Fibrosarkom-OP? oder lieber nicht? Meinungen aus Haltersicht
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Hallo ihr.
Wollte mal Meinungen aus Hundehaltersicht hören.
fange einfach mal vorne an.
Es geht um den Hund einer guten Freundin. Ich kenn sie schon sehr lange und ihre Hunde sind fast wie meine eigenen.
Ving, ein Labrador hatte letztes jahr im September einen Knubbel am Jochbein. Der Befund der Tierärztin war damals gutartig. Es ist entferntworden, bzw. vom Knochn abgeschabt worden. Dann wurde es eingeschickt, dabei kam raus, dass es sich um ein Fibrosarkom handelt.
Wir haben gehofft dass es nicht wiederkommt. Ving geht es auc supergut, er ist quitschfidel.
Leider haben wir vor zwei Wochen wieder an der gleichen Stelle einen Knubbel festgestellt. Sind dann direkt zum Tierarzt, es röntgen lassen, da man darauf nicht soviel sehen konnte haben wir noch ein MRT und CT machen lassen. Gestreut hat das Scheißding nicht, aber es ist ziemlich nach innen gewachsen.
Wir waren heut in der Tierklinik in Dortmund um zu besprechen was gemacht wird. Die Tierärztin stellt in Frage, ob man operieren sollte und wenn übersteigt es deren Fähigkeiten, es würde in Hofheim gemacht werden.
Die Assicht ohne zu operieren wäre dass er nur noch ein paar Monate hat. Er ist jetzt 6 Jahre..
Wenn er operiert werden würde wäre dass eine sehr invasive OP, da ein Teil des Jochbeins Es könnte Wundheilungsbeschwerden geben, nach der Op starke Schmerzen( wogegen man ja Schmerzmittel geben kann), das schlimmste aber ist, dass der Kaumuskel betroffen ist, er unter Umständen nicht mehr fressen kann, also künstlich ernährt werden müsste. Da haben wir uns sofort gegen entschieden, denn das wäre ja nun überhaupt keine Lebensqualität mehr.
Leider sieht man das erst während der OP. Das würde bedeuten, man macht diese schwere OP um dann vielleicht festzustellen, man kann das Fibrosarkom nicht komplett entfernen.
Am Donnerstag haben wir noch einen Termin in der Dortmunder Tierklinik, dann hat die Tierärztin auch mit denen in Hofheim darüber gesprochen.
Für un ist diese Entscheidung zu treffen wahnsinnig schwer, im Endeffekt muss zwar meine Freundin diese treffen, aber ich mache mir halt auch meine Gedanken, und wir reden viel darüber.
Der erste Impulsist natürlich den kleinen Kerl mit allen erdenklichen Mitteln zu retten, aber wir wollen ihn auf keinen Fall leiden lassen, bzw. er soll auch Lebensqualität behalten.
Wir haben natürlich Angst, dass er nach der OP nicht wieder richtig auf die Beine kommt, oder es nach kurzer Zeit wieder kommt.
Die Frage ist, wenn man nichts tut, wann fängt er an Schmerzen zu haben?
Ihr letzter Hund ist vor zwei Jahren einem Tag vor seinem Tod noch mit seinem Ball über die Wiesen gefegt. Er hatte einen Milztumor und die Ärzte haben gesagt, dass er schon starke Schmerzen haben musste.
Was ist, wenn das bei Ving auch so ist?
Eine weitere Möglichkeit wäre, ihn pallitativ zu behandeln, also nur dass was stört wegzunehmen, damit hätte man vielleicht ein paar Monate Aufschub. Aber sollte man das dem Hund antun?
Ha jetzt einfach mal alles aufgeschrieben, sind auch meine Gedanken dazu.
Würde mich freuen einige Menungen zu hören, vor allem einfach mal aus der Hudehaltersicht.
Liebe Grüße
Jenny - Vor einem Moment
- Neu
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