Neuer Partner und Hund wird plötzlich wieder unsauber?

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  • Es geht hier zwar nicht um meinen Hund, aber ich dachte, vielleicht habt ihr ja eine Idee. Auch wenn ich weiß, dass Ferndiagnosen immer sehr schwierig sind.

    Es geht hier um die 3 Hunde meiner Kollegin - Mutter, Vater, Kind (bitte keine Diskussion darüber, dass sie Hunde vemehrt hat). Es sind alles sehr kleinwüchsige Hunde. Der Rüde ist ein Zwergpudelmix, die Hündin ein Yorki-Mix und die 2. Hündin ein Mix aus den ersten Beiden.

    Bisher war alles in Ordnung bei denen. Seit kurzem hat meine Kollegin eine neue Partnerin und seither spinnt die Jüngste absolut rum. Dabei geht es den Hunden momentan jetzt noch besser als vorher schon. Besser bedeutet in dem Fall, dass die Hunde so gut wie gar nicht mehr alleine sind, weil eigentlich immer jemand für sie Zeit hat, sie überall mit dabei sein können etc. pp. Selbst wenn meine Kollegin arbeiten geht, kommt jetzt nicht nur der "Gassidienst", sondern sie sind meistens eben bei ihrer neuen Partnerin (trotz Hundehaarallergie).

    Aber: auch ein normaler Haushalt muss ja nun mal einkaufen gehen. Und so kam es, dass die Jüngste von den Dreien es sich wieder angewöhnt hat die Tapeten abzuknabbern, wenn sie mal eine halbe Stunde alleine ist. Sie fängt jetzt wohl auch an nachts während alle schlafen, die Bude vollzupieseln - und koten. Kurz: sie verlangt momentan extrem viel Aufmerksamkeit, die die Hunde theorethisch aber haben.

    An und für sich nichts Neues. Sie erzählte mir, dass die Kleine schon immer viel Aufmerksamkeit verlangt hat und wenn sie mal mit den Eltern eine Kuschelrunde einlegt, die Kleine sofort ankommt und sich dazwischen drängelt. Ihre Eigenarten, die sie sich aber jetzt angewöhnt hat, gehen verständlicherweise gar nicht!!! Der Wohlfühl-Faktor in der Wohnung sinkt gen Null.

    Offensichtlich scheint dem Hund die neue Situation mit der neuen Partnerin nicht zu schmecken, oder wie seht ihr das? Oder gegen was könnte sie sonst rebellieren? Und habt ihr eine Idee, wie man dagegen angehen könnte? Ich habe da so gar keine Idee und meine Kollegin ist auch schon echt verzweifelt.

  • Hallo prickly_rose,

    ich denke ihr habt das problem schon richtig erkannt... die kleine steht
    gerne im Mittelpunkt und hat nun Angst das sie nicht mehr soviel
    Aufmerksamkeit bekommt wie vorher. ;)
    Hunde sind halt auch wie kleine Kinder. :D

    Es wäre schön wenn deine Kollegin sich ein paar Tage Urlaub gönnen
    könnte und so der Hund merkt das zwar jemand mehr da ist aber Sie
    trotzdem genausoviel Zuneigung erfährt.
    Falls Sie auch Eifersüchtig sein sollte müßt ihr Ihr natürlich klar machen
    das Sie nichts verliert sondern dazu gewinnt. ;)
    Weiß das ist schwierig und dauert seine Zeit...

    Auf ihre Protestpieselei solltet ihr aber nicht übermäßig reagieren den
    auch negative Reaktionen sind halt Reaktionen und die kleine bekommt
    dadurch ihre Aufmerksamkeit die Sie einfordert.

    Wünsche euch gute Nerven und viel Glück. :gut:

    Gruß Thomas mit seiner Rasselbande.

  • Hmm... ich habe mir schon gedacht, dass ich da richtig liege. Das war damals zwischen meinem Freund und meinem Hund nicht viel anders, nur das mein Hund meinen Freund sogar angeknurrt hat, als der sich zum küssen runtergebeugt hat. :lol: <--- im Nachhinein nur; in der Situation war das nicht lustig.

    Aber das die Kleene gleich mit Unsauberkeit reagiert, wo sie doch eigentlich schon gemerkt haben müsste, dass sie da jetzt noch eine Person hat, die sich um die kümmert. Und damit meine ich wirklich kümmern und nicht einfach nur stur nebenher leben.

    Das wird wohl wirklich nicht einfach für das neue Glück.

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