es mich echt.
    Ich hab auch immer das Gefühl das oft keine Hilfe gesucht wird sondern das man Absolution erwartet.

    Zum Glück gibt es Leute die auch noch solchen armen Geschöpfen ein Zuhause bieten.

    Kann sein das das meine Meinung da ziemlich krass ist aber wenns um so etwas geht sehe ich echt rot. Tiere sind Lebewesen und keine Möbelstücke die man hin und herschiebt. Vielleicht wäre das nächste mal ein Stoffhund doch geeigneter.

    Und 40 Jahre Hundehaltung bringt gar nichts wenn man nicht gewillt ist mal ein bisschen was zu lernen und mal über den Tellerrand zu schauen


    Gruß,
    Frank

  • :2thumbs:

  • Zitat

    Nein, hatte nicht zum Einschläfern gemeint, natürlich nicht. (Wobei das mittlerweile für mich leider der einzige Ausweg ist........)

    Trotz aller Probleme die ihr habt, hat mich diese Aussage doch sehr schockiert- dass muss ich jetzt einfach mal kurz loswerden... Du würdest ihn tatsächlich töten, wenn es allein deine Entscheidung wäre und keiner deiner Familienmitglieder sich dagegen aussprechen würde... Das ist und bleibt hart, egal was der Hund schon alles gemacht hat und weiterhin macht. Diese Einstellung ist nicht zu entschuldigen, durch nichts was der Hund tut. Und alles was er tut, habt IHR zu verschulden.

  • Hi,

    ich finde es gut, daß Ihr vorrausschauend für das kommende Baby plant und daß es keiner Gefahr ausgesetzt werden soll ist ganz klar.

    Aber Ihr habt auch die Verantwortung für ein Lebewesen, nämlich Euren Hund übernommen und auch diese ist unbedingt verpflichtend und zwar nicht in Richtung Bequemlichkeit für Euch, sondern in Richtung Ausgeglichenheit für den Hund.

    Mir scheint es so, als ob in Eurer Familie einige unangesprochene Probleme schwelen, die sich in Eurer Fellnase spiegeln. Wie können Eltern ansonsten zulassen, daß ihr Sohn den Hund so ärgert? Daß die Töchter blutig gebissen werden? Und immer noch gibt es keine Gesprächsmöglichkeit über den armen und meiner Meinung nach völlig überforderten Hund? Niemand sucht einen Weg nach Veränderung...seit 9 Jahren???

    Ich denke Deine Mutter will keinen Hunde-Verhaltenstrainer, da er in Eurer Familie etwas ansprechen würde, was Deine Mutter nicht sehen möchte oder kann.

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