veralteter bruch,benöge dringend rat!

  • Hallo alle zusammen!

    Ich habe ein großes Problem und ich frage mich ob ihr vielleicht einen Rat habt!

    Es geht um Rocky einen 13Jahre alten DSH/Huskymix.
    Rocky hatte mit ca.6Jahren einen Unfall und brach sich dabei die Hüftgelenkspfanne,also es brach etwas heraus,der damalige TA hat es nichts festgestellt :datz: und somit dachten die besitzer das alles "ok" wäre.

    Jedoch sieht es heute dadurch ziehmlich schlecht aus!
    Rocky ist ein aufgeweckter Hund selbst das toben liebt er noch heute und er ist auch sonst Kerngesund,das problem ist das Heute der Oberschenkelkopf aus der Pfanne springt und er somit schmerzen bei aufstehen hat!
    Der TA meinte er sollte eingeschläfert werden weil er zu alt für eine OP ist!:x

    Jetzt frage ich mich natürlich ob es nicht noch andere möglichkeiten gibt Zb. so einen Rollstuhl für Hunde oder andere Methoden??:hilfe:

    Rocky ist sonst Kerngesund,keine Herzprobleme oder irgendwas anderes ,um ehrlich zu sein er ist gesunder als mancher Junger Hund.und deswegen meine frage! Ich denke nämlich das er noch zeit verdient hat und ich versteh auch das die HH ihnen nur aus diesem grund nicht einfach einschläfern lassen wollen,das würde ich gewiss auch nicht!

    Ich bin für jeden noch so kleinen Tipp Dankbar!!!

    Lg von den Pfoten und Mona

  • Vielleicht will ihn ein anderer TA operieren. Wenn du sagst er hat keine Herzprobleme und ist ansonsten topfit... Würde noch die Blutwerte checken und wenn die ok sind, was soll einer OP im Wege stehen? Lass dich doch mal von einem anderen TA beraten. Ne zweite Meinung kann nie schaden! ;)

  • Zitat

    Rocky ist sonst Kerngesund,keine Herzprobleme oder irgendwas anderes

    Dann steht einer OP ja eigentlich nix im Wege. Es ist halt eine Kosten/Nutzen-Frage, so blöde sich das anhört, die allerdings nur die HH entscheiden können und nicht der TA! Wenn die HH bereit sind, eine vierstellige Summe auszugeben, selbst wenn ihr Hundie dann nur noch wenige Monate ein schönes Leben hat, dann sollten sie sich einfach nach anderen TÄ bzw. einer Tierklinik umschauen, die bereit ist, diese OP durchzuführen. Sie werden bestimmt eine finden.

    Meine Meerschweinchensitter, die gleichzeitig eine Notfallstation haben, haben einen richtig klasse TA, der eine Hüft-OP bei einem ihrer älteren Notfall-Quieckies durchgeführt hat. Diese OP hat *** Euro gekostet und sie mussten danach wochenlang rund um die Uhr das Schweinchen füttern, tränken, Gymnastik mit ihm machen usw., da es "stillgelegt" wurde, weil es ja nicht rumlaufen durfte. Die meisten TÄ hätten es auch eher eingeschläfert und viele Bekannte haben sie entgültig für völlig verrückt erklärt, aber ihr Herzblut hängt nun mal an jedem einzelnem Tier und nun hoppelt der Kleine bei neuen tollen Besitzern rum und erfreut sich hoffentlich noch lange seines Lebens. :smile:

  • Ich danke euch!!


    Es ist nicht mein Hund sondern von meinem Freund dem Opa gehört der Hund!

    Rocky iss klasse aber der Opa meint es immer zu gut mit ihm(man siehts am gewicht) leider ist er auch nicht sehr gesprächig!

    Ich werde mir auf jedenfall die Vollmacht holen und dann sehen das ich noch eine weitere Meinung einholen kann!
    Ich weiß auch nicht warum sie nicht Operieren ich habe gesehen das seine werte in Ordnung sind und seine Herz-untersuchung hat ergeben das alles im grünen ist!


    Was haltet ihr denn von diesen Rollstühlen für Hunde??
    Wäre das vielleicht auch eine Möglichkeit??

    Ich weiß eider nicht was er alles für den Hund bereit ist zu geben oder wann er sagt das es reicht oder ....ich weiß es leider nicht!

    Danke!!
    Lg von den Pfoten und Mona

  • Zitat

    Was haltet ihr denn von diesen Rollstühlen für Hunde??

    Ich kenne diese Rollstühle nur aus dem TV, aber generell finde ich das durchaus eine gute Idee. Allerdings werden die, soweit ich mitbekommen habe, nur eingesetzt, wenn der Hund wirklich hinterseitig gelämt ist bzw. kaum noch auf die Beine kommt. Denn ansonsten wird er, trotz grauenhafter Schmerzen, immer versuchen, alleine zu laufen, denn so sind Hunde nun einmal.

    Weiterhin hängt es sehr von dem Hund ab, ob er damit klar kommt, und gaaaanz viel von dem Besitzer, denn er muss seinen Hund ständig rein- und raushiefen und selber völlig dahinter stehen.

    Jedenfalls finde ich es klasse, dass Du Dich so für Rocky einsetzt! :gut: Und hoffe natürlich, dass Du ganz viel für ihn erreichst!!!!

    Aber eines noch. Bereite Dich emotional darauf vor, dass Du evtl. vor der Qual der Wahl stehst: Denn wenn sein Besitzer entscheidet, das genug ist, dann musst Du das respektieren, ODER aber Du übernimmst die volle Verantwortung (falls er sie Dir überhaupt übergibt) mit allem drum und dran.

    Eine Vollmacht benötigst Du eigentlich nicht, wenn Du zum TA gehst, sondern nur das Geld, was es kostet. ;)

  • Hallo Mona,

    an Deiner Stelle würde ich mal mit dem Hund zu einer guten Hundephysiotherapeutin gehen. Vielleicht kann die Euch Tipps geben, damit Rocky auch ohne OP noch ein schönes Leben hat :roll:

    (Und billiger wäre eine Behandlung bei ner Physio sicher auch ;) )

    Wo wohnst Du denn? Vielleicht kann man Dir jemanden empfehlen?

    Liebe Grüße
    Claudi

  • Hallo souma,

    da hast du völlig recht mit!! Es stimmt das er wohl weiter versuchen wird selbstständig zu laufen! Ich muss zugeben das ich garnich darüber nachgedacht habe!:kopfwand: ! Ich werde mit dem HH nochmal reden!


    Hallo lorscherkatze,

    ich whone in der nähe von Unna,wäre echt super wenn du mir jemanden empfehlen könntest denn ich kenne mich in dem Bereich nicht aus! Geld spielt in dem fall keine Rolle Er hängt sehr an Rocky und er wird alles tun wollen!!


    Danke euch!
    Lg von den Pfoten und Mona

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